
Auf rund 4,9 Quadratkilometern leben in Hamburg-Lokstedt mehr als 31.000 Menschen, die Dichte liegt bei über 6.400 Einwohnern je Quadratkilometer. Freie Flächen für Container, Lager und Kranstandorte sind in diesem Stadtteil selten. Meist steht auf dem Grundstück nur das zur Verfügung, was zwischen Bestandsgebäude, Gartenbäumen und Gehweg übrig bleibt.
Die Baustelleneinrichtung entscheidet deshalb früh darüber, ob ein Vorhaben ruhig läuft. Wir planen, wo Unterkünfte, Sanitärcontainer, Baustromverteiler und Lagerflächen stehen, wie die Zufahrt verläuft und wo der Bauzaun gezogen wird. Das Ergebnis ist ein Einrichtungsplan, mit dem alle Gewerke vom ersten Tag an arbeiten.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Zwischen Siemersplatz und der Grenze zum Nachbarstadtteil Hoheluft stehen viele Villen und Doppelhäuser aus der Zeit um 1900. Wer hier baut, aufstockt oder anbaut, hat oft schmale Grundstücke mit altem Baumbestand und einer einzigen Einfahrt. Container und Materiallager müssen so stehen, dass Wurzelbereiche frei bleiben und die Nachbargrundstücke nicht berührt werden.
Ganz anders sieht es am südlichen Rand von Hamburg-Lokstedt aus. In der Lenzsiedlung stehen im Süden Hochhäuser mit 9 bis 13 Geschossen, im Norden drei- bis fünfgeschossige Klinkerbauten mit zusammen 1.130 Wohnungen. Bei Sanierungen solcher Anlagen braucht die Einrichtung Platz für Gerüstmaterial, Aufzüge und Container, während alle Hauseingänge erreichbar bleiben.
Größere zusammenhängende Flächen entstehen eher bei neuen öffentlichen Bauten. Für ein Gelände von etwa 3,2 Hektar an der Julius-Vosseler-Straße sieht ein Bebauungsplanentwurf eine weiterführende Schule vor, die langfristig sieben Züge haben soll. Bei solchen Vorhaben lässt sich die Einrichtung in Bauabschnitten planen und mit den vorgesehenen Wegen und Grünverbindungen abstimmen.

Wir zeichnen Lagerflächen, Containerstandorte, Kran- oder Aufzugsposition und Fluchtwege in einen Plan, der auch bei kleinen Grundstücken in Hamburg-Lokstedt jeden Quadratmeter zuordnet.
Büro-, Aufenthalts- und Sanitärcontainer stellen wir nach Zahl der Beschäftigten zusammen. Wo der Platz nicht reicht, prüfen wir gestapelte Anlagen oder Standorte auf angemieteten Nachbarflächen.
Wir klären die Anschlusspunkte, planen die Verteiler so, dass Leitungen keine Wege kreuzen und passen die Versorgung an, wenn die Baustelle wächst oder in einen neuen Abschnitt wechselt.
Der Zaun folgt der Grundstücksgrenze oder der genehmigten Fläche im öffentlichen Raum. Bäume erhalten bei Bedarf einen Stammschutz, Gehwege eine sichere Führung an der Baustelle vorbei.
Jede Fläche auf dem Grundstück hat einen festen Zweck, Suchfahrten und Umlagern entfallen.
Bäume, Nachbargrundstücke und Gehwege werden von Anfang an berücksichtigt.
Strom, Wasser und Sanitär stehen bereit, bevor die ersten Gewerke anrücken.
Der Plan wächst mit dem Bauablauf und wird bei jedem neuen Abschnitt angepasst.
→ Wir legen die Lagerfläche an die Straßenseite, sichern den Wurzelbereich mit Abstand und Schutzzaun und planen kleinere Fahrzeuge für die Anlieferung ein.
→ Container und Gerüstlager rücken an Stellen, die nicht in Aufstellflächen der Feuerwehr liegen. Hauseingänge erhalten überdachte Durchgänge.
→ Wir prüfen eine Sondernutzung im öffentlichen Raum oder Flächen in der Nachbarschaft und bereiten die nötigen Unterlagen für die Genehmigung vor.
→ Wir stimmen die Lage von schweren Containern, Kran und Lagerflächen mit den Ergebnissen der Baugrunderkundung ab und sehen bei Bedarf befestigte Aufstellflächen vor.
Arbeiten an Häusern aus der Zeit um 1900 zwischen Siemersplatz und Hoheluft, meist mit wenig Platz und altem Baumbestand.
Fassaden, Dächer und Technik in Hochhäusern und Klinkerbauten wie in der Lenzsiedlung, bei bewohnten Gebäuden.
Vorhaben wie der geplante Schulcampus an der Julius-Vosseler-Straße, die in Bauabschnitten eingerichtet werden.
Vorhaben nahe den U2-Haltestellen Hagendeel und Lutterothstraße oder am Behrmannplatz, wo eine Haltestelle der U5 geplant ist.

Wir sehen uns Zufahrt, Bäume, Leitungen, Nachbargebäude und mögliche Flächen im öffentlichen Raum an.
Container, Lager, Versorgung, Zaun und Wege werden in einen Plan gezeichnet und mit der Bauleitung abgestimmt.
Wir koordinieren Aufstellung, Anschlüsse und Zaun und übergeben die fertige Einrichtung an die Gewerke.
Wechselt der Bau in einen neuen Abschnitt, ziehen wir Flächen, Container und Versorgung entsprechend um.
Soll in Hamburg-Lokstedt ein Doppelhaus aus der Zeit um 1900 saniert und um ein Geschoss erweitert werden und steht vor dem Haus nur ein schmaler Vorgarten zur Verfügung, dann ist für Lager und Container kaum Platz. Gleichzeitig müssen Gerüst, Dachdecker und Zimmerei ihr Material in der Nähe haben.
Dann planen wir einen kleinen Containerblock an der Straßenseite, legen eine Lagerzone für die jeweils nächsten Tage fest und lassen größeres Material in Teilmengen kommen. Die Gartenbäume erhalten Schutzzäune, der Bauzaun hält den Gehweg frei und ein Einrichtungsplan zeigt jedem Gewerk, wo es arbeiten und abstellen darf.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Der Einrichtungsplan ist die Grundlage für das Logistik-Management: Erst wenn Lagerflächen und Zufahrt feststehen, lassen sich Lieferungen in Zeitfenster legen.
Für die Baustellensicherheit legt der Plan fest, wo Tore und Kontrollpunkte liegen. Die operative Baulogistik hält die eingeteilten Flächen im Alltag frei und ordentlich.
Oft reicht ein Teil des Vorgartens oder eine Fläche neben der Einfahrt. Wenn nicht, prüfen wir eine Sondernutzung im öffentlichen Raum oder angemietete Flächen in der Nachbarschaft. Den Antrag bereiten wir so vor, dass Gehwege und Zufahrten frei bleiben.

Schicken Sie uns Lageplan und Bauzeit. Wir entwerfen eine Baustelleneinrichtung, die zu Grundstück und Nachbarschaft passt.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Hamburg-Lokstedt. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit