
Berlin-Johannisthal ist ein Ortsteil im Bezirk Treptow-Köpenick mit 6,54 Quadratkilometern Fläche und gut 22.700 Einwohnern. Die Bebauung ist überwiegend locker, viele Straßen sind von Einfamilienhäusern und kleinen Mehrfamilienhäusern gesäumt. Am südlichen Rand liegt das frühere Flugfeld, an dessen Kanten große neue Baufelder entstehen. Zwei sehr unterschiedliche Bauwelten liegen also dicht nebeneinander.
Wir planen die Einrichtung einer Baustelle so, dass sie zu ihrem Grundstück passt: Containeranlage für Büro und Aufenthalt, Sanitär, Baustrom und Bauwasser, Bauzaun mit Toren, Lagerflächen und Baustraße. Ausgangspunkt sind Lageplan, Zufahrt, Untergrund und Bauablauf. In Berlin-Johannisthal entscheidet häufig die Frage, ob ein Baufeld frei am Rand des Parks liegt oder eingeklemmt zwischen Gärten und Gehwegen.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Der Ortsteil ist klar umrissen: Nach Nordosten trennt ihn die Görlitzer Bahn von Niederschöneweide, nach Südwesten begrenzt ihn der Teltowkanal, im Norden und Nordwesten schließt der Forst Königsheide an. Wer eine Baustelle einrichtet, hat es deshalb mit festen Kanten zu tun. Zufahrten führen über wenige Hauptstraßen wie Sterndamm, Groß-Berliner Damm und Südostallee, die Lage von Tor und Wendefläche muss zu diesen Wegen passen.
Am Rand des Landschaftsparks Johannisthal/Adlershof ist der Boden kein gewachsener Grund. Auf dem früheren Flugplatz besteht er nach Beschreibung der Parkplanung aus einem Gemisch von Bauschutt, Asphalt und Sand. Für Kranstandorte, Containerflächen und Baustraßen bedeutet das: Tragfähigkeit und Aufbau der Flächen werden vor dem Stellen geprüft, Schotter und Lastverteilung gehören in die Planung.
Im übrigen Ortsteil ist der Platz knapp. Auf Grundstücken in Wohnstraßen passt oft kein klassisches Containerdorf, Material muss auf dem eigenen Baufeld oder auf einer abgestimmten Fläche im Straßenraum lagern. Die Einrichtung wird hier kleinteilig geplant, mit gestapelten Containern, schmalen Lagerzonen und einem Bauzaun, der Gehwege und Grundstückszufahrten der Nachbarn frei lässt.

Büro-, Aufenthalts- und Lagercontainer stellen wir nach Belegschaft und Bauzeit zusammen. Auf großen Baufeldern am früheren Flugfeld ist Platz für eine Anlage in der Fläche, auf engen Grundstücken in Berlin-Johannisthal planen wir gestapelte Einheiten. Sanitärcontainer und Waschplätze kommen dorthin, wo Leitungen kurz bleiben.
Wir klären mit dem Netzbetreiber Anschlusspunkt und Leistung, planen Verteiler und Kabelwege und legen fest, wo Bauwasser entnommen wird. Für neue Quartiere, in denen die Erschließung noch wächst, wird die Versorgung abschnittsweise aufgebaut und mit dem Baufortschritt umgesetzt.
Der Zaun folgt der Grundstücksgrenze und lässt Rad- und Gehwege offen. Tore setzen wir so, dass Lastwagen ohne Rangieren auf der Fahrbahn einfahren können. Beschilderung und Absperrung im öffentlichen Raum stimmen wir mit der Straßenverkehrsbehörde ab, besonders an Straßen mit Straßenbahn wie dem Sterndamm.
Wir definieren Flächen für Schalung, Bewehrung, Fertigteile und Abfallcontainer und verbinden sie mit einer befahrbaren Baustraße. Auf dem aufgeschütteten Grund am Flugfeldrand wird der Aufbau dieser Flächen auf die Lasten von Kran und Betonfahrzeugen ausgelegt.
Container, Strom, Wasser und Zaun stehen vor dem ersten Gewerk bereit und passen zum Grundstück.
Lagerflächen und Baustraßen sind auf den tatsächlichen Untergrund ausgelegt.
Schutzflächen und Nachbargrundstücke bleiben unberührt, weil die Grenzen von Anfang an im Plan stehen.
Ein Ansprechpartner hält den Einrichtungsplan aktuell, wenn sich der Bauablauf ändert.
→ Wir ziehen die Grenze der Einrichtung mit Abstand zur Schutzfläche, legen Lager und Container auf die dem Park abgewandte Seite und markieren Tabuzonen im Plan.
→ Kranstandort und Containerflächen werden auf Grundlage des Bodengutachtens geplant, bei Bedarf mit Lastverteilplatten oder verstärktem Schotteraufbau.
→ Wir planen gestapelte Container, Lieferung in Etappen und eine mit dem Bezirk abgestimmte Sondernutzung im Straßenraum, so klein wie möglich.
→ Wir prüfen die Anfahrt der großen Fahrzeuge vor der Planung, Tore werden so ausgerichtet, dass Lastzüge von der passenden Seite kommen.
Auf einem früheren Industrieareal ist ein Quartier mit rund 1.800 Wohnungen geplant. Mehrere Baufelder nebeneinander brauchen abgestimmte Containerflächen und gemeinsame Zufahrten.
Das Gelände am S-Bahnhof Johannisthal gehört seit 2017 zum Ortsteil. Hallen und Bürobauten dort brauchen Einrichtungen, die Bahnnähe und Erschließung berücksichtigen.
Für Erweiterungen an Schulen im Ortsteil wird die Einrichtung so geplant, dass Schulhof und Schulweg vom Baufeld getrennt bleiben.
Abriss und Neubau auf kleinen Grundstücken mit gestapelten Containern und Materiallieferung auf Abruf.

Wir sehen uns Lageplan, Zufahrt, Nachbarschaft und Bodengutachten an und klären, ob Schutzflächen angrenzen.
Container, Lager, Kran, Baustraße, Zaun und Anschlüsse werden in einem Plan zusammengeführt und mit Ihnen abgestimmt.
Wir stellen Container, verlegen Baustrom und Bauwasser, setzen den Zaun und richten Lagerflächen her.
Mit jedem Bauabschnitt wird die Einrichtung umgeplant. Am Ende räumen wir die Fläche und übergeben sie sauber.
Liegt ein Baufeld für ein Mehrfamilienhaus direkt am Landschaftspark Johannisthal/Adlershof, dann ist eine Seite tabu und die andere grenzt an eine Erschließungsstraße. Wir legen die Containeranlage an die Straße, Kran und Lager in die Mitte und halten zum Park einen Streifen frei, der nur mit Zaun gesichert wird.
Ist der Boden dort ein aufgeschüttetes Gemisch, dann planen wir Baustraße und Kranfundament nach Gutachten und prüfen die Flächen nach starkem Regen. Werden später Ausbaugewerke tätig, dann wird die Einrichtung zurückgebaut und die frei werdende Fläche für Fassade und Außenanlagen umgeplant.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Der Einrichtungsplan ist die Grundlage für das Logistik-Management: Aus ihm ergeben sich Entladezonen, Lieferfenster und die Wege der Fahrzeuge. Auch die Bewachung richtet sich danach, wo Tore und Lager liegen.
Arbeiten neben dem Schutzgebiet auf dem Flugfeld verlangen oft eine ökologische Begleitung. Wir verbinden beides, damit Zaunlinien, Lagerflächen und Schutzabstände in einem Plan stehen und nicht in drei verschiedenen.
Der Kern des früheren Flugfelds ist Naturschutzgebiet, der äußere Teil Landschaftsschutzgebiet. Lager, Container und Fahrwege gehören nicht auf diese Flächen. Wir planen die Einrichtung auf dem eigenen Baufeld und halten zur Schutzfläche einen markierten Abstand ein.

Schicken Sie uns Lageplan und Bauzeitenplan. Wir melden uns mit einem Vorschlag für die Einrichtung Ihres Baufelds.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Berlin-Johannisthal. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit