
Zwischen der Feldmark im Norden und den Wohnstraßen Richtung Blankenese ist Bauland in Hamburg-Sülldorf knapp verteilt. Im alten Bauerndorf stehen Höfe auf großen, aber verwinkelten Grundstücken, südlich der Bahn reihen sich Einfamilien- und Reihenhäuser mit schmalen Vorgärten. Wo Container, Lager und Kran stehen sollen, entscheidet sich deshalb lange vor dem ersten Bagger.
Wir planen die Baustelleneinrichtung so, dass sie auf das Grundstück passt und nicht umgekehrt: Lageplan, Containerstandorte, Baustrom und Bauwasser, Bauzaun und Verkehrssicherung. Was auf dem Plan steht, bauen wir anschließend auch auf und passen es an, wenn die Bauphase wechselt.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Der Stadtteil liegt auf der Geest. Der alte Ortsname „Suldorpe“ wird auf die vielen Wasserlöcher zurückgeführt. In der Feldmark entspringt die Wedeler Au. Landwirte beklagten dort eine zunehmende Vernässung ihrer Flächen. Für Lager- und Stellflächen heißt das: Wir prüfen vorab, wo der Untergrund trägt. Befestigte Bereiche für Container, Kranaufstellung und Materialboxen legen wir dorthin, wo sie bei Regen nicht einsinken.
Die B 431 läuft als vierspurige Achse in West-Ost-Richtung durch Sülldorf. Ihr Ausbau bis 1978 hat den alten Dorfkern stark verändert. Viele Grundstücke erreicht man trotzdem nur über Nebenstraßen und Hofzufahrten. Die Einfahrt muss so gelegt werden, dass Sattelzüge nicht auf der Bundesstraße rangieren und der Bauzaun Sichtachsen an Einmündungen frei lässt.
Nördlich der Bahn grenzen Bauflächen an das Landschaftsschutzgebiet Sülldorf mit rund 434 Hektar. Eine Einrichtung, die über den Zaun hinaus in Wiesen oder Wege ausfranst, ist dort nicht vorgesehen. Wir rechnen deshalb die Fläche knapp, stapeln Container wo möglich und halten Lagerflächen innerhalb der Grundstücksgrenze.

Wir zeichnen auf, wo Büro- und Aufenthaltscontainer, Sanitär, Lager, Abfallcontainer und Kran stehen. Auf Hofgrundstücken im Dorf berücksichtigen wir Altbäume, Nebengebäude und Pferdekoppeln, im Wohngebiet die Abstände zu Nachbargärten.
Containeranlagen werden nach Zahl der Beschäftigten und Bauzeit bemessen. Bei engen Grundstücken in Hamburg-Sülldorf planen wir doppelstöckige Aufstellung oder einen Standort am Rand, damit Baufeld und Rettungsweg frei bleiben.
Wir klären die Anschlüsse mit den Versorgern, legen Verteilerschränke und Leitungswege fest und schützen Kabel und Schläuche an Überfahrten. Liegt der Anschlusspunkt weit vom Baufeld entfernt, planen wir die Trasse mit.
Bauzaun, Tore, Beschilderung und Absperrung an Gehwegen stellen wir nach Plan auf. Wo Schulweg, Radweg oder Reitweg an der Baustelle vorbeiführt, sichern wir den Verkehr so, dass Fußgänger nicht auf die Fahrbahn ausweichen.
Container, Lager und Kran stehen dort, wo der Boden sie trägt.
Die Zufahrt funktioniert auch für große Lieferfahrzeuge, ohne die Bundesstraße zu blockieren.
Schutzflächen und Nachbargärten bleiben außerhalb der Baustelle.
Baustrom, Wasser und Zaun sind betriebsbereit, bevor das erste Gewerk anrückt.
→ Wir legen vorab tragfähige Aufstellflächen mit Platten oder Schotter an und wählen Standorte, an denen kein Wasser steht. Fahrwege bekommen eine befestigte Spur.
→ Die Einrichtung richtet sich nach der Einfahrt: kleinere Container, gestaffelte Anlieferung und ein Lager nahe am Tor statt mitten auf dem Hof.
→ Wir ziehen den Bauzaun an der Grundstücksgrenze, planen keine Lagerung außerhalb und halten Abstand zu Gehölzen. Was die Genehmigung zusätzlich verlangt, übernehmen wir in den Plan.
→ Wir verteilen die Einrichtung auf das, was wirklich gebraucht wird, prüfen eine Fläche im öffentlichen Raum mit Sondernutzung und stimmen Standorte mit den Nachbarn ab.
Arbeiten an Wohn- und Wirtschaftsgebäuden im alten Bauerndorf mit großer Fläche, aber engen Zufahrten und weichem Untergrund.
Wohnungsbau an der Bundesstraße oder in zweiter Reihe, wo Container, Lager und Kran auf kleinem Raum zusammenpassen müssen.
Modernisierung der Wohnsiedlungen aus der Nachkriegszeit südlich der Bahn mit schmalen Straßen und bewohnten Nachbarhäusern.
Umbau oder Erweiterung von Schule, Kita oder Feuerwehrhaus bei laufendem Betrieb, mit getrennten Wegen für Kinder und Baustellenverkehr.

Wir sehen uns Zufahrt, Untergrund, Nachbarschaft und Grenzen zu Schutzflächen vor Ort an und klären die Anschlüsse für Strom und Wasser.
Container, Lager, Kran, Entsorgung und Wege kommen auf einen Plan, der jede Bauphase abbildet und mit der Bauleitung abgestimmt wird.
Wir stellen Bauzaun, Container und Verteiler auf, befestigen Flächen und richten Beschilderung und Verkehrssicherung ein.
Wechselt die Bauphase, ziehen Lager und Container um. Am Ende räumen wir die Fläche und stellen den Untergrund wieder her.
Liegt eine Baustelle auf einem Hofgrundstück nördlich der Bahn, dann planen wir die Containeranlage nahe der Einfahrt, legen eine befestigte Fahrspur bis zum Baufeld an und halten die Wiesen dahinter frei. Baustrom kommt über einen Verteiler am Tor, das Lager rückt mit dem Baufortschritt nach.
Wenn dagegen ein Mehrfamilienhaus in einem Wohngebiet südlich der B 431 saniert wird, dann reicht die Fläche oft nur für einen Aufenthaltscontainer und eine Mulde. Wir prüfen dann, ob ein Teil der Einrichtung im Straßenraum stehen darf. Die nötige Genehmigung beantragen wir rechtzeitig.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Der Einrichtungsplan ist die Karte, nach der Anlieferung, Lager und Entsorgung arbeiten. Deshalb stimmen wir ihn mit dem Logistikkonzept ab: Wo der Lkw hält, muss auch Platz zum Abladen sein. Wo der Kran schwenkt, darf kein Container im Weg stehen.
Auch die Sicherheit baut auf dem Plan auf. Tore, Zugang und Beleuchtung legen wir so, dass die Wache das Gelände überblickt. Rettungswege und Sammelplatz sind von Anfang an eingetragen und bleiben in jeder Bauphase frei.
Auf der Geest wechseln tragfähige Sande und feuchte Senken, in der Feldmark ist von Vernässung die Rede. Wir prüfen Aufstellflächen deshalb vorab und befestigen sie mit Platten oder Schotter, bevor Container oder Kran kommen.

Schicken Sie uns Lageplan und Bauzeit. Wir prüfen Flächen, Zufahrt und Anschlüsse und schlagen eine Einrichtung vor, die zu Ihrem Grundstück passt.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Hamburg-Sülldorf. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit