
Wer in Berlin-Hakenfelde baut, bekommt sein Material über wenige Straßen. Zwischen Spandauer Forst und Havel tragen vor allem die Achse aus Neuendorfer Straße, Streitstraße und Niederneuendorfer Allee Richtung Hennigsdorf sowie die Schönwalder Allee Richtung Schönwalde-Glien den Verkehr. Auf denselben Straßen fahren die Busse, die den Ortsteil mit dem Bahnhof Spandau verbinden.
Unser Logistik-Management bringt Ordnung in diesen Zulauf. Wir planen Lieferfenster, steuern Fahrzeuge zur richtigen Zeit an das richtige Tor und halten Wartende von Wohnstraßen und Haltestellen fern. So kommt der Beton, wenn die Schalung steht. Der Lkw muss nicht in zweiter Reihe warten.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Hakenfelde hat keinen eigenen S- oder U-Bahnhof. Viele Menschen fahren mit den Buslinien M45, 136, X36 und M36 zum Bahnhof Spandau oder nach Hennigsdorf. Ein Lieferfahrzeug, das an einer Haltestelle steht oder eine Fahrspur blockiert, bremst also den Nahverkehr eines ganzen Ortsteils aus.
Die großen Neubauflächen liegen am Ufer, oft mehrere nebeneinander und zur selben Zeit im Bau. Rund um Streitstraße, Wasserstadt Oberhavel und Aalemannufer treffen dann Betonmischer, Kranlieferungen und Ausbaugewerke verschiedener Baustellen aufeinander. Ohne abgestimmte Zeitfenster stauen sie sich gegenseitig.
In ruhigen Wohnlagen gelten andere Regeln. In die Waldsiedlung Hakenfelde führen nur die Wichernstraße und der Eschenweg, Durchgangsverkehr gibt es dort nicht. Lieferungen müssen klein, angekündigt und auf die Tageszeiten der Nachbarschaft abgestimmt sein.

Jede Lieferung bekommt ein Zeitfenster und ein Tor. Wir verteilen große Fuhren so, dass sie nicht in die Hauptverkehrszeit auf der Streitstraße fallen.
Lieferanten erhalten eine klare Anfahrt mit der vorgesehenen Route, dem Tor und dem Ansprechpartner. So vermeiden wir Suchfahrten durch die Wohnstraßen.
Wo es auf dem Grundstück keinen Platz zum Warten gibt, rufen wir Fahrzeuge erst ab, wenn die Entladestelle frei ist.
Liegen mehrere Baustellen nah beieinander, stimmen wir Kran- und Betontage miteinander ab, damit sich die Fahrzeuge nicht auf derselben Straße begegnen.
Material kommt erst dann, wenn es verbaut wird.
Busse und Anwohner werden durch Lieferfahrzeuge weniger behindert.
Nachbarbaustellen kommen sich bei Großlieferungen nicht in die Quere.
Die Bauleitung sieht jeden Tag, was kommt und wohin es geht.
→ Wir rufen Mischer im Takt der Pumpe ab und halten eine Wartefläche abseits der Fahrbahn vor. Kein Fahrzeug kommt früher als nötig.
→ Wir stimmen die Termine mit der Nachbarbaustelle ab und verlegen eine der Lieferungen in ein anderes Zeitfenster.
→ Jede Bestellung enthält eine Anfahrtsbeschreibung über die Hauptachsen bis zum Tor. Abweichungen sprechen wir mit dem Lieferanten an.
→ Wir legen laute Fuhren in verträgliche Zeiten, informieren die Nachbarschaft über besondere Termine und benennen einen Ansprechpartner.
Neubauten in der Wasserstadt Oberhavel und an der Streitstraße, wo viele Gewerke über dieselbe Achse beliefert werden.
Kleinere Bauvorhaben in Wohnstraßen mit begrenzter Zufahrt, bei denen jede Lieferung angekündigt wird.
Umbauten auf dem denkmalgeschützten Stiftsgelände an der Schönwalder Allee, wo Bewohner, Besucher und Schulbetrieb weiterlaufen.
Arbeiten an den Hauptachsen, bei denen Lieferungen um Busverkehr und Umleitungen herum geplant werden.

Wir sehen uns Routen, Tore, Haltestellen und Nachbarbaustellen an und schätzen das Liefervolumen je Bauphase.
Zeitfenster, Entladezonen und Abrufregeln stimmen wir mit Bauleitung und Lieferanten ab.
Wir führen den Lieferkalender, rufen Fahrzeuge ab und lösen Konflikte, bevor sie auf der Straße entstehen.
Die Bauleitung erhält einen Überblick über Lieferungen und Verspätungen. Daraus passen wir die Fenster an.
Steht in Berlin-Hakenfelde an der Streitstraße eine Deckenbetonage an, dann planen wir den Tag rückwärts von der Pumpe aus. Wir legen fest, wie viele Mischer pro Stunde kommen, über welche Route sie fahren und wo sie kurz warten können, ohne eine Haltestelle zu blockieren.
Gibt es am selben Tag eine größere Lieferung auf einer Nachbarbaustelle, dann sprechen wir die Zeiten ab. Die Ausbaugewerke bekommen ihre Fenster am Nachmittag, wenn der Beton fertig ist. Die Bauleitung erhält am Vortag den Plan und am Abend eine kurze Rückmeldung.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Die Zeitfenster bauen auf dem Einrichtungsplan auf: Er zeigt Tore, Entladezonen und Lagerflächen. Unsere operative Baulogistik nimmt die Lieferungen an, verteilt das Material und meldet Abweichungen zurück.
Am Tor nutzt die Zugangskontrolle denselben Lieferkalender. So erkennt die Wachkraft erwartete Fahrzeuge sofort und schickt unangemeldete Fuhren zurück, bevor sie auf der Baustelle Platz wegnehmen.
Wir halten Warteflächen abseits der Fahrbahn vor und rufen Fahrzeuge erst ab, wenn die Entladestelle frei ist. Große Fuhren legen wir außerhalb der Hauptverkehrszeit, damit die Buslinien zum Bahnhof Spandau durchkommen.

Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Berlin-Hakenfelde. Wir entwerfen ein Lieferkonzept, das zu Straßen, Bauphasen und Nachbarschaft passt.
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