
Sieben Straßenbahnlinien fahren durch den Ortsteil: M5, M6, M8, M13, 16, 18 und 21. Dazu kommen Busse, Lieferverkehr für Läden und Zentren und der tägliche Schulweg vieler Kinder zu acht Schulen. Wer hier Beton, Fertigteile oder Fassadenelemente anliefern lässt, braucht einen Plan dafür, wann welcher Lkw wo halten darf.
Unser Logistik-Management für Bauvorhaben in Berlin-Fennpfuhl legt diesen Plan fest. Wir erfassen alle Lieferungen, verteilen sie auf feste Zeitfenster und führen die Fahrzeuge über abgestimmte Routen zur Baustelle. So stehen keine Lkw auf Gleisen, in zweiter Reihe oder vor Schultoren. Das Material kommt dann, wenn das Gewerk es einbauen will.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Die Hauptachsen des Ortsteils sind zugleich Straßenbahnstrecken. Landsberger Allee, Weißenseer Weg und Indira-Gandhi-Straße führen den Durchgangsverkehr, auf den Gleisen dazwischen darf niemand warten. Ein Lieferfahrzeug, das zur falschen Zeit an der falschen Stelle hält, bremst mehrere Linien. Ladezonen und Einfahrten an diesen Straßen brauchen deshalb Abstimmung mit Verkehrsbehörde und Verkehrsbetrieb.
Mit rund 16.300 Einwohnern je Quadratkilometer gehört der Ortsteil zu den am dichtesten besiedelten Berlins. Baustellen liegen selten an einer leeren Straße, sondern zwischen Hauseingängen, Kitas und Stellplätzen. Lärmende Anlieferungen am frühen Morgen und Lkw, die mit laufendem Motor warten, treffen sofort viele Nachbarn.
Zwischen den Wohnblöcken liegen Grund-, Förder- und weiterführende Schulen. Ihre Wege kreuzen viele Nebenstraßen, über die Baufahrzeuge zufahren müssten. Lieferfenster, die Schulbeginn und Schulschluss aussparen, sind deshalb in Berlin-Fennpfuhl keine Kür.

Wir sammeln Mengen, Gewerke und Bauphasen und leiten daraus ab, wie viele Lieferungen pro Tag zu erwarten sind, wo sie entladen werden und wie lange Material auf der Fläche liegen darf.
Jeder Lieferant bucht ein festes Fenster. Wir legen die Fenster so, dass sie Berufsverkehr, Schulwege und Ruhezeiten der Anwohner berücksichtigen und sich an der Ladezone nicht überschneiden.
Wir geben Lieferanten eine Anfahrt vor, die schmale Wohnstraßen und Haltestellenbereiche meidet. Wo eine Zufahrt Gleise kreuzt, wird das in der verkehrsrechtlichen Anordnung berücksichtigt.
Verspätungen, Ausfälle und Umplanungen fangen wir täglich ab. Wird ein Fenster frei, rückt eine andere Lieferung nach, damit die Ladezone gleichmäßig genutzt wird.
Gewerke bekommen ihr Material zum vereinbarten Zeitpunkt und warten nicht auf Lieferungen.
Straßenbahn und Busse werden durch Baustellenverkehr möglichst wenig behindert.
Schulwege und Hauseingänge bleiben frei von wartenden Fahrzeugen.
Die Nachbarschaft kennt die Lieferzeiten und hat einen Ansprechpartner.
→ Wir planen kurze Entladezeiten mit vorbereitetem Gerät und lassen Fahrzeuge erst einfahren, wenn die Zone frei ist. Wartende Lkw stehen auf einem abgestimmten Platz außerhalb des Gleisbereichs.
→ Über die Fensterplanung verteilen wir die Anlieferungen und klären vorher, welches Material zuerst gebraucht wird.
→ Lieferfenster beginnen erst nach den vereinbarten Ruhezeiten. Fahrer werden angewiesen, Motoren beim Warten abzustellen.
→ Solche Transporte legen wir in verkehrsarme Zeiten und begleiten sie mit Einweisern, wenn die Genehmigung das vorsieht.
Wohnhäuser in Lücken der Großsiedlung, bei denen Beton, Fertigteile und Ausbau nacheinander über eine enge Zufahrt kommen.
Sanierung und Erweiterung, bei der Lieferungen um Schulbeginn, Pausen und Schulschluss herum geplant werden.
Viele kleine Lieferungen an viele Hauseingänge, die abgestimmt werden müssen, damit Bewohner nicht blockiert werden.
Leitungs- und Straßenbau an Landsberger Allee oder Weißenseer Weg mit Anlieferung neben Gleisen und Haltestellen.

Wir schätzen mit Ihnen Mengen, Gewerke und Bauphasen und leiten das tägliche Lieferaufkommen ab.
Ladezonen, Zeitfenster und Anfahrt werden geplant und mit Verkehrsbehörde und Verkehrsbetrieb abgestimmt.
Alle Lieferanten erhalten Anfahrt, Regeln und ihre Fenster. Neue Lieferanten werden vor der ersten Fahrt eingewiesen.
Wir verfolgen die Lieferungen, reagieren auf Verschiebungen und passen den Plan an neue Bauphasen an.
Liegt eine Schulsanierung an einer Nebenstraße, die nur über eine Tramstraße erreichbar ist, dann ordnen wir alle Anlieferungen nach Fenstern. Große Lieferungen kommen nach dem Schulbeginn am Vormittag, kleine Transporte am frühen Nachmittag. In den Ferien verdichten wir den Plan und ziehen schwere Lieferungen vor.
Kündigt ein Lieferant eine Verspätung an, dann verschieben wir sein Fenster und geben die freie Zeit an ein anderes Gewerk. Lkw, die zu früh kommen, warten auf einem abgestimmten Platz und werden abgerufen, sobald die Ladezone frei ist.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Die Zeitfenster bauen auf dem Lageplan der Baustelleneinrichtung auf. Ladezone, Lager und Kran bestimmen, wie viele Lieferungen pro Stunde möglich sind.
Am Tor setzt die Zugangskontrolle den Plan um: Sie gibt nur angemeldete Fahrzeuge frei. Die operative Baulogistik übernimmt danach das Abladen und Verteilen auf der Fläche.
Wir planen Ladezonen und Einfahrten so, dass kein Fahrzeug auf Gleisen wartet. Wo eine Zufahrt Gleise berührt, stimmen wir das mit Verkehrsbehörde und Verkehrsbetrieb ab. Lieferungen kommen erst, wenn die Zone frei ist.

Nennen Sie uns Ort, Bauzeit und die wichtigsten Gewerke. Wir zeigen Ihnen, wie ein Lieferplan für Ihr Vorhaben aussehen kann.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Berlin-Fennpfuhl. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit