
Rund 34.600 Menschen leben auf gut zwei Quadratkilometern. Damit ist der Ortsteil nach Friedenau der am zweitdichtesten besiedelte Berlins. Zwischen den Wohnblöcken aus den 1970er und 1980er Jahren liegen Schulen, Grünflächen, Höfe und Stellplätze. Eine freie Fläche für Container, Kran und Materiallager gibt es dort selten von selbst, sie muss gefunden und eingeteilt werden.
Für Bauvorhaben in Berlin-Fennpfuhl planen wir die Baustelleneinrichtung vom ersten Lageplan an. Das umfasst Standorte für Container und Sanitär, Anschlüsse für Baustrom und Bauwasser, Zaunverlauf, Zufahrt und Lagerzonen. Ziel ist eine Fläche, die vom ersten Tag an funktioniert und dabei Gehwege, Hauseingänge und Grün so wenig wie möglich berührt.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Der Boden verlangt Aufmerksamkeit. Schon den Wettbewerb von 1956/57 begleiteten Zweifel an der Trockenlegung des Geländes, die Umsetzung wurde verschoben. Am Anton-Saefkow-Platz und im Bereich des heutigen Parks zogen sich die Arbeiten wegen des morastigen Untergrunds bis in die 1980er Jahre. Unter den früheren Wasserflächen war der Grund so wenig tragfähig, dass man dort gar nicht baute. Für Kranstellflächen, Containerstandorte und schwere Lagerplätze klären wir deshalb früh mit Statik und Baugrundgutachten, wo die Lasten abgetragen werden können.
Die Großsiedlung wurde als zusammenhängendes Ensemble geplant: Wohnzeilen, Plätze, Schulen und ein durchgehender Grünzug. Neue Bauten entstehen meist in Lücken, auf früheren Stellplätzen oder an bestehenden Schulgebäuden. Die Einrichtungsfläche ist dann schmal, grenzt direkt an bewohnte Häuser und muss sich oft einen Zugang mit Anwohnern, Müllabfuhr und Feuerwehr teilen.
Hinzu kommen die großen Straßen. Landsberger Allee, Weißenseer Weg, Storkower Straße und Karl-Lade-Straße fassen den Ortsteil ein oder queren ihn, auf mehreren davon fährt die Straßenbahn. Eine Zufahrt, die über Gleise führt oder direkt an einer Haltestelle liegt, braucht eine eigene Planung, bevor der erste Container kommt.

Wir zeichnen Container, Lager, Kranstandort und Wege in einen Plan, der zur tatsächlichen Fläche zwischen den Wohnblöcken passt. Varianten für jede Bauphase gehören dazu, denn bei Nachverdichtung wandert die Einrichtung oft mit.
Weil Teile des Geländes früher Pfuhl und Sumpf waren, stimmen wir Kranstellfläche, Containerfundamente und schwere Lagerzonen mit Statik und Bodengutachten ab. So wird nichts dort abgestellt, wo der Untergrund nachgibt.
Wir planen die Anschlüsse, die Verteilung auf der Fläche und die Lage der Sanitärcontainer. In dicht bewohnten Höfen achten wir darauf, dass Leitungen keine Gehwege kreuzen und Container nicht vor Fenstern im Erdgeschoss stehen.
Der Zaunverlauf richtet sich nach Hauseingängen, Schulwegen und Rettungszufahrten. Absperrungen, Beschilderung und Gehwegumleitungen planen wir so, dass Bewohner in Berlin-Fennpfuhl ihre Wege sicher finden.
Die Fläche ist vom ersten Arbeitstag an nutzbar, Gewerke finden Strom, Wasser und Lagerplatz an festen Stellen.
Kran und Container stehen auf Grund, der die Last trägt.
Bewohner, Schulkinder und Rettungsdienst kommen trotz Baustelle an ihr Ziel.
Umbauten der Einrichtung in späteren Bauphasen sind vorher geplant und kosten keine Bauzeit.
→ Wir stapeln Container, verlegen Lager in eine zweite Fläche in der Nähe und takten Anlieferungen so, dass Material nicht lange auf der Baustelle liegt.
→ Mit dem Baugrundgutachten prüfen wir Alternativen oder planen eine lastverteilende Unterlage ein. Der Standort wird erst festgelegt, wenn die Statik zugestimmt hat.
→ Wir legen die Einfahrt so, dass Lkw nicht auf den Gleisen warten. Die nötige verkehrsrechtliche Anordnung stimmen wir mit den Behörden ab.
→ Zaun, Wege und Lagerzonen planen wir so, dass Kinder nie zwischen Fahrzeugen laufen. Laute Einrichtungsarbeiten legen wir möglichst in die Ferien oder auf den Nachmittag.
Neue Wohnhäuser in Lücken und auf Stellplätzen, mit sehr wenig Platz für Container und Lager.
Anbauten und Modulbauten an bestehenden Schulen, deren Einrichtung neben dem laufenden Unterricht liegt.
Fassaden, Dächer und Leitungen in bewohnten Häusern, mit Gerüsten und kleinen Lagerflächen vor dem Haus.
Arbeiten an Zentren an der Storkower Straße oder der Landsberger Allee, bei denen die Einrichtung Kundenwege nicht blockieren darf.

Wir sehen uns Baufeld, Nachbarschaft, Zufahrten und vorhandene Anschlüsse an und sammeln die Unterlagen zum Baugrund.
Container, Lager, Kran, Zaun und Wege kommen in einen Lageplan, mit Varianten für die einzelnen Bauphasen.
Sondernutzung, verkehrsrechtliche Anordnung und Anschlüsse klären wir mit Bezirk und Versorgern.
Wir setzen die Einrichtung um und ändern sie mit dem Baufortschritt, bis die Fläche geräumt ist.
Liegt eine Nachverdichtung auf einem früheren Parkplatz zwischen zwei hohen Wohnblöcken, dann bleibt für die Einrichtung kaum mehr als die Baugrube selbst und ein schmaler Rand. Wir planen in diesem Fall gestapelte Büro- und Aufenthaltscontainer an der Stirnseite, ein kleines Tageslager neben dem Kran und eine zweite Lagerfläche, die nur angefahren wird, wenn sie gebraucht wird.
Ist der Untergrund an dieser Stelle weich, dann bestimmt das Gutachten den Kranstandort und nicht der kürzeste Weg. Die Zufahrt führt über eine Nebenstraße, Sanitärcontainer stehen abseits der Hauseingänge. Mit jeder Bauphase passen wir den Plan an, bis der Neubau die Fläche selbst einnimmt.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Die Einrichtung ist die Grundlage für alles Weitere: Anlieferzeiten, Lagerplätze und Zufahrten des Logistik-Managements bauen auf dem Lageplan auf. Deshalb planen wir beides gemeinsam und nicht nacheinander.
Auch Zugangskontrolle, Sanitätsbereich und Flächen für Umweltschutz gehören in denselben Plan. So weiß jedes Gewerk, wo es arbeiten, lagern und im Notfall hingehen kann.
Das hängt vom Vorhaben ab. Bei einem Ergänzungsbau zwischen Wohnzeilen reicht oft ein schmaler Streifen, wenn Container gestapelt und Lieferungen eng getaktet werden. Wir prüfen die Fläche und schlagen vor, was dort sinnvoll Platz findet.

Schicken Sie uns Lageplan, Bauzeit und Art des Vorhabens. Wir zeigen Ihnen, wie die Einrichtung auf Ihrer Fläche aussehen kann.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Berlin-Fennpfuhl. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit