
Lohne (Oldenburg) liegt an der A 1 zwischen Bremen und Osnabrück, die Anschlussstelle Lohne/Dinklage führt den Schwerverkehr direkt in die Gewerbegebiete. Südlich der Bauerschaft Kroge-Ehrendorf verläuft die B 214, mitten durch die Stadt die Bahnstrecke Delmenhorst–Hesepe. Für Lieferungen ist das eine gute Ausgangslage, solange niemand zur selben Zeit am selben Tor steht.
Unser Logistik-Management sorgt dafür, dass Beton, Stahl, Fertigteile und Ausbaumaterial in der Reihenfolge ankommen, in der sie gebraucht werden. Wir vergeben Zeitfenster, legen Anfahrtswege fest und stimmen den Baustellenverkehr mit Nachbarn, Betrieben und Behörden ab.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Ein großer Teil des Verkehrs zu Lohner Baustellen kommt über die Autobahn. Von der Anschlussstelle sind die Gewerbeflächen schnell erreicht, die Innenstadt und die Wohngebiete dagegen nur über Ortsstraßen mit Wohnbebauung, Schulen und Kindergärten. Wir planen Routen deshalb so, dass Lkw möglichst lange auf den Hauptachsen bleiben und Wohnstraßen nur dort befahren, wo es nicht anders geht.
In Lohne wird viel Rad gefahren, das Radwegenetz ist dicht und die Trasse der früheren Kleinbahn nach Dinklage dient heute größtenteils als Radweg. Wo Baustellenausfahrten Radwege kreuzen, braucht es klare Sichtachsen, Einweiser zu Stoßzeiten und Lieferfenster außerhalb der Schulwegzeiten.
Auf Werksgeländen mischt sich Bauverkehr mit dem Wareneingang und Versand der Betriebe. Hier stimmen wir Zeitfenster mit der Werkslogistik ab, damit Betonmischer und Sattelzüge nicht im selben Moment am Tor stehen wie die eigene Kundschaft des Betriebs.

Wir erfassen Mengen, Gewerke, Bauphasen und Lagerkapazität und leiten daraus ab, wann welche Lieferung kommen muss. Für Lohne (Oldenburg) gehören Routen ab der Autobahn und Ausweichwege zum Konzept.
Jeder Lieferant bekommt einen festen Slot. So entstehen keine Warteschlangen vor dem Tor und keine Lkw, die auf Wohnstraßen oder Gewerbezufahrten parken.
Wir informieren Anlieger über Phasen mit viel Verkehr, stimmen Großlieferungen mit benachbarten Betrieben ab und richten Halteverbote rechtzeitig ein.
Für Fertigteile, Stahlträger oder Maschinen planen wir Zufahrt, Wendemöglichkeit und Entladeplatz und klären die nötigen Genehmigungen frühzeitig mit den zuständigen Stellen.
Lieferungen kommen in der Reihenfolge, in der das Material verbaut wird.
Lkw warten nicht auf Wohnstraßen oder vor fremden Toren.
Anwohner, Radfahrer und Betriebe erleben weniger Störung.
Engpässe werden sichtbar, bevor sie den Bauablauf aufhalten.
→ Feste Zeitfenster und eine Pufferfläche im Gewerbegebiet verteilen die Anlieferungen über den Tag.
→ Wir legen Lieferzeiten außerhalb der Schulwegzeiten, sorgen für freie Sicht und setzen zu Stoßzeiten Einweiser ein.
→ Wir takten die Fahrzeuge mit dem Werk, halten eine Wartezone frei und stimmen den Ablauf mit der Pumpe ab.
→ Route, Uhrzeit und Entladeort werden vorab festgelegt, notwendige Sperrungen und Genehmigungen beantragen wir rechtzeitig.
Neue Hallen und Lager auf bestehenden Betriebsgeländen, wo Bauverkehr und Werkslogistik dieselben Tore nutzen.
Erschließung und Bebauung auf Flächen wie nördlich der Dinklager Straße, mit vielen Lieferungen in kurzer Zeit.
Neubauten und Umbauten rund um den Markt, bei denen Anlieferungen auf enge Zeitfenster und kleine Flächen angewiesen sind.
Schulen, Kindergärten, Bäder oder Kulturbauten, deren Umfeld während der Bauzeit genutzt wird.

Wir sammeln Bauzeitenplan, Materialmengen und Lieferanten und prüfen, was die Baustelle an Fläche hergibt.
Anfahrtswege ab der Autobahn, Ausweichrouten und Zeitfenster werden geplant und mit den Lieferanten abgestimmt.
Anlieger, Betriebe und Behörden erfahren rechtzeitig, wann es eng wird. Halteverbote und Genehmigungen werden beantragt.
Wir verfolgen jede Lieferung, reagieren auf Verspätungen und passen den Plan an den Baufortschritt an.
Liegt eine Hallenbaustelle in der Nähe der Anschlussstelle Lohne/Dinklage, dann führen wir die Lieferungen direkt von der A 1 ins Gewerbegebiet. Kommen an einem Tag Stahlbau, Dachelemente und Beton, dann bekommt jedes Gewerk sein eigenes Zeitfenster. Die Abladestellen liegen so, dass sich die Fahrzeuge nicht gegenseitig blockieren.
Wird hingegen ein Schulgebäude in einem Lohner Wohngebiet erweitert, dann verlegen wir große Anlieferungen in die Ferien oder auf die Zeit nach Unterrichtsbeginn. Zwischen den Schulwegzeiten fahren nur kleinere Fahrzeuge, die Wege der Kinder bleiben frei.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Das Logistik-Management greift auf den Einrichtungsplan zurück. Lagerflächen, Tore und Kranwege bestimmen, wie viel Material gleichzeitig auf der Baustelle sein darf. Ändert sich die Einrichtung, passen wir Zeitfenster und Routen an.
Vor Ort setzen unsere Leute aus der operativen Baulogistik die Planung um, die Torposten der Baustellensicherheit gleichen jede Lieferung mit dem Zeitplan ab. So bleibt das Konzept nicht auf dem Papier.
Für die meisten Vorhaben ist die A 1 mit der Anschlussstelle Lohne/Dinklage der wichtigste Zugang. Wir planen Routen so, dass Lkw lange auf den Hauptachsen bleiben und Wohnstraßen nur kurz nutzen. Für die Innenstadt legen wir eigene Wege und Uhrzeiten fest.

Nennen Sie uns Bauvorhaben, Zeitraum und Materialmengen. Wir entwickeln mit Ihnen ein Konzept für Anlieferung und Verkehr.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Lohne (Oldenburg). Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit