
In Berlin-Weißensee laufen fast alle Wege über wenige Achsen. Die Berliner Allee führt als Bundesstraße 2 rund 3,5 Kilometer durch den Ortsteil, auf ihr verkehren Straßenbahnen und mehrere Buslinien. Abseits davon liegen schmale Wohnstraßen, in denen ein Lastzug schnell zum Hindernis wird.
Unser Logistik-Management bringt Ordnung in die Anlieferung. Wir erstellen ein Baulogistikkonzept, vergeben Lieferzeitfenster über ein digitales Slot-Management und legen Routen fest, die zur Lage der Baustelle passen. So kommen Beton, Stahl und Ausbaumaterial dann, wenn sie gebraucht werden, ohne dass Fahrzeuge in der Straße warten.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Die Straßenbahnlinien M4, M13, 12 und 27 nutzen Abschnitte der Berliner Allee. Wer dort anliefert, darf Gleise und Haltestellen nicht blockieren. Ladezonen sind knapp, ein wartender Lastwagen behindert schnell den öffentlichen Nahverkehr. Feste Zeitfenster und eine abgestimmte Halteposition sind deshalb Pflicht.
Für Lieferverkehr aus dem Osten ist die Hansastraße die Verbindung nach Hohenschönhausen, im Südwesten verläuft die Bundesstraße 109. Parallel zur Berliner Allee liegt die Roelckestraße. Welche dieser Achsen eine Baustelle anbindet, entscheidet über Fahrtzeiten und Wendemöglichkeiten. Das legen wir je Vorhaben fest.
Wohnquartiere wie das Komponistenviertel haben baumbestandene, ruhige Straßen, Schulen und Kitas liegen in vielen Blöcken. Auch am Jüdischen Friedhof mit seinem Haupteingang an der Herbert-Baum-Straße und am Park am Weißen See ist Rücksicht gefragt. Lieferzeiten planen wir so, dass Schulwege, Trauerfeiern und Nachtruhe nicht leiden.

Wir erfassen Gewerke, Mengen und Bauabschnitte und leiten daraus Lieferketten, Lagerbedarf und Zufahrten ab. Das Konzept ist die gemeinsame Grundlage für Bauherr, Bauleitung und Lieferanten.
Jede Lieferung bekommt ein Zeitfenster. Lieferanten buchen ihren Slot, die Bauleitung sieht jederzeit, was wann kommt. An Achsen mit Straßenbahn in Berlin-Weißensee vermeidet das Rückstau.
Wir legen fest, über welche Straßen Fahrzeuge kommen, wo sie halten und wie sie wieder abfahren. Fahrer erhalten eine Anfahrtsbeschreibung mit Lageplan.
Mit Taktplanung und abgestimmten Übergaben zwischen Gewerken reduzieren wir Leerlauf und Zwischenlager. Material wird nah am Einbauzeitpunkt angeliefert.
Lieferungen kommen planbar, Gewerke warten nicht auf Material.
Straßenbahn, Busse und Anwohner werden möglichst wenig gestört.
Zwischenlager auf knappen Flächen bleiben klein.
Bauherr und Bauleitung sehen jederzeit, was geliefert ist und was noch kommt.
→ Wir legen Lieferungen in verkehrsarme Zeiten, stimmen die Halteposition mit den zuständigen Stellen ab und steuern die Fahrzeuge im Takt, damit keines in zweiter Reihe wartet.
→ Über das Slot-Management bekommt jeder ein eigenes Fenster. Wer zu früh kommt, wartet an einem vorher festgelegten Punkt außerhalb des Wohngebiets.
→ Diese Zeiten sperren wir im Lieferkalender. Großlieferungen fallen in die Stunden, in denen kaum Kinder unterwegs sind.
→ Wir planen eine Durchfahrtsroute oder ein Rangiersystem mit Einweiser, damit Fahrzeuge nicht rückwärts durch die Straße fahren müssen.
Bauvorhaben an Berliner Allee oder Hansastraße, bei denen Straßenbahn, Busse und Lieferverkehr der Geschäfte berücksichtigt werden müssen.
Modernisierungen im Komponisten- oder Gründerviertel, wo enge Straßen und Anwohnerparken jede Lieferung erschweren.
Erweiterungen und Neubauten im laufenden Betrieb, mit gesperrten Zeiten für Bring- und Abholverkehr.
Größere Baufelder an der ehemaligen Industriebahn, auf denen viele Gewerke parallel beliefert werden.

Wir prüfen Zufahrten, Halteplätze, Straßenbahn- und Busverkehr sowie sensible Nachbarn wie Schulen oder Friedhöfe.
Aus Bauzeitenplan und Mengen entsteht das Baulogistikkonzept mit festen Lieferfenstern je Phase.
Lieferanten werden eingebunden, buchen ihre Zeitfenster und erhalten Anfahrtsbeschreibung und Regeln.
Wir beobachten den Ablauf, werten Verspätungen aus und passen Fenster und Routen an den Baufortschritt an.
Liegt ein Wohn- und Geschäftshaus direkt an der Berliner Allee in Berlin-Weißensee, dann bündeln sich dort Betonierungen, Fertigteile und Ausbaulieferungen auf wenigen Metern Straßenfront. Gleichzeitig fährt die Straßenbahn im dichten Takt vorbei und Geschäfte erhalten ihre eigene Ware.
Dann legen wir für jede Bauphase ein Lieferraster fest: große Lieferungen früh am Morgen, Kleinlieferungen gebündelt am Vormittag, keine Anlieferung während der Hauptverkehrszeit. Fahrer erhalten ihren Slot mit Anfahrt über die passende Achse. Ein Einweiser vor Ort führt sie an die Halteposition.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Das Logistik-Management baut auf dem Einrichtungsplan auf und gibt der operativen Baulogistik den Takt vor. Wer Material annimmt, verteilt und lagert, weiß aus dem Lieferkalender, was ansteht.
Auch die Baustellensicherheit profitiert: Ist bekannt, welches Fahrzeug wann kommt, lässt sich die Zufahrtskontrolle gezielt besetzen. In Berlin-Weißensee greifen so Planung, Steuerung und Ausführung ineinander.
Wir vergeben feste Zeitfenster, legen Halteplätze abseits der Gleise fest oder stimmen sie mit den zuständigen Stellen ab. Fahrzeuge kommen im Takt an und warten nicht auf der Fahrbahn. Wo nötig, setzen wir einen Einweiser ein.

Sagen Sie uns, wo gebaut wird und was geliefert werden muss. Wir erstellen ein Lieferkonzept mit Zeitfenstern und Routen für Ihre Baustelle.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Berlin-Weißensee. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit