
Oststeinbek liegt unmittelbar am östlichen Hamburger Stadtrand. Die A 1 verläuft am westlichen Gemeindegebiet mit der Anschlussstelle Hamburg-Öjendorf, das Autobahnkreuz Hamburg-Ost mit der A 24 liegt knapp jenseits der Grenze. Durch den Ort selbst führt die Landesstraße L 94, zuerst als Glinder Straße, dann als Möllner Landstraße.
Für eine Baustelle heißt das: Die Anfahrt ist kurz, aber jede Lieferung landet auf derselben Ortsdurchfahrt, die auch Pendler, Busse und Anwohner nutzen. Unser Logistik-Management plant Zeitfenster, Wege und Abladepunkte so, dass Lkw nicht in den Verkehr hineinstauen.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Die Möllner Landstraße ist als Teil der L 94 die zentrale Achse der Gemeinde, zuständig ist der Landesbetrieb für Straßenbau und Verkehr. Ihre Sanierung ist angekündigt, der Beginn liegt nach Angaben der Gemeinde aber weit nach 2027. Eine Baulogistik, die heute geplant wird, sollte deshalb mit möglichen künftigen Einschränkungen auf dieser Achse rechnen.
Mehrere Buslinien verbinden den Ort mit Hamburg-Billstedt, Glinde, Reinbek und Trittau. Haltestellen dürfen von wartenden Lieferfahrzeugen nicht zugestellt werden, sonst gerät der Linienverkehr ins Stocken.
Wohnquartiere wie das Gebiet des Bebauungsplans Nr. 45 werden über Nebenstraßen erschlossen, darunter Barsbütteler Weg, Hamburger Kamp und Willinghusener Weg. Für dieses Vorhaben hat die Gemeinde eine eigene verkehrstechnische Untersuchung erstellen lassen. Baustellenverkehr muss zu diesen Ergebnissen passen.

Wir erfassen alle Gewerke, Liefermengen und Großteile und leiten daraus Anfahrtswege, Abladezonen und Pufferflächen ab. Für Oststeinbek gehört dazu, welche Route ab A 1 oder A 24 am wenigsten durch Wohnstraßen führt.
Jeder Lkw bekommt ein Lieferfenster. So vermeiden wir, dass mehrere Fahrzeuge gleichzeitig auf der Möllner Landstraße warten oder in Nebenstraßen parken.
Wir informieren Anlieger über Liefertage und Sondertransporte und stimmen verkehrsrechtliche Anordnungen mit den zuständigen Stellen ab.
Ändert sich der Bauablauf, verschieben wir Fenster und Mengen. Lieferanten erhalten feste Ansprechpartner statt wechselnder Anrufe von der Baustelle.
Lieferungen kommen zu festen Zeiten statt nach Zufall.
Weniger Wartezeiten auf der Landesstraße und in den Wohnstraßen.
Anlieger und Gemeinde wissen vorher, wann schwere Transporte kommen.
Ein Plan, der sich mit dem Bauablauf mitbewegt.
→ Wir legen große Anlieferungen in ruhigere Tageszeiten und lassen Fahrzeuge an einem Puffer außerhalb des Wohngebiets warten, bis die Abladestelle frei ist.
→ Im Lieferplan haben Großteile feste Zeitfenster. Kleinere Lieferungen weichen auf andere Tage aus.
→ Wir weisen Ladezonen aus, geben Fahrern eine Anfahrtsskizze mit und kontrollieren, dass sie eingehalten wird.
→ Wir koordinieren die Lieferpläne benachbarter Abschnitte, damit sich Anlieferungen nicht überschneiden.
Bei bis zu 250 Wohnungen in einem Quartier laufen Rohbau und Ausbau mehrerer Häuser parallel, die Lieferungen müssen über dieselben Straßen.
Im Gewerbegebiet im Nordwesten treffen Baustellenverkehr und Lieferverkehr der ansässigen Betriebe und des Nahversorgungszentrums aufeinander.
Für das Gebiet zwischen Möllner Landstraße und Glinder Au wird ein Bebauungsplan neu aufgestellt, dort liegen Wohnflächen und eine Einkaufspassage dicht an der Hauptstraße.
Feuerwehr, Bauhof und Freizeitflächen im dörflichen Ortsteil brauchen Lieferwege, die die engen Ortsstraßen schonen.

Wir sammeln Liefermengen, Großteile und Termine aller Gewerke und prüfen die möglichen Anfahrten.
Abladezonen, Puffer und Zeitfenster werden im Logistikplan festgehalten und mit Bauleitung und Nachbarn abgestimmt.
Lieferanten buchen ihre Fenster, wir überwachen die Einhaltung und greifen bei Verspätungen ein.
Mit jedem Bauabschnitt passen wir den Plan an und halten fest, was sich bewährt hat.
Liegt eine Baustelle in einem Wohnquartier im Norden von Oststeinbek, das nur über schmale Nebenstraßen erreichbar ist, dann führen wir den Lieferverkehr über die Route mit den wenigsten Wohnhäusern, legen eine Pufferfläche fest und vergeben Zeitfenster so, dass nie mehr als ein Lkw in der Straße steht.
Wenn an einem Tag Fertigteile für mehrere Geschosse kommen, dann planen wir die Anlieferung außerhalb der Berufsverkehrszeiten, kündigen sie den Nachbarn an und halten Kran und Montagekolonne für genau dieses Fenster bereit.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Wo Fahrzeuge abladen, legt die Baustelleneinrichtung fest. Wie das Material danach verteilt wird, übernimmt die operative Baulogistik. Das Logistik-Management verbindet beides zu einem Ablauf.
An der Einfahrt prüft die Baustellensicherheit, ob angemeldete Fahrzeuge kommen. So greifen Zeitfenster und Zugangskontrolle ineinander.
Das hängt vom Baufeld ab. Für das Gewerbegebiet im Nordwesten ist die Nähe zum Autobahnkreuz Hamburg-Ost entscheidend, für Wohnquartiere im Ort führt der Weg meist über die L 94. Wir legen für jedes Vorhaben die Route fest, die am wenigsten durch Wohnstraßen läuft.

Nennen Sie uns Baufeld, Bauzeit und die großen Lieferungen. Wir entwerfen daraus ein Logistikkonzept für Ihr Vorhaben.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Oststeinbek. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit