
Fast jede Lieferung nach Hamburg-Jenfeld kommt über die Straße. Einen U- oder S-Bahnhof hat der Stadtteil nicht, den öffentlichen Verkehr tragen Buslinien mit der zentralen Haltestelle Jenfeld Zentrum. Im Süden liegt die Anschlussstelle Jenfeld der A 24, von dort führen Zubringer wie der Schiffbeker Weg in die Wohngebiete.
Unser Logistik-Management plant, wann welcher Lkw kommt, wo er entlädt und wie er wieder abfährt. Wir vergeben Zeitfenster, legen Anfahrtswege fest und stimmen die Lieferungen aller Gewerke aufeinander ab. So stehen Fahrzeuge nicht in Wohnstraßen und Material liegt nicht tagelang im Weg.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Die Autobahn liegt nah, aber die letzten Meter führen durch Wohnstraßen. Zwischen Anschlussstelle und Baustelle liegen oft Schulen, Kitas und Bushaltestellen. Lieferungen müssen deshalb so getaktet werden, dass sie Schulbeginn und Berufsverkehr meiden und Busse nicht ausbremsen, die tagsüber im Zehn-Minuten-Takt fahren.
Rund um das Einkaufszentrum an der Rodigallee und den verkehrsberuhigten Zentralen Platz, auf dem nur Schritttempo erlaubt ist, gibt es kaum Haltemöglichkeiten. Wer in diesem Bereich baut, braucht eine abgestimmte Entladezone und kurze Standzeiten.
In größeren Vorhaben arbeiten viele Gewerke zugleich: Rohbau, Fenster, Haustechnik und Ausbau. Ohne gemeinsamen Lieferplan treffen ihre Fahrzeuge zur selben Stunde ein. Das Logistik-Management bündelt die Termine und verteilt sie über den Tag.

Wir erfassen Mengen, Gewerke und Bauphasen und leiten daraus einen Lieferplan ab. Er zeigt, wann Spitzen zu erwarten sind und wie viel Entladefläche gebraucht wird.
Jede Anlieferung bekommt einen festen Slot. Lieferanten melden sich vorher an. Unsere Disposition sieht auf einen Blick, wann die Entladezone frei ist.
Wir legen fest, über welche Straßen Lkw von der A 24 zur Baustelle fahren. Außerdem benennen wir Wartepunkte außerhalb der Wohnstraßen, falls ein Fahrzeug zu früh ankommt.
Wir planen Lieferzeiten so, dass sie zu Schulzeiten und Ruhezeiten passen. Anträge für Halteverbotszonen oder Sondernutzungen bereiten wir ebenfalls vor.
Lkw stehen nicht in Wohnstraßen, sondern kommen zu ihrer Zeit.
Die Gewerke bekommen Material dann, wenn sie es einbauen.
Busse, Schulwege und Anwohner werden weniger gestört.
Engpässe werden im Lieferplan sichtbar, bevor sie auf der Baustelle entstehen.
→ Wir vergeben feste Slots, verteilen sie über den Tag und schicken zu frühe Fahrzeuge an einen Wartepunkt.
→ Wir legen Entladezeiten zwischen die Hauptverkehrszeiten und planen die Entladezone so, dass Haltestellen frei bleiben.
→ Wir sperren Lieferungen in den Zeiten vor Schulbeginn und setzen bei Bedarf Einweiser an der Zufahrt ein.
→ Wir planen Route, Uhrzeit und Kranbereitschaft im Voraus und stimmen Sondertransporte mit den zuständigen Stellen ab.
Neubauten mit vielen Gewerken, bei denen Lieferungen zwischen Bus- und Berufsverkehr getaktet werden.
Abbruch, Neubau und Ladenbelieferung an derselben Kreuzung, mit getrennten Zeiten für Bau- und Geschäftsverkehr.
Viele kleine Lieferungen für Fenster, Dämmung und Haustechnik, gebündelt in Zeitfenstern.
Baustellen zwischen fertigen Häusern, bei denen die Anfahrt über bewohnte Erschließungsstraßen führt.

Wir sammeln die Lieferbedarfe aller Gewerke und gleichen sie mit dem Bauzeitenplan ab.
Wir bestimmen Anfahrtsroute, Wartepunkte und Entladezone und klären nötige Genehmigungen.
Lieferanten buchen Zeitfenster, wir bestätigen sie und informieren die Kräfte an der Zufahrt.
Wir verfolgen die Lieferungen, reagieren auf Verspätungen und passen den Plan an neue Bauphasen an.
Liegt ein Wohnungsbau direkt an einem Zubringer zur A 24, dann ist die Anfahrt kurz, aber die Zufahrt zur Baustelle oft eng. Wir richten dann eine Entladezone auf dem Grundstück ein, vergeben Zeitfenster in halbstündigem Abstand und legen fest, dass Fahrzeuge vorwärts ein- und ausfahren.
Wenn in der Rohbauphase viele Betonfahrzeuge an einem Tag kommen, dann planen wir sie als zusammenhängende Kette mit festen Abständen. Andere Lieferungen verschieben wir für diesen Tag, damit die Zufahrt frei bleibt und sich keine Schlange auf der Hauptstraße bildet.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Der Lieferplan braucht Flächen, die vorher in der Baustelleneinrichtung festgelegt wurden: Entladezone, Lager und Kranbereich. Auf der Baustelle setzt die operative Baulogistik den Plan um, nimmt Ware an und verteilt sie.
Wer kommt und wann, wissen auch unsere Kräfte an der Zufahrt. Die Baustellensicherheit gleicht angemeldete Lieferungen mit den ankommenden Fahrzeugen ab. In Hamburg-Jenfeld mit seinen vielen offenen Siedlungsflächen hilft das, fremde Fahrzeuge zu erkennen.
Der Stadtteil hat keinen eigenen Bahnhof, Material kommt also fast ausschließlich per Lkw. Die A 24 ist schnell erreicht, doch die letzten Meter führen durch Wohnstraßen mit Bussen, Schulen und parkenden Autos. Darum lohnt sich ein fester Lieferplan schon bei mittleren Baustellen.

Nennen Sie uns Bauvorhaben, Gewerke und Bauzeit. Wir entwerfen einen Lieferplan, der zu Straßen und Nachbarschaft passt.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Hamburg-Jenfeld. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit