
Durch Berlin-Kaulsdorf laufen zwei Linien, an denen sich der Verkehr ordnet: die Bahntrasse der früheren Preußischen Ostbahn mit der S5 und die Straße Alt-Kaulsdorf, auf der die Bundesstraßen 1 und 5 gemeinsam von West nach Ost führen. Nördlich, zwischen und südlich davon liegen Kaulsdorf-Nord, Alt-Kaulsdorf und Kaulsdorf-Süd.
Für eine Baustelle heißt das: Welcher Lkw kommt wann, über welche Straße und wohin? Unser Logistik-Management beantwortet diese Fragen, bevor die erste Lieferung rollt. Wir vergeben Zeitfenster, legen Anfahrtswege fest und stimmen die Abfolge der Gewerke so ab, dass in den Wohnstraßen niemand auf einen Lkw warten muss.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Die Straße Alt-Kaulsdorf ist als gemeinsame Trasse von B 1 und B 5 die große West-Ost-Achse des Ortsteils. Kaulsdorf-Süd wird von Norden nach Süden vor allem über die Chemnitzer Straße erschlossen. Lieferungen aus dem Norden müssen außerdem die S-Bahn-Trasse queren. Ein Logistikplan legt deshalb fest, über welchen Weg schwere Fahrzeuge ein Baufeld erreichen und wo sie wenden.
Berlin-Kaulsdorf ist fast überall Wohngebiet, meist mit Ein- und Zweifamilienhäusern. Ein Fahrzeug, das in einer Siedlungsstraße auf seine Entladung wartet, blockiert Garagen und Einfahrten. Zeitfenster, die auf Entladedauer und Stellfläche abgestimmt sind, halten den Verkehr dort klein.
Rund um den S-Bahnhof Kaulsdorf mit seinem Busbahnhof bewegen sich viele Fußgänger, Pendler und Busse. Baustellen in diesem Umfeld brauchen klare Wege für Fußgänger am Bauzaun. Anlieferungen legen wir dort außerhalb der Zeiten, in denen der Umstieg zwischen Bahn und Bus am dichtesten ist.

Wir erfassen alle Gewerke, Liefermengen und Bauphasen und ordnen sie einem Ablaufplan zu, der die Lage zwischen Bahntrasse, Bundesstraße und Wohnstraßen berücksichtigt.
Jeder Lieferant erhält einen festen Slot. So steht in einer engen Siedlungsstraße immer nur ein Fahrzeug. Betonmischer, Gerüstbauer und Fensterlieferung kommen sich nicht in die Quere.
Wir legen die Route über Alt-Kaulsdorf, die Chemnitzer Straße oder andere Zubringer fest und klären, wo Fahrzeuge halten, entladen und wenden können.
Geplante Anlieferungen mit größeren Fahrzeugen kündigen wir den Anwohnern auf Wunsch vorab an. Für Lieferungen in den Abendstunden halten wir die geltenden Ruhezeiten ein.
Material kommt zum Zeitpunkt des Einbaus und liegt nicht wochenlang im Weg.
Wartezeiten von Fahrzeugen in Wohnstraßen sinken, ebenso der Ärger mit Nachbarn.
Gewerke können ihre Arbeit danach ausrichten, wann sie Platz haben.
Änderungen im Bauablauf fließen sofort in die Zeitfenster aller Lieferanten ein.
→ Feste Zeitfenster mit Puffer verhindern Warteschlangen. Wer zu früh kommt, wartet an einem vorher bestimmten Platz an der Hauptstraße.
→ Den Fahrern weisen wir schon mit der Bestellung einen Weg zu, der über eine geeignete Querung führt.
→ Baustellen an der Straße Alt-Kaulsdorf werden über Seitenstraßen oder das Grundstück selbst angedient. Wo das nicht geht, beantragen wir eine kurze, genehmigte Haltezone.
→ Ein gemeinsamer Lieferplan für alle Bauherren und Gewerke sorgt dafür, dass die Zufahrt nicht von einem Vorhaben allein belegt wird.
Siedlungsgebiete, in denen mehrere Häuser gleichzeitig entstehen und sich eine schmale Zufahrt teilen.
Vorhaben an der Straße Alt-Kaulsdorf, bei denen Halten auf der B 1/B 5 kaum möglich ist und die Andienung über Seitenstraßen läuft.
Arbeiten nahe dem S-Bahnhof Kaulsdorf und seinem Busbahnhof, wo Pendler, Busse und Baustellenverkehr aufeinandertreffen.
Erneuerungen am Klinikum in Kaulsdorf, bei denen Lieferungen um Rettungsfahrzeuge und Patientenverkehr herum geplant werden.

Wir sammeln Liefermengen, Fahrzeuggrößen und Bauphasen und prüfen die Anfahrt zum Baufeld.
Ein Ablaufplan ordnet Gewerke, Lieferungen und Stellflächen einander zu und benennt feste Routen.
Alle Lieferanten erhalten ihre Slots und den Anfahrtsweg. Änderungen gehen an alle Beteiligten gleichzeitig.
Während der Bauzeit gleichen wir den Plan laufend mit dem Baufortschritt ab und lösen Engpässe früh.
Entstehen in Kaulsdorf-Nord drei Doppelhäuser an derselben Anliegerstraße und kommen Rohbau, Dachdecker und Fensterbauer in derselben Woche, dann wird jede Lieferung einem Zeitfenster zugeordnet. Betonmischer erhalten die frühen Stunden, weil sie die meiste Fläche brauchen, Kleinlieferungen folgen über den Tag verteilt.
Für die Anfahrt bekommen alle Fahrer denselben Weg genannt, der die S-Bahn-Trasse an einer geeigneten Stelle quert und nicht durch die ruhigsten Nebenstraßen führt. Verschiebt sich das Betonieren um einen Tag, rücken die übrigen Fenster nach. Lieferanten erfahren das mit einem einzigen Hinweis.
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Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
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Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
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Das Logistik-Management stützt sich auf den Einrichtungsplan: Wo Stellflächen und Lager liegen, bestimmt, wie lange ein Fahrzeug entladen kann. Umgekehrt zeigt der Lieferplan, ob die Flächen reichen.
Auf der Baustelle setzt die operative Baulogistik den Plan um. Die Zufahrtskontrolle weist jedes angemeldete Fahrzeug ein. So entsteht in Berlin-Kaulsdorf ein Ablauf, bei dem jeder Beteiligte denselben Stand hat.
Hauptachse ist die Straße Alt-Kaulsdorf mit B 1 und B 5. Von dort erschließt die Chemnitzer Straße Kaulsdorf-Süd in Nord-Süd-Richtung. Wir prüfen für jedes Baufeld, welche Abzweigung und welche Seitenstraße für das jeweilige Fahrzeug passen.

Nennen Sie uns Baufeld, Gewerke und Bauzeit. Wir entwerfen Zeitfenster und Wege für Ihr Vorhaben.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Berlin-Kaulsdorf. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit