
Berlin-Gropiusstadt ist eine Großsiedlung aus den Jahren 1962 bis 1975 mit rund 18.500 Wohnungen auf nur 268 Hektar. Zwischen den Häusern liegen Höfe, Grünflächen, Stellplätze und Wege, aber kaum freie Fläche, die niemand braucht. Wer hier baut, muss Container, Lager und Kranstandort in ein Gefüge einpassen, das seit Jahrzehnten bewohnt und genutzt wird.
Genau dort setzt unsere Baustelleneinrichtung an. Wir planen, welche Fläche die Baustelle wirklich braucht, wo sie liegen kann und wie Baustrom, Bauwasser, Bauzaun und Zufahrt so angeordnet werden, dass der Alltag rund um die Baustelle weiterläuft.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Ursprünglich waren in der Siedlung höchstens fünf Geschosse vorgesehen. Nach dem Mauerbau 1961 fehlten Flächen für Wachstum nach außen, also wurde dichter und höher gebaut. Das Ergebnis sind Zeilen, Ringe und Hochhäuser bis zu 30 Wohnetagen, zwischen denen jede Containerstellung und jeder Kranschwenkbereich genau abgewogen werden muss.
Viele Freiflächen in Berlin-Gropiusstadt sind Grünanlagen. Seit 2014 entstehen neue Wohnungen genau dort, etwa 240 kleinere Wohneinheiten an der Fritz-Erler-Allee. Für solche Ergänzungsbauten wird die Baustelleneinrichtung zur Planungsfrage: Bäume, Wege und Spielflächen sollen möglichst unberührt bleiben, die Zufahrt muss trotzdem für Lkw und Mobilkran taugen.
Der Boden gehört zum Teltow, einer Grundmoränenplatte im Berliner Süden. Die Decke aus Geschiebemergel ist dort meist nur zwei bis vier Meter mächtig. Für Kranfundamente, Baustraßen und Containerstellflächen klären wir deshalb früh, welche Tragfähigkeit vorliegt und ob Lastverteilplatten oder Schotterflächen nötig sind.

Wir zeichnen Container, Lager, Kran, Entsorgung und Wege in einen Baustelleneinrichtungsplan, der Hauseingänge, Müllplätze und Feuerwehrzufahrten der Nachbarhäuser in Berlin-Gropiusstadt freihält.
Büro, Aufenthalt und Sanitär stellen wir so, dass sie wenig Grünfläche beanspruchen. Wo es eng wird, prüfen wir gestapelte Container oder einen Standort am Rand eines Stellplatzbereichs.
Wir klären Anschlusspunkte, Leitungswege und Verteiler. Leitungen über Gehwege und durch Höfe werden so geführt, dass Fußgänger und Rollstuhlfahrer sicher vorbeikommen.
Bauzaun, Tore und Beschilderung legen wir so an, dass Schulwege, Bushaltestellen und Zugänge zu den U-Bahnhöfen offen bleiben.
Die Baustelle bekommt einen festen Platz, bevor der erste Lkw anrollt.
Nachbarn, Schulen und Geschäfte bleiben über ihre gewohnten Wege erreichbar.
Grünflächen werden nur dort beansprucht, wo es nicht anders geht.
Änderungen im Bauablauf lassen sich im Plan nachvollziehen und umsetzen.
→ Wir planen die Einrichtung abschnittsweise und geben Stellplätze schrittweise frei. Welche Bereiche wann gesperrt sind, stimmen wir mit Eigentümer und Hausverwaltung ab.
→ Wir prüfen Schwenkbereich, Überflugverbote über Eingängen und Spielplätzen sowie die Abstände zu Rettungswegen, bevor der Standort festgelegt wird.
→ Wir legen eine befestigte Baustraße mit Lastverteilung an, sperren sie zeitlich begrenzt und sorgen dafür, dass der Fußweg nach Bauende wieder hergestellt wird.
→ Mit dem Baugrundgutachter klären wir die Standorte für Container und Kran. Schotterpolster oder Platten planen wir dort ein, wo sie gebraucht werden.
Neue Wohnhäuser zwischen den Zeilen der 1960er und 1970er Jahre, bei denen Baufeld und Lager in bestehende Grünflächen eingepasst werden müssen.
Fassaden, Dächer und Aufzüge an hohen Wohngebäuden mit Gerüst, Bauaufzug und Container direkt vor bewohnten Eingängen.
Um- und Erweiterungsbauten an Schulstandorten im Ortsteil, bei denen Schulhof, Sporthalle und Baustelle sauber voneinander getrennt werden.
Arbeiten im Umfeld des Einkaufszentrums an der Johannisthaler Chaussee, wo Parkhäuser und Anlieferung des Centers weiter laufen.

Wir sehen uns Baufeld, Zufahrten, Nachbarhäuser und Grünflächen an und nehmen auf, was frei bleiben muss.
Wir zeichnen Container, Lager, Kran, Baustrom und Bauzaun in einen Plan und stimmen ihn mit Bauleitung und Eigentümer ab.
Container, Zaun, Beschilderung und Versorgung werden aufgebaut und vor Baubeginn gemeinsam abgenommen.
Mit jedem Bauabschnitt prüfen wir, ob Flächen umgestellt oder zurückgegeben werden können.
Liegt eine Baustelle für einen Ergänzungsbau mitten in einer Grünanlage in Berlin-Gropiusstadt, dann beginnt die Planung mit einer Bestandsaufnahme: Welche Bäume sind zu schützen, wo verlaufen Leitungen, welche Wege nutzen die Anwohner täglich? Daraus ergibt sich, wie groß das Baufeld sein darf und wo Container und Lager hinpassen.
Ist die Zufahrt nur über eine schmale Wohnstraße möglich, dann legen wir eine Ausweichfläche am Rand an, damit Lkw nicht rückwärts in den Hof setzen müssen. Baustrom kommt über einen eigenen Verteiler, Bauwasser über einen abgestimmten Anschluss. Der Plan wird mit Bauleitung und Eigentümer abgestimmt, bevor die erste Fläche gesperrt wird.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Die Baustelleneinrichtung ist der erste Schritt, auf dem Logistik, Sicherheit und Gewerke aufbauen. Deshalb stimmen wir den Plan mit Ihrem Bauzeitenplan ab und passen ihn an, wenn sich Bauabschnitte verschieben. Wechselt die Baustelle von Rohbau zu Ausbau, ändern sich Lagerflächen und Kranbedarf, auch das planen wir mit.
Auf Wunsch übernehmen wir zusätzlich Anlieferungssteuerung, Baustellensicherheit oder Umweltkontrollen. So greifen die Leistungen ineinander und Sie haben einen Ansprechpartner für die Organisation rund um die Baustelle in Berlin-Gropiusstadt.
Das hängt von Bauart und Bauablauf ab. Ein Ergänzungsbau braucht Platz für Container, Lager und Kran, eine Fassadensanierung vor allem Gerüst und Materialfläche. Wir ermitteln den Bedarf und suchen Flächen, die Anwohner möglichst wenig einschränken.

Schicken Sie uns Lageplan und Bauzeit. Wir zeigen Ihnen, wie die Baustelleneinrichtung zwischen Häusern, Wegen und Grünflächen aussehen kann.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Berlin-Gropiusstadt. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit