
Berlin-Hakenfelde ist mit gut 20 Quadratkilometern der flächengrößte Ortsteil Spandaus. Bebaubar ist davon nur ein Teil, denn fast zwei Drittel nimmt der Spandauer Forst ein. Im Osten begrenzt die Havel das Gebiet. Für jede Baustelleneinrichtung heißt das: Die Fläche ist knapp und meist schon vor Baubeginn verplant.
Wir planen Container, Lagerflächen, Baustraßen, Baustrom und Bauwasser so, dass sie auf das jeweilige Grundstück passen. Bevor der erste Bagger kommt, steht fest, wo Kran, Mischanlage, Aufenthaltsräume und Zufahrt liegen. So beginnt die Baustelle mit einer Ordnung, die bis zur Übergabe trägt.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Der Ortsteil liegt in der Zehdenick-Spandauer Havelniederung. Am Ufer wurden früher Sumpfflächen aufgeschüttet, etwa die Rustwiesen am Teufelsseekanal oder das Gelände am Aalemannkanal, das mit Sand aus dem Bau des Hohenzollernkanals verfüllt wurde. Wo schwere Kräne und Silos stehen sollen, prüfen wir deshalb früh, welche Tragfähigkeit der Untergrund hat und welche Lastverteilung nötig ist.
Viele Neubauflächen sind frühere Industriegelände direkt am Wasser, zum Beispiel das Areal des abgerissenen Kraftwerks Oberhavel. Diese Grundstücke sind lang gestreckt und grenzen an Uferwege, Grünstreifen und bewohnte Nachbarquartiere. Lagerflächen und Container müssen dort in schmale Streifen passen, ohne Uferwege zu versperren.
In der Waldsiedlung Hakenfelde sind die meisten Straßen nur etwa fünf Meter breit, oft Einbahnstraßen oder Sackgassen. Der älteste Teil steht seit 1986 unter Denkmalschutz. Ein Containerstellplatz oder ein Kranstandort braucht dort eine besonders sorgfältige Abstimmung mit Straßenraum und Nachbarschaft.

Wir zeichnen auf, wo Kran, Lager, Container, Entsorgung und Wege liegen. Bei schmalen Ufergrundstücken planen wir die Abschnitte so, dass jede Bauphase genug Platz bekommt.
Büro-, Aufenthalts- und Sanitärcontainer stellen wir dort auf, wo sie den Bauablauf nicht behindern. Auf engen Flächen setzen wir auf gestapelte Anlagen statt auf breite Reihen.
Wir stimmen die Anschlüsse mit den Versorgern ab, planen Verteiler und Leitungswege und achten darauf, dass Kabel und Schläuche keine Fahrwege kreuzen.
Zaunverlauf, Torbreite und Baustraße richten wir nach den Lieferfahrzeugen aus. Wo der Boden weich ist, sehen wir befestigte Fahrspuren oder Lastverteilplatten vor.
Jede Bauphase hat ihre Fläche, bevor sie beginnt.
Kran- und Silostandorte passen zum Untergrund.
Versorgungsleitungen liegen sicher und kreuzen keine Fahrwege.
Nachbarn, Uferwege und Schutzflächen bleiben frei.
→ Wir teilen die Einrichtung in Bauabschnitte, stapeln Container und verlegen Lagerflächen mit dem Baufortschritt. So wächst die Einrichtung mit dem Bau.
→ Wir holen die Angaben aus dem Baugrundgutachten ein und planen Fundamente, Platten oder einen anderen Kranstandort, bevor der Kran bestellt ist.
→ Wir prüfen Flächen auf dem Grundstück, planen kleinere Einheiten und beantragen Sondernutzungen nur dort, wo sie wirklich nötig sind.
→ Wir legen die Grenzen der Baustellenfläche vorab fest, markieren sie sichtbar und halten Lager und Zufahrten innerhalb dieser Linie.
Neubauten am Ufer wie auf dem ehemaligen Kraftwerksgelände am Teufelsseekanal, wo lange, schmale Flächen in Abschnitten eingerichtet werden.
Bauvorhaben zwischen bestehenden Häusern, bei denen Kran, Container und Lager neben bewohnten Gebäuden Platz finden müssen.
Sanierungen in der Waldsiedlung Hakenfelde mit schmalen Straßen, kleinen Grundstücken und Vorgaben zu Fassaden und Gärten.
Neubau und Erweiterung von Bildungsbauten, bei denen die Einrichtung vom laufenden Betrieb getrennt geplant wird.

Wir sehen uns Fläche, Zufahrt, Nachbarschaft und Untergrund an und lesen Baugrundgutachten und Auflagen.
Kran, Lager, Container, Versorgung und Wege kommen in einen Plan, getrennt nach Bauphasen.
Wir stellen Zaun, Container und Versorgung nach Plan auf und übergeben eine einsatzbereite Baustelle.
Wächst der Rohbau, verlegen wir Lager und Wege und halten den Plan auf dem neuesten Stand.
Liegt eine Baustelle in Berlin-Hakenfelde auf einer früheren Industriefläche zwischen Niederneuendorfer Allee und Havel, dann beginnen wir mit dem Untergrund. Wir lesen das Baugrundgutachten, legen den Kranstandort auf tragfähigen Boden und planen befestigte Fahrspuren für die Betonanlieferung.
Ist das Grundstück schmal, dann ordnen wir die Fläche in Abschnitten. Container stehen gestapelt am Rand zur Straße, das Lager rückt mit dem Rohbau weiter und der Uferstreifen bleibt frei. Wird ein Abschnitt fertig, zieht die Einrichtung in den nächsten um.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Der Einrichtungsplan ist die Karte, nach der später alle arbeiten. Das Logistik-Management nutzt ihn für Anlieferzonen und Zeitfenster, die operative Baulogistik für Lager und Entsorgung.
Auch Zugangskontrolle und Umweltbegleitung bauen darauf auf: Tore, Zaunverlauf und Schutzgrenzen stehen im selben Plan. Ändert sich der Bauablauf, passen wir den Plan an und geben ihn an alle Beteiligten weiter.
Am Ufer liegen in Berlin-Hakenfelde oft aufgeschüttete frühere Sumpfflächen. Anhand des Baugrundgutachtens prüfen wir die Tragfähigkeit für die Kranlast. Bei Bedarf planen wir Fundamente, Platten oder einen anderen Standort.

Schicken Sie uns Lageplan und Bauzeitenplan. Wir melden uns mit einem Vorschlag für die Einrichtung Ihrer Baustelle.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Berlin-Hakenfelde. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit