
Hamburg-Lokstedt ist gut erreichbar: Der Lokstedter Steindamm führt als Bundesstraße 447 durch den Stadtteil, die U2 hält an Hagendeel und Lutterothstraße und neben vielen Tageslinien fährt auch ein Nachtbus. Was für Bewohner praktisch ist, macht Baustellen auch für ungebetene Besucher leicht zugänglich.
Werkzeug, Kabel, Kupfer und Baumaschinen sind begehrt, gerade auf Baustellen, die am Abend und am Wochenende leer stehen. Unsere Baustellensicherheit kontrolliert den Zugang am Tag, sichert das Gelände in der Nacht und dokumentiert jeden Vorfall, damit Bauherr und Versicherung den Überblick behalten.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Viele Baustellen in Hamburg-Lokstedt liegen mitten im Wohngebiet, umgeben von Gärten, Fußwegen und Grünanlagen. Parks wie der Amsinckpark, der Von-Eicken-Park oder der Lohbekpark und die Wege dazwischen sind auch abends belebt. Ein Zaun allein hält Neugierige nicht ab, wenn das Gelände ohne Licht und Kontrolle bleibt.
Im Norden grenzt der Stadtteil entlang der Güterumgehungsbahn an den Nachbarstadtteil Niendorf. Auf dieser Strecke fahren vor allem Güterzüge. Baustellen in der Nähe von Bahnanlagen brauchen klare Grenzen, damit niemand vom Baufeld aus in Gleisbereiche gelangt.
Wo gebaut wird, während ein Gebäude in Betrieb bleibt, verschiebt sich die Aufgabe. Bei Schulen, Wohnanlagen oder öffentlichen Einrichtungen müssen Baustelle und laufender Betrieb sauber getrennt werden. Dann kontrollieren Wachkräfte nicht nur das Tor, sondern achten darauf, dass Schüler, Bewohner und Besucher den abgesperrten Bereich nicht betreten.

Wachkräfte prüfen Ausweise und Berechtigungen, führen eine Liste der Anwesenden und weisen Besucher ein. Unbekannte Personen kommen nicht unbegleitet auf das Gelände.
Lieferfahrzeuge werden mit dem Lieferplan abgeglichen. Wer kein Zeitfenster hat, wartet, bis die Bauleitung die Einfahrt freigibt.
Außerhalb der Arbeitszeit sichern Streifen oder eine feste Wache das Gelände in Hamburg-Lokstedt, kontrollieren Zaun, Container und Maschinen und dokumentieren jeden Rundgang.
Bei Bauarbeiten an genutzten Gebäuden achten wir auf Absperrungen, sichere Durchgänge und darauf, dass Fluchtwege des laufenden Betriebs frei bleiben.
Diebstahl und Vandalismus werden seltener und Schäden schneller entdeckt.
Es ist jederzeit nachvollziehbar, wer auf dem Gelände war.
Anwohner, Passanten und Schüler werden vor den Gefahren der Baustelle geschützt.
Vorfälle sind dokumentiert und lassen sich gegenüber der Versicherung belegen.
→ Wir planen Rundgänge zu wechselnden Zeiten, prüfen Container und Lager und melden Auffälligkeiten sofort an Bauleitung und Polizei.
→ Beleuchtete Zugänge, ein lückenloser Zaun und regelmäßige Kontrollen machen das Gelände unattraktiv. Offene Stellen im Zaun melden wir und lassen sie schließen.
→ Am Tor wird jeder Zutritt erfasst. Die Liste dient im Notfall als Grundlage für die Räumung und hilft bei der Abrechnung der Gewerke.
→ Wachkräfte sichern Ein- und Ausfahrten zu Schulbeginn und Schulschluss und achten darauf, dass Kinder den Baustellenbereich nicht betreten.
Baustellen zwischen bewohnten Häusern, deren Zaun direkt an Gehwege und Gärten grenzt.
Vorhaben wie der geplante Schulcampus an der Julius-Vosseler-Straße, bei denen Kinder und Baustelle getrennt werden.
Arbeiten entlang der Güterumgehungsbahn oder im Umfeld der U2, bei denen Gleisbereiche geschützt bleiben müssen.
Arbeiten an mehreren Gebäuden gleichzeitig, mit vielen Gewerken und offenen Lagern über das ganze Gelände.

Wir prüfen Zaun, Zugänge, Beleuchtung, Nachbarschaft und die Stellen, an denen Material und Maschinen lagern.
Zeiten für Torkontrolle, Rundgänge und Wache werden mit der Bauleitung festgelegt, ebenso Meldewege.
Wachkräfte übernehmen Tor und Rundgänge, dokumentieren Zutritte und Vorfälle und melden Mängel.
Regelmäßige Berichte zeigen, wo nachgebessert werden muss. Mit jeder Bauphase passen wir das Konzept an.
Entsteht in Hamburg-Lokstedt ein Neubau in einer Wohnstraße nahe einer U-Bahn-Haltestelle und lagern dort über Wochen Kabeltrommeln, Werkzeugcontainer und ein Minibagger, dann ist die Baustelle nach Feierabend ein lohnendes Ziel. Gleichzeitig führen Fußwege direkt am Zaun vorbei.
Dann richten wir am Tag eine Zugangskontrolle am einzigen Tor ein und planen für Nächte und Wochenenden Rundgänge zu wechselnden Zeiten. Jeder Rundgang wird protokolliert, beschädigte Zaunfelder werden noch am selben Tag gemeldet und die Bauleitung erhält am Montag einen kurzen Bericht.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Die Lage von Tor, Schranke und Beleuchtung legen wir gemeinsam mit der Baustelleneinrichtung fest. Am Tor gleichen wir Fahrzeuge mit den Zeitfenstern aus dem Logistik-Management ab.
Bei einem Unfall öffnen unsere Wachkräfte die Zufahrt für den Rettungsdienst und lotsen ihn zum Sanitäter. Fällt nachts ein Schaden an einer Umweltschutzeinrichtung auf, geht eine Meldung an die zuständige Fachkraft.
Das hängt davon ab, was auf dem Gelände lagert. Schon wenige Kabeltrommeln, Werkzeugcontainer oder eine kleine Maschine können einen Schaden verursachen, der die Kosten einiger Rundgänge übersteigt. Oft reichen Kontrollen zu wechselnden Zeiten in der Nacht und am Wochenende.

Nennen Sie uns Lage, Bauzeit und was auf dem Gelände lagert. Wir schlagen Ihnen ein passendes Sicherheitskonzept vor.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Hamburg-Lokstedt. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit