
In Hamburg-Marienthal treffen ruhige Wohnstraßen auf stark befahrene Achsen. Die Jüthornstraße führt am Krankenhaus vorbei, nördlich verläuft die frühere B 75 über die Wandsbeker Marktstraße in Richtung Innenstadt, im Süden beginnt am Horner Kreisel die A 24. Dazwischen liegen Straßen, in denen ein einzelner Sattelzug schon den Verkehr aufhält.
Unser Logistik-Management plant, wann welches Material kommt, auf welchem Weg und wo es abgeladen wird. Jede Lieferung erhält ein Zeitfenster. So stehen Lkw nicht in der Wohnstraße und warten, sondern fahren an, laden ab und fahren weiter.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Die Anfahrt ist gut, die letzten Meter sind es oft nicht. Über die A 24 mit Anschluss an A 1 und A 7 sind Lieferanten schnell am Horner Kreisel. Von dort führen die Wege aber in einen Stadtteil, der vor allem aus Einzelhäusern besteht. Enge Kurven, parkende Autos und Bäume am Straßenrand begrenzen, welches Fahrzeug durchkommt.
An der Jüthornstraße liegt das Krankenhaus des Stadtteils. Die Straße gilt als stark befahren, Rettungswagen brauchen freie Wege. Lieferungen für Baustellen in diesem Bereich planen wir deshalb so, dass kein Fahrzeug auf der Fahrbahn wartet und keine Zufahrt blockiert wird.
Zugleich wird die Bahnstrecke Lübeck–Hamburg, die den Stadtteil durchquert, zur S-Bahn ausgebaut. Mit den neuen Haltestellen und Überführungen entstehen über Jahre eigene Baustellen mit eigenem Lieferverkehr. Wer in der Nähe der Trasse baut, stimmt seine Routen und Zeitfenster möglichst früh darauf ab.

Wir erfassen Gewerke, Mengen und Bauphasen und leiten daraus ab, wie viele Lieferungen pro Tag anfallen, welche Fahrzeuggröße passt und wo abgeladen werden kann.
Lieferanten buchen feste Slots. Wir verteilen die Anlieferung über den Tag, vermeiden Spitzen im Berufsverkehr und halten Ruhezeiten in den Wohnstraßen ein.
Wir legen fest, über welche Straßen Lkw anfahren und welche sie meiden. Die Route geht an Fahrer und Lieferanten, damit niemand sich durch Nebenstraßen sucht.
Wir informieren Anwohner über Lieferzeiten, beantragen Halteverbote und klären mit den zuständigen Stellen, wann Sondertransporte fahren dürfen.
Lieferungen kommen dann, wenn sie gebraucht werden. Sie stehen nicht wochenlang im Weg.
Wohnstraßen und die Zufahrt zum Krankenhaus bleiben frei von wartenden Lkw.
Die Nachbarschaft weiß, wann geliefert wird. Niemand muss raten.
Änderungen im Verkehr durch die Arbeiten an der Bahnstrecke fließen in die Planung ein.
→ Feste Zeitfenster entzerren die Ankünfte. Wer zu früh ist, wartet an einem vereinbarten Punkt außerhalb der Wohnstraße.
→ Wir prüfen die Route vorab und bestellen passende Fahrzeuge oder lassen auf kleinere Fahrzeuge umladen.
→ Anlieferung nur mit freiem Abladeplatz, keine Wartezeiten auf der Fahrbahn, Einweiser bei jedem großen Fahrzeug.
→ Wir verfolgen die Verkehrsführung, passen Routen an und geben die neuen Wege rechtzeitig an alle Lieferanten weiter.
Kleine Baufelder mit enger Zufahrt, bei denen jede größere Lieferung geplant werden muss.
Baustellen im Umfeld der neuen S-Bahn-Haltestellen, wo Routen und Zeiten mit dem Bahnausbau abgestimmt werden.
Arbeiten an der Jüthornstraße, bei denen Lieferverkehr und Rettungswege sich nicht kreuzen dürfen.
Vorhaben in den dichter bebauten Straßen im Nordwesten, wo Bürogebäude und Mietshäuser stehen und Stellplätze knapp sind.

Wir sammeln Leistungsverzeichnisse und Bauzeitenplan und rechnen aus, wie viele Lieferungen je Woche anfallen.
Wir fahren die möglichen Wege ab, messen Engstellen und legen die Route für jede Fahrzeuggröße fest.
Lieferanten erhalten Zeitfenster, Abladeplatz und Ansprechpartner. Anwohner bekommen eine kurze Information.
Wir verfolgen jeden Tag, was angekommen ist, verschieben Slots bei Verzug und passen Routen an neue Verkehrsführungen an.
Liegt eine Baustelle in einer schmalen Wohnstraße und kommen an einem Tag Beton, Bewehrung und ein Kran, dann teilen wir den Tag in Blöcke. Morgens fährt der Kran an, danach die Bewehrung, am Mittag der Beton. Zwischen den Blöcken bleibt Zeit, damit die Straße für Anwohner und Müllabfuhr frei wird.
Ist die Baustelle nur über eine Strecke mit viel Verkehr erreichbar, dann legen wir Lieferungen außerhalb der Spitzenzeiten und vereinbaren einen Wartepunkt außerhalb des Stadtteils. Von dort ruft der Fahrer an und fährt erst los, wenn der Abladeplatz frei ist.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Das Logistikkonzept setzt auf dem Einrichtungsplan auf. Es nutzt die Ablade- und Lagerflächen, die dort festgelegt sind. Das Personal vor Ort erhält daraus einen Tagesplan.
Wo Zugangskontrolle oder Schrankendienst laufen, gleichen die Kräfte an der Einfahrt jede Ankunft mit dem Slotplan ab. So bleibt der Überblick, wer wann auf der Baustelle war und welche Lieferung noch fehlt.
Von Süden kommen viele Lieferungen über die A 24 und den Horner Kreisel, von Norden über die Wandsbeker Marktstraße. Welche Straße im Stadtteil danach passt, hängt von der Fahrzeuggröße und der Lage der Baustelle ab. Wir legen die Route je Vorhaben fest.

Nennen Sie uns Ihr Vorhaben und den Bauzeitenplan. Wir entwickeln ein Logistikkonzept mit Routen und Zeitfenstern für Ihre Baustelle.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Hamburg-Marienthal. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit