
Hamburg-Kirchwerder ist weit verzweigt. Die Siedlungen reihen sich an der Elbe von Ost-Krauel bis Warwisch, dazu kommen das Kirchdorf im Inneren und Fünfhausen an der Westseite. Wer hier Material anliefern lässt, hat es nicht mit einem Stadtzentrum zu tun, sondern mit langen Wegen durch eine landwirtschaftlich genutzte Marsch.
Unser Logistik-Management plant, wann welche Lieferung kommt, über welchen Weg sie fährt und wo sie entladen wird. So treffen Betonmischer, Stahl und Fertigteile nicht gleichzeitig ein und die Nachbarschaft merkt möglichst wenig vom Baustellenverkehr.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Durch den Stadtteil fahren mehr als ein Dutzend Buslinien. Dazu kommen Schulwege zur Schule Kirchwerder, zur Schule Zollenspieker und zur Grundschule Fünfhausen. Lieferzeiten, die den Schulbeginn und das Schulende meiden, entlasten die Straßen genau dann, wenn viele Kinder unterwegs sind.
Hamburg-Kirchwerder lebt seit Jahrhunderten vom Gemüseanbau. Traktoren, Anhänger und Fahrzeuge der Betriebe sind auf denselben Straßen unterwegs wie der Baustellenverkehr. Gerade in der Erntezeit braucht es eine Liefersteuerung, die mit diesem Verkehr rechnet und Wartezeiten am Straßenrand vermeidet.
Bei Zollenspieker verbindet eine Fähre, die es seit dem Mittelalter gibt, das Hamburger Ufer mit Hoopte in Niedersachsen. Das alte Fährhaus ist ein beliebtes Ausflugsziel. An schönen Tagen sind deshalb zusätzlich Ausflügler mit Auto und Fahrrad unterwegs, die eine Lieferkette einplanen sollte.

Wir erfassen Mengen, Gewerke und Bauabschnitte und legen fest, welche Lieferungen wann nötig sind. Das Konzept zeigt Fahrwege, Entladestellen und Pufferflächen auf dem Grundstück.
Jede größere Lieferung bekommt ein festes Zeitfenster. Wir verteilen die Fahrten über den Tag, damit sich Lastwagen nicht stauen und Schul- und Busverkehr ihren Weg behalten.
Wir geben Lieferanten Anfahrtsbeschreibung, Entladestelle und Ansprechpartner vor. Änderungen im Bauablauf melden wir rechtzeitig weiter, damit keine Ladung vor verschlossenem Tor steht.
Wir planen Anlieferungen so, dass Höfe, Betriebe und Wohnhäuser erreichbar bleiben. Informationen für Anwohner bereiten wir auf Wunsch vor.
Lieferungen kommen in einer festen Reihenfolge an und Gewerke warten nicht auf Material.
Lastwagen stehen nicht auf der Fahrbahn, sondern fahren direkt zur Entladestelle.
Schulwege, Buslinien und landwirtschaftlicher Verkehr werden von Anfang an mitgedacht.
Anwohner und Betriebe wissen, wann mit Baustellenverkehr zu rechnen ist.
→ Feste Zeitfenster und eine Pufferfläche auf dem Grundstück sorgen dafür, dass Fahrzeuge nacheinander einfahren und entladen.
→ Wir schicken eine feste Anfahrtsroute über geeignete Straßen mit und nennen sie in jeder Bestellung.
→ Wir legen große Lieferungen außerhalb der Hauptverkehrszeiten und stimmen uns bei Bedarf mit benachbarten Betrieben ab.
→ Wir planen Lieferungen an die Elbdörfer vorrangig auf Werktage und halten Reserven im Zeitplan.
Viele Gewerke über lange Bauzeit, deren Lieferungen auf den Schulweg und den Busverkehr abgestimmt werden müssen.
Lieferungen über schmale Straßen, bei denen Zeitfenster Staus vor Nachbarhäusern vermeiden.
Bauarbeiten neben laufendem Betrieb, bei denen Anlieferungen um Ernte und Vermarktung herum geplant werden.
Material für wandernde Abschnitte, das zur richtigen Zeit am jeweils aktuellen Bauabschnitt ankommen muss.

Wir sammeln Mengen, Termine und Fahrzeugarten aller Gewerke und gleichen sie mit dem Bauzeitenplan ab.
Wir bestimmen eine geeignete Anfahrt, meiden Schulzeiten und vergeben Zeitfenster für jede größere Lieferung.
Wir begleiten den Tagesablauf, verschieben bei Bedarf Fahrten und informieren Lieferanten über Änderungen.
Wir prüfen regelmäßig die Engpässe und passen Zeitfenster und Abläufe für die nächsten Bauabschnitte an.
Steht in Hamburg-Kirchwerder eine größere Betonage an und fällt sie in die Monate, in denen auf den Feldern geerntet wird, dann rechnen wir mit Traktoren und Anhängern auf den Zufahrtsstraßen. Wir legen die Fahrzeiten der Mischer in ein enges Raster, planen eine Aufstellfläche für die Pumpe auf dem Grundstück und vermeiden die Zeiten des Schulverkehrs.
Kommt es trotzdem zu Verzögerungen, dann halten wir die nachfolgenden Fahrzeuge an einem vereinbarten Sammelpunkt zurück, statt sie am Straßenrand warten zu lassen. Die Bauleitung erhält laufend den Stand, sodass Entscheidungen schnell getroffen werden können.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Das Logistik-Management stützt sich auf den Einrichtungsplan: Er legt fest, wo entladen und gelagert wird. Umgekehrt zeigt die Liefersteuerung, ob Lager- und Pufferflächen ausreichen oder angepasst werden müssen.
Wenn auf der Baustelle zusätzlich Zugangskontrolle oder operative Baulogistik eingesetzt werden, kennen diese Kräfte die Lieferliste des Tages. So wird jedes Fahrzeug erwartet, geprüft und an die richtige Stelle geleitet.
Wir geben jedem Lieferanten eine feste Anfahrtsroute über geeignete Straßen vor und benennen eine genaue Entladestelle. Wer sich nur auf ein Navigationsgerät verlässt, landet in der Marsch schnell auf schmalen Wegen, die für schwere Fahrzeuge nicht gedacht sind.

Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Hamburg-Kirchwerder. Wir entwickeln ein Logistikkonzept mit Zeitfenstern und Anfahrtsrouten.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Hamburg-Kirchwerder. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit