
Wer in Berlin-Rudow baut, bekommt sein Material meist über die A 113 oder über die großen Straßen am Stadtrand. Ab der Ausfahrt wird es enger. Busse, Pendler zum U-Bahnhof und Wohnstraßen mit parkenden Autos bestimmen, wann ein Sattelzug gut an die Baustelle kommt und wann nicht.
Unser Logistik-Management ordnet diese Fahrten. Wir legen Lieferfenster fest, vergeben feste Zeiten an die Lieferanten und planen die Route bis zur Einfahrt. So stehen Lkw nicht in der Straße, Kräne warten nicht auf Material und die Nachbarschaft weiß, womit sie rechnen kann.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Die A 113 begrenzt den Ortsteil im Nordosten und Osten. Sie folgt größtenteils dem früheren Mauerverlauf und hat Anschlussstellen an der Johannisthaler Chaussee und an der Stubenrauchstraße. Über sie läuft auch der Verkehr zum Flughafen BER. Zu Spitzenzeiten muss eine Lieferung daher mit Puffer geplant werden.
Mitten im Ortsteil liegt die Rudower Spinne, der zentrale Verkehrsknoten. Die Waltersdorfer Chaussee ist eine wichtige Zufahrt Richtung BER. Am U-Bahnhof Rudow endet die U7, Busse fahren von dort in mehrere Richtungen, darunter eine Expresslinie zum Flughafen. Baufahrzeuge treffen hier auf dichten Linienverkehr.
Abseits der Hauptstraßen besteht Rudow zu großen Teilen aus Wohngebieten. In Siedlungsstraßen ist eine frühe Anlieferung mit laufendem Motor schnell ein Ärgernis. Lieferfenster sollten deshalb auch die Ruhezeiten der Anwohner berücksichtigen.

Wir erfassen alle Gewerke, Materialmengen und Bauphasen und leiten daraus ab, wann was auf die Fläche muss. Das Konzept passt zur Lage, etwa an einer Hauptstraße oder in einer Wohnstraße.
Jede Lieferung bekommt ein festes Zeitfenster. Lieferanten wissen vorher, wann sie anfahren dürfen. Das verhindert Warteschlangen vor der Einfahrt.
Wir legen fest, welche Ausfahrt und welche Straße die Lkw nehmen. Enge Kurven, Busspuren und Schulwege werden dabei mitgedacht.
Wir klären nötige Genehmigungen für den Straßenraum und informieren Anwohner über Lieferzeiten. So gibt es weniger Beschwerden während der Bauzeit.
Material kommt erst dann, wenn es gebraucht wird.
Lkw stehen nicht mehr wartend in der Straße.
Die Gewerke können ihre Arbeit verlässlich planen.
Die Nachbarschaft weiß, wann es laut wird.
→ Wir legen schwere Lieferungen in ruhigere Zeiten und planen einen Puffer, damit eine Verspätung nicht den ganzen Tag verschiebt.
→ Wir geben den Fahrern vorher eine Route mit, die den Knoten möglichst meidet.
→ Mit festen Lieferfenstern kommt immer nur ein Fahrzeug zur Zeit. Ein Wartebereich abseits der Straße fängt Verspätungen auf.
→ Wir stimmen die Zeiten mit der Nachbarschaft ab und halten sie ein. Wo möglich, liegen laute Lieferungen nicht in den Morgenstunden.
Viele Gewerke und große Mengen Beton, Stahl und Fertigteile brauchen eine feste Taktung der Anlieferung.
Vorhaben an stark befahrenen Straßen verlangen Lieferfenster, die zum Linienverkehr der Busse passen.
Wo Menschen weiter wohnen, müssen Anlieferungen leise, kurz und gut angekündigt sein.
Hallen und Gewerbebauten nahe der Autobahn bekommen oft große Bauteile, die eine genaue Routenplanung brauchen.

Wir sammeln Bauzeitenplan, Materialmengen und Lieferanten aller Gewerke.
Wir planen Anfahrt, Einfahrt und feste Zeitfenster für jede Lieferung.
Wir vergeben die Slots, überwachen die Ankunft und weisen die Fahrzeuge ein.
Wir werten Verspätungen aus und passen die Planung für die nächsten Wochen an.
Liegt eine Baustelle in Berlin-Rudow nahe der Rudower Spinne, dann planen wir die großen Lieferungen außerhalb der Hauptverkehrszeit. Betonfahrzeuge bekommen eng getaktete Zeitfenster, damit sie nicht hintereinander in der Straße stehen.
Liegt die Baustelle dagegen in einer ruhigen Siedlungsstraße, dann bündeln wir Lieferungen an wenigen festen Tagen. Kleine Fahrzeuge bringen Teilmengen, ein großer Lkw kommt nur, wenn die Fläche dafür vorbereitet ist.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Das Logistik-Management baut auf der Baustelleneinrichtung auf. Wo Lager und Einfahrt liegen, bestimmt, wie viele Fahrzeuge die Fläche am Tag aufnehmen kann.
Unsere operativen Kräfte setzen den Plan um. Sie weisen Fahrzeuge ein, nehmen Material an und melden Abweichungen, damit wir die Zeitfenster für die folgenden Tage anpassen können.
Meist über die A 113 mit den Anschlüssen Johannisthaler Chaussee oder Stubenrauchstraße. Welcher Weg sinnvoll ist, hängt von der Lage der Baustelle ab. Wir geben jedem Lieferanten eine feste Route bis zur Einfahrt mit, damit niemand durch enge Wohnstraßen sucht.

Nennen Sie uns Baustelle, Bauzeit und Gewerke. Wir entwerfen ein Logistikkonzept mit festen Lieferfenstern für Ihr Vorhaben.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Berlin-Rudow. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit