
In Hamburg-Kirchwerder leben rund 10.400 Menschen auf mehr als 32 Quadratkilometern. Das sind gut 320 Einwohner je Quadratkilometer. Zwischen den Dörfern liegen weite Felder, Wiesen und Gräben. Nachts ist auf vielen Wegen kaum jemand unterwegs.
Für Baustellen bedeutet das: Wer Werkzeug, Kupferkabel oder Baumaschinen stehlen will, wird hier selten gesehen. Unsere Baustellensicherheit kontrolliert tagsüber den Zugang und schützt die Baustelle nachts und am Wochenende, wenn niemand vor Ort ist.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Viele Grundstücke in Hamburg-Kirchwerder grenzen an offene Felder oder Wiesen. Ein Bauzaun allein hält dort niemanden auf, der über einen Feldweg oder einen Graben heranschleicht. Wirksam ist erst die Verbindung aus stabiler Einfriedung, Beleuchtung und Personal, das regelmäßig nachsieht.
Die Siedlungen ziehen sich über viele Kilometer an der Elbe entlang, von Ost-Krauel bis Warwisch. Wer eine Baustelle in einem der Elbdörfer oder im Kirchdorf betreibt, liegt oft abseits größerer Straßen. Gestohlenes kann über die Landstraßen schnell abtransportiert werden, bevor jemand den Schaden bemerkt.
An Wochenenden ändert sich das Bild: Dann kommen Ausflügler mit Fahrrad und Auto, etwa zur Elbe bei Zollenspieker oder zur Riepenburger Mühle. Neugierige betreten Baustellen gern, um sich umzusehen. Abgesperrte Gruben, Gerüste und Baumaschinen werden dann zur Gefahr für Unbefugte.

Wir prüfen Ausweise, führen eine Liste der Personen auf der Baustelle und lassen nur Beschäftigte und angemeldete Besucher ein. Lieferungen gleichen wir mit dem Lieferplan ab.
Außerhalb der Arbeitszeit überwachen unsere Wachkräfte die Baustelle nach einem festen Einsatzplan, als Posten vor Ort oder als Streife mit wechselnden Kontrollzeiten.
Bei jedem Rundgang prüfen wir Zaunfelder, Schlösser, Container und abgestellte Geräte. Schäden und offene Stellen melden wir sofort und sichern sie, soweit möglich, noch in derselben Schicht.
Jeder Rundgang und jeder Vorfall wird schriftlich festgehalten. Die Bauleitung erhält die Berichte und weiß, was auf der Baustelle geschehen ist, auch an Tagen ohne Betrieb.
Werkzeug, Material und Maschinen sind auch in abgelegener Lage geschützt.
Nur angemeldete Personen und Fahrzeuge kommen auf das Gelände.
Unbefugte und Neugierige werden am Wochenende angesprochen, bevor etwas passiert.
Berichte zeigen der Bauleitung, was außerhalb der Arbeitszeit geschehen ist.
→ Wir legen gemeinsam mit der Bauleitung die gefährdeten Seiten fest und kontrollieren sie bei jedem Rundgang gezielt.
→ Wechselnde Kontrollzeiten und eine Beleuchtung an Lager und Containern machen die Baustelle für Diebe weniger berechenbar.
→ Wachkräfte sprechen Unbefugte an, schließen geöffnete Tore und achten darauf, dass Gruben und Gerüste gesichert bleiben.
→ Ein Schrankendienst an der Einfahrt prüft jedes Fahrzeug und leitet nur angemeldete Lieferungen weiter.
Baustellen mit offener Feldseite, auf denen Material und Geräte nachts und am Wochenende geschützt werden müssen.
Große Schul- und Sportbaustellen, bei denen tagsüber viele Firmen ein- und ausfahren und der Zugang geregelt werden muss.
Baustellen auf Betriebsgelände, auf denen Bau und Betrieb voneinander getrennt und abends gesichert werden.
Lange Baustellen entlang von Straßen, deren Maschinen und Kabeltrommeln über Nacht auf offener Fläche stehen.

Wir sehen uns Baustelle und Umgebung an und halten fest, wo Zugänge, offene Seiten und wertvolles Material liegen.
Mit der Bauleitung legen wir Kontrollzeiten, Postendienst oder Streife und die Meldewege fest.
Unsere Wachkräfte übernehmen Zugangskontrolle, Rundgänge und die Sicherung außerhalb der Arbeitszeit.
Wir werten Berichte aus und passen Rundgänge an, wenn sich Baustelle oder Gefährdung ändern.
Liegt ein Neubau in Hamburg-Kirchwerder am Rand eines Dorfes und grenzt eine Seite an offene Felder, dann reicht der Bauzaun an der Straße nicht aus. Wir planen eine Streife, die nachts zu wechselnden Zeiten die Feldseite, das Materiallager und die Container prüft. Mit der Bauleitung vereinbaren wir außerdem, wer bei einem Vorfall verständigt wird.
Fällt in die Bauzeit ein langes Wochenende mit gutem Wetter, dann erhöhen wir die Zahl der Rundgänge am Tag, weil dann mehr Ausflügler unterwegs sind. Tore werden bei jedem Rundgang geprüft und offene Gruben bleiben abgedeckt oder abgesperrt.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Die Zugangskontrolle arbeitet mit der Lieferliste aus dem Logistik-Management. So werden angemeldete Fahrzeuge zügig eingelassen und unbekannte angehalten, ohne dass Lieferungen unnötig warten.
Der Einrichtungsplan zeigt unseren Wachkräften, wo Lager, Container, Strom und Fluchtwege liegen. Ändert sich die Einrichtung, passen wir die Rundgänge an. Hinweise der Wachkräfte zu Schwachstellen fließen umgekehrt in die Planung ein.
Ein Zaun ist die Grundlage, hält aber in offener Lage niemanden dauerhaft ab. In Hamburg-Kirchwerder grenzen viele Grundstücke an Felder und Gräben. Nachts ist dort kaum jemand unterwegs. Erst regelmäßige Kontrollen machen deutlich, dass die Baustelle beobachtet wird.

Nennen Sie uns Lage, Bauzeit und gewünschte Einsatzzeiten. Wir stellen ein Sicherheitskonzept für Ihre Baustelle zusammen.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Hamburg-Kirchwerder. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit