
Berlin-Buckow besteht aus zwei getrennten Teilen, die von der Gropiusstadt auseinandergehalten werden. Der größere Westteil reicht bis an die Landesgrenze zu Großziethen, der kleinere Nordteil liegt zwischen Britz, Rudow und der Gropiusstadt. Für jede Baustelle heißt das zuerst: Welcher Teil ist es, über welche Straße kommt man hin und wo bleibt Raum für Container, Kran und Material?
Wir planen die Baustelleneinrichtung so, dass sie zum Grundstück passt und nicht umgekehrt. Dazu gehören Lagerflächen, Aufenthalts- und Bürocontainer, Baustrom, Bauwasser, Bauzaun und die Wege für Fahrzeuge und Fußgänger. Der Plan steht, bevor das erste Gerät anrückt.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Ein großer Teil der Wohnungen in Berlin-Buckow stammt aus der Zeit zwischen 1950 und 1980. Neben Zeilenbauten mit zwei bis sechs Geschossen stehen Großsiedlungen und Punkthochhäuser mit elf Geschossen und mehr. Zwischen den Häusern liegt viel Siedlungsgrün, das den Mietern gehört und nicht einfach zum Lagerplatz werden darf. Freie Flächen für die Einrichtung müssen deshalb genau abgegrenzt und nach dem Bau wiederhergestellt werden.
Im Dorfkern Alt-Buckow sieht es anders aus. Dort stehen die mittelalterliche Feldsteinkirche, ein Dorfteich und mehrere denkmalgeschützte Häuser aus dem 19. Jahrhundert dicht an der Straße. Container und Materiallager rücken hier so weit wie möglich von der alten Substanz ab, ein Kran wird so gestellt, dass seine Last nicht über geschützte Gebäude schwenkt.
Am südlichen Stadtrand entstehen auf den Buckower Feldern auf rund 16 Hektar früherem Ackerland neue Wohnungen. Dort ist Fläche da, aber die Wege sind neu, der Boden war lange landwirtschaftlich genutzt und die Erschließung wächst mit dem Bau. Lagerflächen und Baustraßen müssen dort tragfähig angelegt werden, damit schwere Fahrzeuge bei Nässe nicht einsinken.

Wir zeichnen auf, wo Material liegt, wo Container stehen, wo Fahrzeuge wenden und welche Grünflächen tabu bleiben. In Berlin-Buckow ist das oft die wichtigste Unterlage für das Gespräch mit Eigentümer und Bezirksamt.
Bürocontainer, Pausenräume und Sanitäranlagen werden so gestellt, dass sie nah an der Arbeit liegen und trotzdem keinen Hauszugang und keinen Gehweg versperren.
Wir klären die Anschlusspunkte, planen Verteiler und Leitungswege und sorgen dafür, dass die Leitungen nicht quer über Wege liegen, auf denen Bewohner unterwegs sind.
Der Zaun grenzt die Baustelle klar ab, Fußwege zu Hauseingängen, Haltestellen und Schulen bleiben offen und sind ausgeschildert. Wo nötig, legen wir einen sicheren Umweg an.
Vor dem Baustart ist klar, welche Fläche wofür genutzt wird.
Grünflächen und Wege der Bewohner bleiben so weit wie möglich unberührt.
Strom, Wasser und Sanitär stehen am ersten Bautag bereit.
Der Plan ist eine Grundlage für Genehmigung und Gespräche mit Nachbarn.
→ Wir nutzen vorhandene Wege und Stellplätze in Abstimmung mit dem Eigentümer, schützen Rasen mit Lastverteilplatten und geben jede Fläche nach dem Bau sauber zurück.
→ Lager und Container wandern auf ein Nebengrundstück oder werden klein gehalten. Was nicht unbedingt am Ort sein muss, kommt erst dann, wenn es verbaut wird.
→ Wir planen befestigte Baustraßen und Lagerflächen von Beginn an mit ein und legen fest, wo schwere Fahrzeuge fahren dürfen und wo nicht.
→ Jede Baustelle bekommt einen eigenen Einrichtungsplan mit eigener Zufahrt. Gemeinsame Lager nutzen wir nur, wenn der Weg dazwischen kurz und frei befahrbar ist.
Drei- bis fünfgeschossiger Wohnungsbau auf früherem Ackerland zwischen Buckower Damm, Gerlinger Straße und Berliner Mauerweg mit wachsender Erschließung.
Arbeiten an Hochhäusern und Zeilenbauten in bewohnten Anlagen, bei denen Flächen knapp und Mieter immer da sind.
Instandsetzung und Ergänzung an Häusern rund um die Dorfkirche, bei der Denkmalschutz und enge Straße die Einrichtung bestimmen.
Neubauten und Erweiterungen an Schulstandorten, an denen der Betrieb weiterläuft und Kinderwege frei bleiben müssen.

Wir prüfen vor Ort Zufahrt, freie Flächen, Untergrund, Nachbarschaft und vorhandene Anschlüsse.
Lager, Container, Wege, Zaun, Strom und Wasser kommen in einen Plan, den Sie mit Eigentümer und Behörde abstimmen können.
Wir koordinieren Aufbau und Anschlüsse, damit die Baustelle zum geplanten Termin arbeitsfähig ist.
Ändert sich der Bauabschnitt, passen wir den Plan an. Am Ende werden Flächen geräumt und wiederhergestellt.
Liegt eine Strangsanierung in einem Hochhaus einer Buckower Großsiedlung an, dann bleiben die Mieter während der Arbeiten in ihren Wohnungen. Wir legen in diesem Fall einen kleinen Lagerplatz auf eine befestigte Fläche am Haus, stellen Sanitär- und Pausencontainer abseits der Hauseingänge auf und halten den Zugang zum Gebäude jederzeit frei.
Wird dagegen auf einer Neubaufläche am Stadtrand gebaut, dann ist mehr Platz da, aber noch keine feste Straße. Dann beginnen wir mit Baustraße, Zaun und Anschlüssen und teilen die Fläche so ein, dass sie für jeden Bauabschnitt neu sortiert werden kann.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Die Zufahrten, die wir im Einrichtungsplan festlegen, nutzt das Logistik-Management für seine Lieferfenster. Die Baustellensicherheit kontrolliert genau die Tore, die im Plan stehen.
Auch Sanitätsplatz, Sammelstellen für Abfall und Flächen für die Umweltbegleitung werden von Anfang an in den Plan für Berlin-Buckow eingezeichnet. So muss später nichts umgestellt werden.
Nur wenn der Eigentümer zustimmt und die Fläche geschützt wird. Wir schlagen meist vorhandene Wege oder Stellplätze vor, legen Lastverteilplatten aus und vereinbaren, wie die Fläche nach dem Bau wiederhergestellt wird.

Schicken Sie uns Lageplan, Bauzeit und Umfang. Wir melden uns mit einem ersten Vorschlag für Flächen und Zufahrten.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Berlin-Buckow. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
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