
In Berlin-Gropiusstadt leben rund 39.500 Menschen auf 2,66 Quadratkilometern. Die Siedlung wurde gemeinsam mit der U-Bahn geplant, ihre Wohnstraßen führen als Ringe und Stichwege zu den Häusern. Für den Alltag ist das bequem, für Lkw mit Fertigteilen, Betonmischer und Gerüstlieferungen ist es eine Rechenaufgabe.
Unser Logistik-Management sorgt dafür, dass jede Lieferung zur richtigen Zeit am richtigen Tor ankommt. Wir legen Zeitfenster, Wege und Abladestellen fest, koordinieren die Lieferanten und halten die Nachbarschaft so wenig wie möglich auf.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Die Hauptachsen sind Johannisthaler Chaussee, Fritz-Erler-Allee, Lipschitzallee, Wutzkyallee und Zwickauer Damm. Von dort geht es in Ringstraßen und Wohnwege, die für Pkw angelegt sind. Lange Sattelzüge und Mobilkrane brauchen deshalb eine vorher geprüfte Route. Dazu kommt eine Stelle zum Warten, die keine Einfahrt blockiert.
Seit 1964 wurde in der Siedlung ein Stellplatz je Wohnung eingeplant. Die Parkplätze liegen dicht an den Häusern und sind tagsüber wie abends belegt. Jede Abladefläche am Straßenrand fehlt also jemandem, der hier wohnt. Halteverbotszonen beantragen wir deshalb nur für die Zeit der Lieferung und nur dort, wo sie wirklich nötig sind.
An der Johannisthaler Chaussee liegt ein großes Einkaufszentrum mit mehr als 2.000 Stellplätzen in drei Parkhäusern und direktem Zugang zur U7. Hinzu kommen Schulen, Kitas und Buslinien. Lieferungen planen wir so, dass sie Berufsverkehr, Schulbeginn und Einkaufsspitzen meiden.

Jede Anlieferung bekommt ein festes Zeitfenster. So stehen in den Wohnstraßen von Berlin-Gropiusstadt keine Lkw in der Schlange, die auf das Abladen warten.
Wir legen fest, über welche Hauptstraße Fahrzeuge kommen und wie sie wenden. Lieferanten erhalten vorab eine Anfahrtsbeschreibung mit Tor und Ansprechpartner.
Hausverwaltungen, Schulen und Geschäfte erfahren rechtzeitig, wann große Lieferungen oder Kranarbeiten anstehen. Aushänge in den Häusern planen wir mit ein.
Wir bündeln die Lieferwünsche aller Gewerke in einem Plan, damit sich Fertigteile, Beton und Ausbaumaterial nicht gegenseitig im Weg stehen.
Material kommt nicht Tage vorher, sondern dann, wenn es eingebaut wird.
Wohnstraßen und Parkplätze werden nur kurz und geplant belegt.
Anwohner, Schulen und Geschäfte wissen, was auf sie zukommt.
Die Bauleitung behält den Überblick über alle Lieferungen.
→ Betonagen planen wir außerhalb der Bring- und Abholzeiten. Ein Einweiser begleitet das Fahrzeug, wenn es doch in diese Zeit fällt.
→ Über den Lieferplan bekommt jeder Lieferant seinen eigenen Termin. Wer zu früh ist, wartet an einer vorher festgelegten Stelle außerhalb der Wohnstraße.
→ Wir stellen die Anträge, planen eine Umleitung für Fußgänger und Fahrzeuge und informieren Busbetrieb und Anwohner vorab.
→ Laute Anlieferungen verlegen wir in die Kernarbeitszeit. Für Beschwerden gibt es einen festen Ansprechpartner, der sich kümmert.
Ergänzungsbauten in den Wohnbereichen, bei denen Fertigteile und Beton über Wohnstraßen angeliefert werden.
Gerüstbau, Fenster- und Fassadenmaterial für Gebäude mit vielen Geschossen, die in kleinen Mengen und oft angeliefert werden.
Umbauten an der Johannisthaler Chaussee, wo Baustellenverkehr und Anlieferung der Geschäfte dieselben Zufahrten teilen.
Bauvorhaben an Bildungseinrichtungen, bei denen Lieferungen um Schulzeiten und Pausen herum geplant werden.

Wir sammeln Liefermengen, Fahrzeugarten und Termine aller Gewerke und sehen uns die Zufahrten an.
Routen, Wartezonen, Abladestellen und Zeitfenster werden in einem Konzept festgehalten und mit Ihnen abgestimmt.
Lieferanten buchen ihre Zeiten über uns. Wir bestätigen, verschieben und weisen am Liefertag ein.
Wir dokumentieren jede Lieferung. Abweichungen melden wir, damit der Bauablauf angepasst werden kann.
Liegt eine Baustelle in Berlin-Gropiusstadt an einem Wohnring, der nur eine Einfahrt hat, dann regelt der Lieferplan jede Ankunft. Große Fahrzeuge kommen am Vormittag nach dem Schulbeginn, kleinere Lieferungen am frühen Nachmittag. Eine Wartefläche an der Hauptstraße nimmt Fahrzeuge auf, die zu früh eintreffen.
Steht eine Lieferung von Fertigteilen an, für die ein Mobilkran gebraucht wird, dann wird die Sperrung beantragt, die Hausverwaltung informiert und ein Aushang in den Eingängen angebracht. Am Liefertag weist ein Logistiker den Lkw ein, damit die Feuerwehrzufahrt frei bleibt.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Logistik-Management baut auf der Baustelleneinrichtung auf. Wo Lager, Tore und Kran stehen, bestimmt, wie Lieferungen laufen. Auf Wunsch planen wir beides zusammen und passen Wege und Zeitfenster an, wenn sich das Baufeld ändert.
Mit operativer Baulogistik vor Ort und Baustellensicherheit am Tor schließt sich der Kreis. Wer anliefert, wird am Eingang erfasst, eingewiesen und zur Abladestelle geführt. So bleibt in Berlin-Gropiusstadt nachvollziehbar, was wann auf die Baustelle kam.
Für große Lieferungen mit Kran oder Straßensperrung sinnvoll mehrere Wochen vorher, weil Anträge und Abstimmung mit Anwohnern Zeit brauchen. Kleinere Lieferungen buchen die Gewerke laufend über den Lieferplan.

Nennen Sie uns Ihr Bauvorhaben in Berlin-Gropiusstadt. Wir entwerfen ein Logistik-Management, das zu Ihrem Bauablauf und zur Nachbarschaft passt.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Berlin-Gropiusstadt. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit