
In Berlin-Friedrichsfelde trifft der Lieferverkehr einer Baustelle auf Bundesstraße, Straßenbahn, U-Bahn und dichte Wohnquartiere. Ein Lkw, der zur falschen Zeit kommt, steht schnell auf der Fahrbahn von Alt-Friedrichsfelde oder blockiert eine Wohnstraße im Sewanviertel. Wartezeiten kosten dann nicht nur die Baustelle Geld, sie belasten auch die Nachbarn.
Mit unserem Logistik-Management bekommt jede Lieferung ein Zeitfenster, eine Route und einen festen Abladeplatz. Wir sammeln die Bedarfe aller Gewerke, planen die Reihenfolge und steuern die Anlieferung so, dass Material dann ankommt, wenn es gebraucht wird.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Die Straße Alt-Friedrichsfelde ist Teil der Bundesstraßen B 1 und B 5. Dort bündelt sich viel Verkehr. An der Kreuzung mit Rhinstraße und Am Tierpark führt ein Tunnel den Durchgangsverkehr unter den Querstraßen hindurch. Wer hier anliefern will, muss wissen, wo ein Lastzug abbiegen darf und wo er halten kann, ohne den Verkehr zu stauen.
Auf Rhinstraße und Am Tierpark fahren die Straßenbahnlinien M17, 27 und 37. Die U5 hält an den Bahnhöfen Friedrichsfelde und Tierpark. Halteflächen an Gleisen und Haltestellen gibt es kaum, jede Ladezone im Straßenraum braucht eine Anordnung. Das Logistikkonzept rechnet mit diesen festen Linien, statt sie im Nachhinein zu umfahren.
Dazu kommt die Nachbarschaft. In den Wohnblöcken leben Tausende Menschen, im Ortsteil liegen zehn Schulen. Zum Tierpark kommen jedes Jahr weit über eine Million Besucher. Lieferzeiten, Ruhezeiten und Schulwege müssen in Berlin-Friedrichsfelde zusammenpassen, damit die Baustelle akzeptiert bleibt.

Wir nehmen Zufahrten, Ladezonen, Lagerflächen und Gewerkefolge auf und schreiben daraus ein Konzept, das Bauleitung, Gewerke und Lieferanten gleichermaßen nutzen.
Lieferanten buchen ihr Fenster vorab. So kommen Beton, Fertigteile und Ausbaumaterial nacheinander statt gleichzeitig. Lkw warten nicht in Wohnstraßen oder an Haltestellen.
Wir legen fest, über welche Straßen Lieferungen kommen und wo sie wenden. Die Route erhält jeder Fahrer vorab, damit niemand durch Wohnstraßen sucht.
Ruhezeiten, Schulbeginn und Veranstaltungen im Umfeld fließen in die Planung ein. Mit Verkehrsbehörde und Verkehrsbetrieb stimmen wir Ladezonen und Sperrungen ab.
Lieferungen kommen nacheinander und stehen nicht auf Bundesstraße oder Wohnstraße.
Gewerke wissen vorab, wann ihr Material kommt. Danach planen sie ihre Arbeit.
Weniger Konflikte mit Anwohnern, Schulen und Verkehrsbetrieb.
Ein Konzept, das sich mit dem Bauablauf fortschreiben lässt.
→ Ein gemeinsamer Lieferkalender verteilt die Anlieferungen über den Tag. Wer kein Fenster hat, wird nicht angenommen.
→ Wir planen kurze Entladezeiten, schicken Fahrzeuge erst auf Abruf los und stimmen das Fenster mit dem Verkehrsbetrieb ab.
→ Lieferzeiten richten sich nach den Ruhezeiten im Quartier. Wartende Fahrzeuge stehen nicht vor Wohnhäusern, sondern werden erst kurz vorher herangerufen.
→ Große Anlieferungen legen wir in Zeiten mit weniger Verkehr. Bei Wochenendarbeit planen wir die Routen um das Umfeld des Tierparks herum.
Wohn- oder Geschäftshäuser an Alt-Friedrichsfelde oder Rhinstraße, bei denen jede Anlieferung neben Bundesstraße oder Straßenbahn stattfindet.
Fassaden, Fenster und Leitungen in vielgeschossigen Plattenbauten, bei denen über Monate viel Material in bewohnte Quartiere kommt.
Der Masterplan für den Tierpark sieht weitere Bauprojekte vor, etwa Umbauten wie der des Dickhäuterhauses, mit Anlieferung neben dem Besucherbetrieb.
Arbeiten im Bildungs- und Verwaltungszentrum nördlich des Tierparks, wo Hochschule und Behörde während der Bauzeit weiterarbeiten.

Wir fragen bei allen Gewerken ab, welches Material wann und in welcher Menge kommt.
Aus den Bedarfen entstehen Lieferfenster, Anfahrtsrouten und eine Belegung der Ladezone.
Wir legen das Konzept Bauleitung, Behörde und Verkehrsbetrieb vor und informieren auf Wunsch die Nachbarschaft.
Während der Bauzeit steuern wir die Lieferungen, werten Abweichungen aus und schreiben den Plan fort.
Liegt eine Baustelle in Berlin-Friedrichsfelde in einer Wohnstraße abseits der Hauptachsen, dann gibt es meist nur einen Abladeplatz. Dann teilen wir den Tag in feste Fenster und legen fest, welches Gewerk wann anliefert. Die Fahrer bekommen ihre Route über Alt-Friedrichsfelde oder die Rhinstraße und die Zufahrt zum Abladeplatz vorab.
Kommt ein Fahrzeug zu früh, dann wartet es nicht vor den Häusern, sondern an einem vereinbarten Punkt außerhalb des Quartiers. Am Ende jeder Woche gleichen wir geplante und tatsächliche Lieferungen ab. So sehen Sie, wo es hakt. Der nächste Abschnitt lässt sich dann danach planen.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Das Logistik-Management stützt sich auf die Baustelleneinrichtung. Ladezone, Lager und Kranstandort sind die festen Punkte, an denen sich jede Lieferung ausrichtet. Ändert sich die Einrichtung, passen wir Fenster und Routen an.
Vor Ort setzen unsere Logistiker die Planung um. Sie nehmen Lieferungen an, weisen Fahrzeuge ein und melden Abweichungen. In Berlin-Friedrichsfelde bleibt so die Verbindung zwischen Plan und Straße eng.
Gerade in Berlin-Friedrichsfelde oft schon bei mittleren Vorhaben. Wenn es nur einen Abladeplatz gibt und mehrere Gewerke gleichzeitig arbeiten, entstehen schnell Wartezeiten. Feste Lieferfenster verhindern das, ohne dass dafür ein großer Apparat nötig ist.

Nennen Sie uns Bauvorhaben, Lage und Gewerke. Wir entwerfen Lieferfenster und Routen für Ihre Baustelle.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Berlin-Friedrichsfelde. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit