
Biesdorf gehört zum Bezirk Marzahn-Hellersdorf und bildet zusammen mit Kaulsdorf und Mahlsdorf das größte zusammenhängende Gebiet aus Ein- und Zweifamilienhäusern in Deutschland. Wer hier baut, steht meist auf einem Grundstück, das kaum Reserve für Container, Stapelflächen oder einen Kran lässt.
Für Bauvorhaben in Berlin-Biesdorf planen wir die Baustelleneinrichtung, bevor das erste Gewerk anrückt: Wo stehen Aufenthalts- und Sanitärcontainer, wo kommen Baustrom und Bauwasser her, wo verläuft der Bauzaun und welche Fläche bleibt frei für Anlieferung und Rettungswege.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Ein großer Teil des Ortsteils besteht aus den alten Kolonien Biesdorf-Süd und Biesdorf-Nord, die um 1900 auf früherem Ackerland angelegt wurden. Die Parzellen sind schmal, die Anliegerstraßen ebenfalls. Container und Materialboxen müssen oft auf öffentlichem Straßenland stehen. Dafür braucht es eine Sondernutzung beim Bezirksamt.
Zwischen den Siedlungen liegen breite Trassen: die Ostbahn mit der S5, die U5 und die B 1/B 5. Die frühere Nord-Süd-Verbindung über die Oberfeldstraße ist an den Gleisen für Fahrzeuge unterbrochen. Wo ein Baufeld liegt, entscheidet deshalb darüber, aus welcher Richtung Kranwagen und Containerfahrzeuge überhaupt zufahren können.
Der Untergrund ist von eiszeitlichen Sanden und Kiesen geprägt, im Süden wurde einst Kies abgebaut, der heutige Baggersee füllt sich mit Grundwasser. Für Kranaufstellung, Containerfundamente und Baugruben klären wir deshalb früh mit dem Bodengutachten, wie tragfähig die Flächen sind und wo Wasser in der Grube zu erwarten ist.

Wir zeichnen Container, Lagerflächen, Kranstandort, Zufahrt und Fluchtwege in einen Plan, der zur Grundstücksbreite in den Biesdorfer Siedlungen passt und mit dem Antrag auf Sondernutzung eingereicht werden kann.
Büro-, Aufenthalts- und Sanitärcontainer stellen wir so, dass sie keine Grundstückseinfahrt der Nachbarn versperren. Bei Mehrfamilienhäusern am Ortskern planen wir gestapelte Anlagen, um Fläche zu sparen.
Wir klären Anschlusspunkte, Verteilerschränke und Leitungswege über das Baufeld. Kabel und Schläuche werden so geführt, dass sie Fahrwege und Gehbereiche nicht kreuzen.
Zaun, Tore und Beschilderung setzen wir entlang der Grundstücksgrenze und am Straßenraum. An den Hauptachsen wie dem Blumberger Damm stimmen wir die Absperrung mit der Verkehrsbehörde ab.
Jeder Quadratmeter des Grundstücks hat eine feste Aufgabe, bevor die Gewerke anrücken.
Anträge für Straßenland und Absperrungen liegen rechtzeitig beim Bezirk.
Strom, Wasser und Sanitär stehen vom ersten Arbeitstag an zur Verfügung.
Nachbarn wissen, wo die Baustelle endet und wie sie ihre Einfahrt weiter nutzen.
→ Wir prüfen gestapelte Container, eine Fläche im Straßenraum mit Sondernutzung oder eine Ausweichfläche in der Nähe und legen fest, was nur kurzzeitig vor Ort stehen muss.
→ Der Einrichtungsplan sieht vor, dass Fahrzeuge rückwärts einfahren oder in einer Schleife über Nachbarstraßen abfahren. Das stimmen wir vorab mit Anwohnern und Behörde ab.
→ Wir richten Kranstandort und Containerfundamente nach dem Bodengutachten aus und sehen bei Bedarf lastverteilende Platten vor.
→ Lager und Container rücken vom geschützten Bestand ab. Bäume und Wege sichern wir nach den Vorgaben der Genehmigung.
Neubau und Umbau auf schmalen Parzellen der Kolonien, bei denen Container und Lager oft in den Straßenraum ausweichen müssen.
Wohnungsbau rund um den Dorfanger Alt-Biesdorf mit Kran, gestapelten Containern und begrenzter Lagerfläche.
Erweiterungen am Unfallkrankenhaus an der Warener Straße, bei denen die Einrichtung den laufenden Klinikbetrieb nicht stören darf.
Baustellen an B 1/B 5 und Blumberger Damm mit schmalen Einrichtungsflächen neben dem fließenden Verkehr.

Wir sehen uns Fläche, Zufahrt, Nachbarschaft und Bodengutachten an und klären, welche Gewerke wann Platz brauchen.
Container, Lager, Kran, Strom, Wasser und Zaun kommen in einen Plan, den Sie vor Baubeginn freigeben.
Für Straßenland und Absperrungen bereiten wir die Unterlagen vor und stimmen sie mit dem Bezirksamt ab.
Die Einrichtung steht vor dem ersten Arbeitstag und wird mit jeder Bauphase an den neuen Bedarf angepasst.
Liegt eine Baustelle für ein Doppelhaus in Biesdorf-Süd an einer schmalen Anliegerstraße, dann planen wir die Einrichtung zuerst auf dem Papier. Der Rohbau nimmt fast die ganze Breite ein, also kommen Aufenthalts- und Sanitärcontainer in die hintere Gartenecke und der Materialplatz an die Straßenseite, wo der Ladekran ihn erreicht.
Reicht die Fläche auf dem Grundstück dann nicht, beantragen wir für die Phase des Rohbaus eine Sondernutzung am Fahrbahnrand und sichern sie mit Zaun und Beschilderung. Baustrom kommt über einen Verteiler an der Grundstücksgrenze, das Bauwasser über den Hausanschluss. Ist der Rohbau fertig, wird die Straßenfläche wieder freigegeben.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Aus dem Einrichtungsplan entstehen Anlieferzonen, Lagerplätze und Wege für das Personal. Logistik-Management und operative Baulogistik arbeiten mit genau diesen Flächen, deshalb planen wir sie zusammen.
Auch Zugangskontrolle und Rettungswege hängen davon ab, wo Tor und Zaun stehen. Wir legen beides so fest, dass Wachpersonal, Sanitäter und Rettungsdienst die Baustelle in Berlin-Biesdorf ohne Umwege erreichen.
Nur mit Erlaubnis. Für Container, Mulden oder Materialboxen im öffentlichen Straßenland braucht es eine Sondernutzungserlaubnis des Bezirksamts Marzahn-Hellersdorf. Wir bereiten den Lageplan dafür vor und planen den Zeitraum so knapp, wie es der Bauablauf zulässt.

Schicken Sie uns Lageplan, Bauzeit und Vorhaben. Wir zeigen Ihnen, wie Container, Lager und Zufahrt auf Ihr Grundstück passen.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Berlin-Biesdorf. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit