
Hamburg-Kirchwerder ist der südlichste Stadtteil Hamburgs und gehört im Bezirk Bergedorf zu den Vierlanden. Auf gut 32 Quadratkilometern wechseln sich Gemüsefelder, Wiesen, Gräben und lang gezogene Siedlungen ab. Der Untergrund ist Marsch, also ein Boden, der Gemüse gedeihen lässt, aber unter Containern, Kranen und Lastwagen nachgeben kann.
Wer hier baut, muss die Baustelleneinrichtung früh durchdenken: Wo stehen Büro- und Sanitärcontainer, wo lagert Material, wie kommt Baustrom auf die Fläche und auf welchem Weg erreichen Lieferfahrzeuge das Grundstück? Diese Fragen beantworten wir in einem Einrichtungsplan, bevor der erste Bagger anrückt.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Der Marschboden trägt schwere Lasten nur bedingt. Wo frühere Deichbrüche Sand über die Flächen gespült haben, wechselt der Untergrund auf kurzer Strecke. Für Containerstellplätze, Kranaufstellflächen und Lagerplätze klären wir deshalb nach den Vorgaben aus dem Baugrundgutachten, welche Tragschicht nötig ist.
Grundstücke liegen oft zwischen Gräben, Feldern und Deichböschungen. Freie Fläche für Container und Lager ist knapp. Nicht jeder Rand darf befahren oder belegt werden. Ein guter Einrichtungsplan nutzt den vorhandenen Platz in mehreren Phasen und verlegt Lagerflächen, wenn der Rohbau wächst.
Größere Vorhaben wie der Neubau der Stadtteilschule am Kirchenheerweg auf einem Grundstück von rund drei Hektar zeigen, dass in Hamburg-Kirchwerder auch Baustellen mit viel Fläche entstehen. Gerade dort lohnt es sich, Zufahrten, Baustraßen und Versorgungsleitungen so zu legen, dass sie bis zum Ende der Bauzeit tragen.

Wir zeichnen auf, wo Container, Lager, Entsorgung und Stellplätze in jeder Bauphase liegen. So bleibt die Fläche auch dann geordnet, wenn auf engem Grund zwischen Gräben und Feldern gebaut wird.
Büro-, Aufenthalts- und Sanitärcontainer stellen wir auf vorbereitete, tragfähige Flächen. Wie viele Einheiten die Baustelle braucht, richten wir nach der Zahl der Beschäftigten und der Dauer des Vorhabens.
Wir stimmen die Anschlüsse ab, planen Verteiler und Leitungswege und sorgen dafür, dass Kabel und Schläuche Fahrwege nicht kreuzen. In der Marsch achten wir darauf, dass Leitungen nicht durch Gräben oder Böschungen geführt werden.
Wir stellen Bauzäune, Tore und Beschilderung so auf, dass die Baustelle von Wiesen, Wegen und Nachbargrundstücken klar getrennt ist. Wo die Straße betroffen ist, kümmern wir uns um die Verkehrssicherung.
Container, Lager und Fahrwege stehen von Beginn an auf Flächen, die den Marschboden nicht überfordern.
Die Einrichtung wächst in Phasen mit dem Bau und blockiert keine Arbeitsbereiche.
Baustrom und Bauwasser kommen dort an, wo die Gewerke sie brauchen.
Bauzaun und Beschilderung grenzen die Baustelle sauber gegen Wiesen, Wege und Nachbarn ab.
→ Wir planen befestigte Aufstellflächen mit passender Tragschicht und legen Lagerplätze dorthin, wo der Untergrund laut Gutachten trägt.
→ Wir teilen die Fläche in Phasen auf, bündeln Lager auf das Nötige und verlagern Container, sobald neue Flächen frei werden.
→ Wir legen Wendeflächen und eine Baustraße auf dem Grundstück an, damit Lastwagen nicht rückwärts auf die Straße stoßen müssen.
→ Wir planen Verteilerpunkte nahe an den Arbeitsbereichen und führen Leitungen geschützt am Rand der Fahrwege.
Großflächige Neubauten mit Sporthalle, bei denen Containerdorf, Lager und Baustraßen über viele Monate stehen.
Kleine Grundstücke, auf denen Container, Material und Stellplätze auf engem Raum geordnet werden müssen.
Neubau oder Erweiterung von Betriebsgebäuden neben genutzten Feldern, mit klar abgegrenzter Baufläche.
Wandernde Baustellen entlang von Wegen, bei denen die Einrichtung mit dem Baufortschritt mitzieht.

Wir sehen uns das Grundstück an, lesen das Baugrundgutachten und halten Gräben, Böschungen und Zufahrten fest.
Container, Lager, Baustraße, Baustrom und Bauzaun bekommen ihren Platz, getrennt nach Bauphasen.
Wir bereiten die Flächen vor, stellen Container und Zaun auf und nehmen Strom und Wasser in Betrieb.
Mit dem Baufortschritt verlegen wir Einrichtungen und räumen die Fläche am Ende geordnet.
Liegt eine Baustelle in Hamburg-Kirchwerder auf einem Grundstück zwischen Feldern und einem Entwässerungsgraben, dann ist der Platz für die Einrichtung begrenzt und der Boden weich. Wir prüfen zuerst das Baugrundgutachten, legen eine befestigte Baustraße an und setzen die Container auf eine Fläche, die nicht an die Grabenkante reicht.
Wird später der Rohbau größer, dann ziehen wir das Materiallager auf eine bereits befestigte Fläche um und schaffen Platz für den Kran. Der Einrichtungsplan zeigt diese Schritte vorab, sodass Lieferanten und Gewerke wissen, wo sie in welcher Woche anliefern und arbeiten.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Die Baustelleneinrichtung ist die Grundlage für alle weiteren Leistungen. Auf dem Einrichtungsplan bauen das Logistik-Management, die Zugangskontrolle und der Sanitätsdienst auf. Deshalb stimmen wir ihn mit der Bauleitung und dem Planungsbüro ab, bevor er gilt.
Ändert sich der Bauablauf, passen wir den Plan an und teilen den Stand allen Beteiligten mit. So arbeiten Rohbau, Ausbau und Außenanlagen auf derselben Grundlage, vom Einrichten bis zum Räumen der Fläche.
Hamburg-Kirchwerder liegt in der Marsch. Dieser Boden ist fruchtbar, gibt aber unter schweren Lasten nach und wechselt dort, wo früher Deiche brachen, stellenweise zu Sand. Container, Lager und Kranstandorte brauchen deshalb Flächen mit einer Tragschicht, die zum Gutachten passt.

Schicken Sie uns Lageplan und Zeitrahmen. Wir erstellen einen Vorschlag für die Baustelleneinrichtung, der zu Fläche und Boden passt.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Hamburg-Kirchwerder. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit