
In Hamburg-Alsterdorf teilen sich Lieferverkehr, Linienbusse, Schulkinder und Krankentransporte oft dieselbe Straße. Kommen mehrere Lkw gleichzeitig an einer Baustelle an, stehen sie schnell in zweiter Reihe und blockieren den Verkehr. Ein Logistik-Management sorgt dafür, dass jede Lieferung ihren Zeitpunkt und ihren Weg hat.
Wir erstellen für Ihr Bauvorhaben ein Logistikkonzept, vergeben Lieferfenster an alle Gewerke und behalten Anfahrt, Entladung und Abfahrt im Blick. Grundlage sind die Straßen rund um das Baufeld, die Nachbarschaft und der Bauzeitenplan.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Die großen Achsen des Stadtteils sind die Alsterkrugchaussee, die Bundesstraße 433, die Sengelmannstraße und die Alsterdorfer Straße. Dazu kommt der Ring 2, den U1 und Güterumgehungsbahn im Stadtteil queren. Für schwere Fahrzeuge planen wir Anfahrten über diese Hauptstraßen und meiden Wohnstraßen, wo es geht. Die Metrobuslinien 19, 23 und 26 sowie weitere Buslinien brauchen freie Haltestellen.
Mehrere Schulen liegen an der Alsterdorfer Straße und der Wilhelm-Metzger-Straße, darunter das Heilwig-Gymnasium, die Bugenhagenschule und die Kurt-Juster-Schule. Morgens und nachmittags sind dort viele Kinder unterwegs. Lieferfenster legen wir deshalb außerhalb der Bring- und Abholzeiten, soweit der Bauablauf das zulässt.
Zwei Krankenhäuser brauchen jederzeit freie Zufahrten: das Evangelische Krankenhaus Alsterdorf und das Israelitische Krankenhaus am Orchideenstieg. Hinzu kommt die Sporthalle Hamburg an der Grenze zu Winterhude, bei Konzerten mit bis zu 7.000 Besuchern. An solchen Tagen verschieben wir große Anlieferungen oder leiten sie über andere Wege.

Wir beschreiben Materialflüsse, Lagerorte, Kranzeiten und Wege für alle Gewerke. Das Konzept nennt auch, welche Straßen in Hamburg-Alsterdorf für Schwerlastverkehr in Frage kommen.
Jede Lieferung erhält ein festes Zeitfenster. So stehen keine Lkw in der Wohnstraße, während auf der Baustelle noch ein anderes Fahrzeug entladen wird.
Wir sprechen Schulen, Kliniken und Anwohner vor wichtigen Bauphasen an, informieren über laute oder verkehrsreiche Tage und nehmen Hinweise auf.
Takt, Reihenfolge und Mengen stimmen wir so ab, dass Material kurz vor dem Einbau ankommt. Das spart Lagerfläche, die auf engen Grundstücken ohnehin knapp ist.
Lkw warten nicht in der Straße, sondern kommen zu ihrem Zeitfenster.
Kranzeiten und Entladeflächen sind im Voraus verteilt.
Schulen, Kliniken und Anwohner wissen, wann es auf der Baustelle voll wird.
Weniger Lagerfläche wird gebraucht, weil Material bedarfsgerecht kommt.
→ Wir legen die ersten Lieferfenster vor oder nach den Bringzeiten und stellen für den Fall einer Verspätung einen Wartepunkt an einer Hauptstraße bereit.
→ Wir prüfen die Strecke vorab, beantragen bei Bedarf Genehmigungen für Sondertransporte und planen das Umladen auf kleinere Fahrzeuge.
→ Wir gleichen den Bauzeitenplan mit dem Veranstaltungskalender ab und verlegen große Anlieferungen auf andere Tage.
→ Lieferwege und Halteflächen planen wir so, dass Zufahrten zu den Krankenhäusern frei bleiben. Fahrer erhalten eine klare Wegbeschreibung.
Mehrfamilienhäuser an der Alsterdorfer Straße oder der Sengelmannstraße, wo Linienbusse und Lieferverkehr sich die Fahrbahn teilen.
Erweiterungen und Sanierungen an Krankenhäusern, bei denen Rettungswege und Patientenverkehr Vorrang vor jeder Lieferung haben.
Neu- und Umbauten an Schulen, die während des Unterrichts weiterlaufen und auf feste Ruhe- und Lieferzeiten angewiesen sind.
Büro- und Gewerbebauten an der Alsterkrugchaussee, einer der Hauptstraßen des Stadtteils, mit viel Verkehr und knappen Haltemöglichkeiten.

Wir sehen uns Zufahrten, Haltestellen, Schulwege und Klinikzufahrten rund um das Baufeld an.
Materialflüsse, Lieferwege und Lagerorte werden für alle Bauphasen beschrieben.
Gewerke und Lieferanten erhalten feste Zeitfenster, die wir laufend abstimmen.
Wir verfolgen jede Lieferung und passen den Plan an, sobald sich Termine verschieben.
Entsteht ein Rohbau in der Nachbarschaft einer Schule an der Alsterdorfer Straße, dann ballen sich in der Betonierphase Fahrmischer, Pumpe und Stahllieferungen. Wir verteilen diese Lieferungen auf feste Fenster, außerhalb der Bring- und Abholzeiten. Zusätzlich reservieren wir eine Haltefläche, auf der ein Fahrmischer warten kann, ohne den Gehweg zu verstellen.
Steht an einem Betoniertag zusätzlich ein Konzert in der Sporthalle Hamburg an, dann prüfen wir, ob sich der Termin verschieben lässt. Gelingt das nicht, führen wir die Anfahrt über eine andere Hauptstraße und informieren die Fahrer am Vortag.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Das Logistik-Management greift auf den Einrichtungsplan zurück und gibt Lieferzeiten an die Zugangskontrolle weiter. Wer am Tor steht, weiß, welches Fahrzeug erwartet wird. Entsorgungsfahrten planen wir in dieselben Fenster wie Anlieferungen.
Ändert sich der Bauablauf, verschieben wir die Lieferfenster und informieren alle Beteiligten. So bleibt die Planung für Hamburg-Alsterdorf auch dann aktuell, wenn ein Gewerk früher oder später fertig wird.
Für große Fahrzeuge planen wir über Hauptachsen wie die Alsterkrugchaussee, die Bundesstraße 433, den Ring 2 oder die Sengelmannstraße. Wohnstraßen nutzen wir nur auf dem letzten Stück und prüfen dort vorher Kurven, Breiten und parkende Fahrzeuge.

Nennen Sie uns Bauvorhaben, Gewerke und Zeitraum. Wir entwickeln ein Logistikkonzept mit Lieferfenstern, das zu Ihrer Baustelle und zur Nachbarschaft passt.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Hamburg-Alsterdorf. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit