
Berlin-Karlshorst ist ein Ortsteil mit sehr unterschiedlichen Grundstücken. Südlich der Bahnstrecke nach Frankfurt (Oder) stehen Villen und Landhäuser aus der Gründerzeit der Kolonie ab 1895, oft mit großen Gärten und altem Baumbestand. Nördlich davon wachsen auf weiten Flächen neue Wohngebiete. Für jede dieser Lagen sieht eine sinnvolle Baustelleneinrichtung anders aus.
Wir planen, wo Container, Lagerflächen, Baustrom, Bauwasser und Bauzaun stehen, bevor der erste Bagger anrollt. Grundlage sind der Lageplan, die Zufahrt, der Boden und die Nachbarschaft. So entsteht ein Einrichtungsplan, der vom ersten Tag an gilt und mit dem Bau mitwächst.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Im Prinzenviertel und an der Lehndorffstraße sind die Grundstücke bebaut und eingewachsen. Ein Teil steht als Denkmalensemble unter Schutz. Dort ist oft nur der Vorgarten oder eine schmale Seitenfläche frei. Container, Mulden und Materiallager müssen sich nach den Bäumen und nach dem Denkmal richten, nicht umgekehrt.
Ganz anders die Neubaufelder. Die Gartenstadt Karlshorst wächst seit 2010 in mehreren Quartieren, an der Köpenicker Allee sind weitere rund 500 Wohneinheiten vorgesehen. Die Parkstadt entsteht zwischen Blockdammweg, Trautenauer Straße und Hönower Wiesenweg. Hier gibt es Platz, aber mehrere Baufelder nebeneinander. Eine Einrichtung muss dort sauber von den schon bewohnten Häusern getrennt sein.
Zum Boden: Am Biesenhorster Sand im Osten des Ortsteils liegen eiszeitliche Sande des Warschau-Berliner Urstromtals, teils bis etwa zehn Meter mächtig. Sandiger Untergrund trägt Kranfundamente und Baustraßen gut, staubt bei Trockenheit aber stark. Wir prüfen vorab mit Ihnen das Bodengutachten, bevor Aufstellflächen festgelegt werden.

Für ein Villengrundstück planen wir kompakt mit wenigen Containern und kleinen Lagern. Für ein Neubaufeld legen wir Baustraße, Kranstandorte, Lagerzonen und Sozialbereiche so fest, dass mehrere Bauabschnitte nacheinander bedient werden können.
Büro, Aufenthalt und Sanitär stellen wir dorthin, wo sie den Bauablauf nicht stören und keine Wurzeln belasten. Auf engen Grundstücken prüfen wir gestapelte Container oder einen Standort auf einer angemieteten Nachbarfläche.
Wir klären Anschlüsse mit den Versorgern, planen Verteiler und Leitungswege und halten fest, wer welchen Anschluss nutzt. Bei mehreren Bauherren auf einem Feld verhindert das Streit um Zählerstände.
Der Zaun trennt Baustelle, Gehweg und bewohnte Nachbarschaft. An Schulen, Kitas und neuen Wohnhäusern planen wir Sichtschutz und gesicherte Gehwege mit ein.
Jede Fläche hat vom ersten Tag an einen festen Zweck.
Bäume, Denkmale und Nachbarn sind im Plan berücksichtigt.
Anschlüsse und Zufahrten stehen, bevor die Gewerke kommen.
Der Plan wird mit jedem Bauabschnitt angepasst.
→ Wir legen den Wurzelbereich als Tabuzone fest und suchen einen anderen Standort, notfalls im Straßenraum mit Sondernutzung.
→ Wir planen kleine Fahrzeuge, kurze Standzeiten und ein Lager außerhalb der Siedlung, aus dem in Teilmengen geliefert wird.
→ Ein gemeinsamer Einrichtungsplan regelt Baustraßen, Lager und Anschlüsse für alle Felder, damit sich niemand gegenseitig zuparkt.
→ Wir sehen befestigte Aufstellflächen vor und planen Wasser zum Befeuchten der Baustraße ein.
Wohnungsbau in der Gartenstadt und der Parkstadt mit mehreren Bauabschnitten, Baustraßen und gemeinsamen Anschlüssen.
Umbau, Erweiterung und Instandsetzung von Häusern südlich der Bahn mit wenig Platz und viel Baumbestand.
Neubau und Erweiterung von Schulen, wie sie mit den wachsenden Wohngebieten nötig werden, oft neben laufendem Unterricht.
Instandsetzung der denkmalgeschützten Reihenhäuser mit schmalen Straßen und kleinen Gärten.

Wir sehen uns Fläche, Zufahrt, Bäume, Boden und Nachbarschaft an und sammeln die Auflagen.
Container, Lager, Anschlüsse und Zaun werden im Plan festgelegt und mit Ihnen abgestimmt.
Wir koordinieren Aufbau, Anschlüsse und Beschilderung, bis die Baustelle arbeitsfähig ist.
Mit jedem neuen Bauabschnitt passen wir Lager, Wege und Anschlüsse an.
Wird eine Villa im Prinzenviertel saniert und erweitert, dann ist meist nur der Vorgarten frei. In diesem Fall planen wir einen einzigen Bürocontainer, ein Sanitärmodul und ein kleines Lager an der Grundstücksgrenze. Großes Material kommt nicht auf Vorrat, sondern in Teilmengen.
Liegt die Baustelle dagegen auf einem Neubaufeld der Gartenstadt, dann richten wir eine Baustraße mit Wendemöglichkeit ein. Lagerflächen werden nach Bauabschnitten nummeriert, damit jeder Lieferant weiß, wo er abladen darf.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Die Einrichtung ist der Rahmen für alles Weitere. Wo das Tor steht, entscheidet über die Zufahrtskontrolle. Wo die Lagerflächen liegen, bestimmt die Anlieferung. Deshalb planen wir die Einrichtung zusammen mit Logistik und Sicherheit.
In Berlin-Karlshorst kommt die Abstimmung mit dem Bezirk Lichtenberg dazu, etwa bei Sondernutzungen im Straßenraum oder bei Auflagen zum Baumschutz. Wir bereiten diese Unterlagen mit Ihnen vor.
Weniger als viele denken. Im Prinzenviertel reicht oft ein Bürocontainer, ein Sanitärmodul und eine kleine Lagerfläche. Wichtig ist, dass Material nicht auf Vorrat, sondern in Teilmengen kommt. Wo trotzdem Platz fehlt, prüfen wir eine Fläche im Straßenraum.

Schicken Sie uns Lageplan und Bauzeit. Wir zeigen Ihnen, wie Flächen, Zufahrt und Anschlüsse auf Ihrem Grundstück aussehen können.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Berlin-Karlshorst. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit