
Ein Betonmischer, der zur falschen Zeit kommt, steht in Altglienicke schnell mitten im Busverkehr. Der Ortsteil hat wenige Durchgangsstraßen, über die sich Anwohner, Pendler, Linienbusse und Baustellenverkehr teilen. Gleichzeitig liegen viele Baufelder direkt neben Wohnhäusern und Schulen, deren Wege frei bleiben müssen.
Unser Logistik-Management für Baustellen in Berlin-Altglienicke ordnet diesen Verkehr. Wir vergeben Zeitfenster an Lieferanten, legen Anfahrtswege fest, steuern Abladeplätze und behalten im Blick, wie sich die Baustelle auf die Nachbarschaft auswirkt. So kommt Material zu dem Zeitpunkt an, an dem es eingebaut wird. Es steht nicht dann vor dem Tor, wenn ohnehin alles still steht.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Die Hauptachse bilden die Köpenicker Straße und die Schönefelder Chaussee, die den Ortsteil von Nordosten nach Südwesten queren. Auf ihnen fahren auch die Busse der Linien 160, 162, 163, 164 und 260. Ein Lastwagen, der vor dem Tor auf Einlass wartet, blockiert hier nicht nur eine Fahrspur, sondern unter Umständen eine Haltestelle.
Für den Fernverkehr ist Altglienicke gut angebunden: Die A 117 beginnt an der Anschlussstelle Treptow, die Straße Am Seegraben (B 96a) führt an der Grenze zu Bohnsdorf entlang. Die A 113 verläuft zwar am Westrand an der Grenze zu Rudow, hat im Ortsteil aber keine Anschlussstelle. Lieferanten, die sich nur auf ihr Navigationsgerät verlassen, landen deshalb leicht auf Umwegen durch Wohnstraßen.
In den Wohnquartieren gelten andere Regeln als auf der Hauptstraße. Im Kosmosviertel, im Kölner Viertel und rund um das Anne-Frank-Carrée wohnen Tausende Menschen dicht beieinander, dazu kommen Grundschulen und das Anne-Frank-Gymnasium. Anlieferungen müssen dort so gelegt werden, dass morgens und mittags Kinder sicher über die Straße kommen.

Jeder Lieferant bucht ein festes Fenster. Wir verteilen die Fenster so, dass Großlieferungen nicht in Schulbeginn oder Berufsverkehr auf der Schönefelder Chaussee fallen.
Für Baustellen in Berlin-Altglienicke geben wir Anfahrtswege über die Hauptachsen vor und schließen Schleichwege durch Wohnstraßen aus. Die Route geht mit der Bestellbestätigung an den Lieferanten.
Wir legen fest, wann welcher Lastwagen an welchem Platz entladen wird und wie lange der Kran dafür gebraucht wird. So wartet niemand auf der Straße.
Bei größeren Anlieferungen, etwa Fertigteilen oder Kranmontage, sorgen wir für rechtzeitige Aushänge oder Schreiben an die Anwohner und stimmen uns mit Schulen in der Umgebung ab.
Material steht bereit, wenn die Gewerke es brauchen.
Wartezeiten von Lastwagen und Kran werden kürzer.
Busse, Schulwege und Anwohnerverkehr werden weniger gestört.
Beschwerden aus der Nachbarschaft lassen sich früh abfangen.
→ Feste Zeitfenster und eine Wartezone abseits der Fahrbahn verhindern, dass sich Fahrzeuge auf der Straße stapeln.
→ Jeder Lieferant bekommt eine eindeutige Anfahrtsbeschreibung mit Toradresse und Ansprechpartner. Im Zweifel holt ein Einweiser das Fahrzeug an der Hauptstraße ab.
→ Wir planen laute Anlieferungen in verträgliche Zeiten, halten Parkflächen nur so lange wie nötig frei und geben der Nachbarschaft einen Ansprechpartner.
→ Wir stimmen Zeitfenster mit den Nachbarbaustellen ab, damit sich ihre Lieferungen nicht an der gleichen Einmündung treffen.
Großformatige Bauteile auf Tiefladern, die nur mit Kran und festem Zeitfenster sinnvoll in ein dicht bebautes Viertel kommen.
Vorhaben direkt an Köpenicker Straße oder Schönefelder Chaussee, bei denen jede Wartezeit vor dem Tor den Linienverkehr trifft.
Neubau und Sanierung im Umfeld von Grundschulen und Gymnasium, wo Lieferungen um Schulwege herum geplant werden.
Gleichzeitige Bauabschnitte, etwa bei Falkenhöhe, die sich wenige Zufahrten teilen und abgestimmte Fenster brauchen.

Wir sammeln, welche Lieferungen in welcher Bauphase anfallen, wie groß die Fahrzeuge sind und welche Kranzeit sie brauchen.
Zeitfenster, Anfahrtswege und Abladeplätze werden geplant und an alle Lieferanten verteilt.
Wir halten den Lieferkalender aktuell, verschieben bei Verzug und informieren Tor und Kranführer über Änderungen.
Verspätungen und Engpässe werden festgehalten. Daraus ergeben sich Anpassungen für die nächste Bauphase.
Liegt eine Wohnbaustelle in Berlin-Altglienicke an einer Nebenstraße der Schönefelder Chaussee mit einer Grundschule in der Nähe, dann legen wir Betonlieferungen und Fertigteile in die Stunden nach Schulbeginn und vor Unterrichtsende. Die Lieferanten fahren über die A 117 und die Hauptachse an und biegen erst kurz vor dem Ziel in die Wohnstraße ein.
Kündigt sich an einem Tag eine große Fertigteillieferung an, dann geben wir die übrigen Zeitfenster dieses Vormittags nicht an andere Lieferanten heraus. Der Kran bleibt für die Montage frei und kein zweiter Lastwagen wartet am Straßenrand.
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Qualitätsmanagement
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Ohne passenden Abladeplatz bleibt auch eine sorgfältige Terminplanung auf dem Papier. Deshalb greifen Zeitfenster, Baustelleneinrichtung und operative Baulogistik ineinander: Wer entlädt, wo das Material lagert und wann es weiter an den Einbauort geht, ist in einem Plan geregelt.
Auch das Personal am Tor arbeitet mit dem Lieferplan. Es weiß, welches Fahrzeug erwartet wird, lässt nur angemeldete Lieferungen herein und meldet Abweichungen an die Bauleitung in Berlin-Altglienicke.
In der Regel über die A 117 oder die B 96a und dann über die Hauptachse Köpenicker Straße – Schönefelder Chaussee. Die A 113 hat im Ortsteil keine Anschlussstelle. Wir geben für jede Baustelle eine Route vor, die Wohnstraßen möglichst meidet.

Nennen Sie uns Baustelle, Bauzeit und Lieferumfang. Wir entwerfen einen Lieferplan, der zu Verkehr und Nachbarschaft passt.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Berlin-Altglienicke. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit