
Mitten durch Hamburg-Lokstedt führt der Lokstedter Steindamm als Bundesstraße 447. Auf dieser Achse fährt auch die Metrobuslinie 5 mit etwa 60.000 Fahrgästen am Tag. Dazu kommen Hauptstraßen wie die Osterfeldstraße, die Vogt-Wells-Straße und die Julius-Vosseler-Straße, über die der Verkehr in die Wohngebiete verteilt wird.
Ein Lastwagen, der hier zur falschen Zeit kommt, steht im Busverkehr oder blockiert eine Wohnstraße. Unser Logistik-Management ordnet jede Lieferung einem Zeitfenster und einem Abladeplatz zu. So kommen Beton, Fertigteile und Ausbaumaterial dann an, wenn die Baustelle sie aufnehmen kann.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Der Stadtteil liegt im Übergang zwischen der dicht bebauten inneren Stadt und den äußeren Stadtteilen. Viele Baustellen in Hamburg-Lokstedt haben deshalb keine eigene Wartefläche. Fahrzeuge, die zu früh kommen, stehen auf der Straße und jeder Halt an einer Busachse wirkt sich auf den Linienverkehr aus.
In den Wohnstraßen zwischen Siemersplatz und Hoheluft, in Neu-Lokstedt und rund um die Lenzsiedlung wohnen die Menschen direkt neben der Baustelle. Frühe Anlieferungen, rangierende Lastwagen und laufende Motoren spüren sie sofort. Ein abgestimmter Lieferplan hält Lärm und Wartezeiten in Grenzen.
Für die Zukunft ist eine Durchquerung des Stadtteils durch die U5 mit einer Haltestelle am Behrmannplatz geplant. Wenn eine solche Großbaustelle entsteht, teilen sich private Vorhaben in der Umgebung Straßen und Zufahrten mit dem Bahnbau. Dann muss die eigene Logistik mit Umleitungen und Bauzeiten der Nachbarbaustelle abgestimmt werden.

Wir erfassen Zufahrten, Abladeflächen, Halteverbote und Busverkehr und leiten daraus Regeln für Anlieferung, Lagerung und Abtransport auf Ihrer Baustelle in Hamburg-Lokstedt ab.
Lieferanten buchen feste Slots. Großlieferungen legen wir in verkehrsarme Zeiten und vermeiden, dass mehrere Fahrzeuge gleichzeitig ankommen.
Wir bereiten Anträge für Halteverbotszonen vor, informieren Anwohner über laute oder große Anlieferungen und halten den Kontakt, wenn sich Termine ändern.
Ein Lieferkalender zeigt allen Gewerken, wann welches Fahrzeug kommt. Bei Verspätungen schieben wir Slots, statt Lastwagen auf der Straße warten zu lassen.
Lastwagen stehen nicht im Busverkehr und blockieren keine Wohnstraßen.
Material kommt in der Menge, die auf der Fläche Platz hat.
Nachbarn wissen, wann es laut wird und Beschwerden werden seltener.
Die Bauleitung behält den Überblick über alle Lieferungen eines Tages.
→ Anlieferungen kommen außerhalb der Hauptverkehrszeiten, das Abladen findet in einer beantragten Halteverbotszone statt, die den Bus nicht behindert.
→ Der Lieferkalender verteilt die Fahrzeuge über den Tag und zeigt Überschneidungen, bevor sie auf der Straße entstehen.
→ Wir legen Lieferzeiten fest, informieren die Nachbarschaft vorab und achten darauf, dass Fahrer nicht vor dem Zeitfenster eintreffen.
→ Wir passen Anfahrtswege und Zeitfenster an, sprechen uns mit der anderen Baustelle ab und geben die neuen Wege an alle Lieferanten weiter.
Neubauten und Aufstockungen am Lokstedter Steindamm oder an Busstrecken, wo Abladen den Linienverkehr berührt.
Ergänzungsbauten zwischen Bestandshäusern, bei denen Lieferungen die Nachbarschaft direkt betreffen.
Neubauten wie der geplante Schulcampus an der Julius-Vosseler-Straße, bei denen Schulwege und Lieferzeiten abgestimmt werden.
Vorhaben im Umfeld der geplanten U5-Haltestelle am Behrmannplatz, die sich Zufahrten mit einer Großbaustelle teilen.

Wir prüfen Zufahrten, Busverkehr, Halteverbote, Schulwege und die Abladeflächen am Grundstück.
Zeitfenster, Fahrzeuggrößen, Anfahrtswege und Meldewege werden im Logistikkonzept festgehalten.
Lieferanten buchen Slots, wir prüfen Überschneidungen und geben die Tagesplanung an die Bauleitung.
Ändern sich Bauphase oder Verkehr, passen wir Zeitfenster und Wege an und informieren alle Beteiligten.
Entsteht in Hamburg-Lokstedt ein Mehrfamilienhaus an einer Straße mit Busverkehr und gibt es auf dem Grundstück keine Wartefläche für Lastwagen, dann wird jede Betonlieferung und jede Fertigteilanlieferung zum Verkehrsthema. Ohne Plan stehen Fahrzeuge in zweiter Reihe und der Bus kommt nicht vorbei.
Dann beantragen wir eine Halteverbotszone direkt an der Baustelle, legen Großlieferungen auf verkehrsarme Zeiten und geben jedem Lieferanten ein festes Zeitfenster. Ein Einweiser übernimmt das Rangieren und die Nachbarn erhalten vorab eine Nachricht, wenn ein Kran oder eine Betonpumpe kommt.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Das Logistikkonzept baut auf dem Einrichtungsplan auf und nutzt die dort festgelegten Abladeflächen und Lagerzonen.
Die operative Baulogistik nimmt Lieferungen an und verteilt sie, die Baustellensicherheit kontrolliert am Tor, ob ein Fahrzeug im gebuchten Zeitfenster kommt.
An vielen Straßen ja, weil es auf dem Grundstück keine Wartefläche gibt. Wir prüfen, wo abgeladen werden kann, bereiten den Antrag vor und planen die Zone so, dass Busse, Radfahrer und Fußgänger vorbeikommen. Den Zeitraum stimmen wir auf die lieferstarken Bauphasen ab.

Nennen Sie uns Baustelle, Bauzeit und Gewerke. Wir entwerfen ein Logistikkonzept mit Zeitfenstern und Abladeplätzen.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Hamburg-Lokstedt. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit