
Lichtenrade ist mit rund 10 Quadratkilometern und gut 52.000 Einwohnern der südlichste Ortsteil von Tempelhof-Schöneberg. Auf engem Raum wechseln sich dörflicher Kern, ausgedehnte Einfamilienhausgebiete, Hochhaussiedlungen aus den 1960er- und 1970er-Jahren und eine Geschäftsstraße mit Wohnungen über den Läden ab. Für jede dieser Lagen sieht ein Einrichtungsplan anders aus.
Wir planen die Baustelleneinrichtung für Vorhaben in Berlin-Lichtenrade vom ersten Lageplan bis zum Abbau: Containerstandorte, Lagerflächen, Baustrom und Bauwasser, Bauzaun und Zufahrt. Ziel ist, dass am ersten Arbeitstag klar ist, wo was steht und wie Fahrzeuge auf das Baufeld kommen.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
In den Siedlungen mit Einfamilienhäusern stehen die Grundstücke dicht an schmalen Anliegerstraßen. Freie Fläche für Container oder Materiallager gibt es selten, oft bleibt nur ein Streifen am Rand des eigenen Grundstücks oder eine genehmigte Fläche im Straßenraum. Kran und Silo müssen so stehen, dass Nachbarhäuser erreichbar bleiben.
Ganz anders ist es an den Hochhäusern im Osten und in Lichtenrade-Mitte sowie im Wohngebiet um Nahariya- und Skarbinastraße. Dort gibt es zwar Freiflächen zwischen den Blöcken, sie sind aber Höfe, Spielplätze und Wege der Bewohner. Eine Einrichtung im bewohnten Bestand muss Hauseingänge, Feuerwehrzufahrten und Müllstandorte freihalten.
Im alten Dorfkern an der Dorfaue Alt-Lichtenrade stehen die Feldsteinkirche aus dem 14. Jahrhundert, alte Bäume und ein Findling als Naturdenkmal. An der Bahnhofstraße ist der Straßenraum durch den Umbau mit breiteren Gehwegen und Radfahrstreifen neu aufgeteilt worden. Wer dort einrichtet, plant um diese Flächen herum statt über sie hinweg.

Wir zeichnen den Einrichtungsplan mit Kranstandort, Lagerzonen, Container und Wegen. Bei engen Grundstücken in den Einfamilienhausgebieten prüfen wir früh, ob eine Sondernutzung im Straßenraum nötig wird.
Büro, Aufenthalt und Sanitär stellen wir so, dass sie wenig Fläche belegen. Zwischen bewohnten Wohnblöcken achten wir auf Abstand zu Fenstern und Eingängen.
Wir klären die Anschlusspunkte, legen Verteiler und Leitungswege fest und führen sie so, dass Gehwege und Hofzufahrten nicht zur Stolperfalle werden.
Bauzaun, Tore und Beschilderung grenzen das Baufeld zur Straße und zu Nachbarn ab. An der Geschäftsstraße und an Schulwegen planen wir sichere Fußwege um die Baustelle herum.
Jede Fläche hat vom ersten Tag an einen festen Zweck.
Nachbarn, Bewohner und Fußgänger behalten sichere Wege.
Strom, Wasser und Sanitär stehen bereit, wenn die Gewerke anfangen.
Änderungen im Bauablauf lassen sich im Plan nachziehen.
→ Wir prüfen gestapelte Container, kleinere Lagerflächen mit häufigerer Anlieferung und eine beantragte Fläche im Straßenraum.
→ Der Einrichtungsplan markiert alle Flächen, die frei bleiben müssen. Diese Flächen stimmen wir vorab mit der Hausverwaltung ab.
→ Schutzzonen um Wurzelbereiche und Naturdenkmale werden eingezäunt und im Plan als Sperrfläche geführt.
→ Wir legen Zufahrt und Lager auf die Seite der Gleise, von der aus geliefert wird, damit Fahrzeuge die Trasse nicht unnötig queren.
Fassaden, Dächer und Leitungen in den Großsiedlungen aus den 1960er- und 1970er-Jahren, mit Einrichtung zwischen genutzten Höfen und Wegen.
Neue Wohnhäuser wie an der Nahariyastraße oder nördlich der Bahnhofstraße, oft auf Flächen zwischen vorhandener Bebauung.
Neubau und Umbau in den ausgedehnten Siedlungen mit kleinen Grundstücken und schmalen Anliegerstraßen.
Arbeiten an Schulen, an Bauten im Dorfkern oder an denkmalgeschützten Gebäuden wie der Alten Mälzerei mit besonderer Rücksicht auf den Bestand.

Wir sehen uns Grundstück, Zufahrt und Nachbarschaft an und nehmen Bäume, Leitungen und Engstellen auf.
Kran, Container, Lager, Strom, Wasser und Zaun kommen in einen Plan, den wir mit Bauleitung und Bauherr abstimmen.
Wir koordinieren Lieferung und Aufbau der Einrichtung und prüfen vor Baubeginn, ob alles funktioniert.
Wechselt die Bauphase, passen wir Flächen und Plan an und bauen am Ende alles geordnet zurück.
Liegt eine Baustelle für ein Mehrfamilienhaus auf einem schmalen Grundstück in einer Anliegerstraße von Lichtenrade, dann reicht der Platz meist nicht für Kran, Container und Lager zugleich. Wir teilen das Grundstück in Abschnitte, setzen Container übereinander und beantragen bei Bedarf eine Fläche vor dem Grundstück.
Wird anschließend der Rohbau fertig und der Kran abgebaut, dann wird die frei werdende Fläche zum Lager für den Ausbau. Der Einrichtungsplan wird für jede Bauphase neu ausgegeben, damit alle Gewerke denselben Stand haben.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Der Einrichtungsplan ist der Ausgangspunkt für Anlieferung, Zugangskontrolle und Sanitätsdienst. Tore, Ladezonen und Sammelpunkte, die wir hier festlegen, nutzen später alle Beteiligten.
Übernehmen wir für ein Vorhaben in Berlin-Lichtenrade auch die laufende Logistik, halten unsere Kräfte die Einrichtung in Ordnung und passen sie an, wenn Flächen den Zweck wechseln.
Ja. Wer Gehweg oder Fahrbahn für Container, Lager oder Gerüst nutzt, braucht eine Sondernutzung beim Bezirk Tempelhof-Schöneberg. Wir planen diese Flächen frühzeitig ein und stimmen den Antrag mit Ihrem Bauzeitenplan ab.

Schicken Sie uns Lageplan und Bauzeit. Wir zeigen Ihnen, wie die Flächen sinnvoll aufgeteilt werden können.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Berlin-Lichtenrade. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit