
Bremen-Westend ist mit gut 0,6 Quadratkilometern einer der kleinen Ortsteile von Walle und fast vollständig bebaut. Reihenhauszeilen, Laubenganghäuser aus der Nachkriegszeit und ältere Straßen rund um den Wartburgplatz lassen kaum freie Flächen übrig. Wer hier baut, richtet seine Baustelle meist auf dem eigenen Grundstück zwischen bewohnten Häusern ein.
Unsere Baustelleneinrichtung beginnt deshalb mit einem genauen Lageplan. Wir legen fest, wo Container, Sanitäranlagen, Lager und Kranstandort Platz finden, wie Baustrom und Bauwasser verlegt werden und wo der Bauzaun verläuft, ohne Wege der Nachbarn abzuschneiden.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Der Baugrund verlangt Aufmerksamkeit. Unter einer rund anderthalb Meter starken Auffüllung aus Sand mit Bauschuttanteilen folgen Dünensande und darunter weiche Schichten aus Auenlehm, in denen Torflagen vorkommen können. Die Baugrundkarte weist für Teile des Ortsteils eine hohe Setzungsempfindlichkeit aus. Kranstellflächen, Containerstandorte und Baustraßen brauchen daher einen tragfähigen Unterbau.
Das Grundwasser steht je nach Jahreszeit zwei bis knapp vier Meter unter Gelände und gilt als schwach betonangreifend. Für Baugruben, Fundamente der Krananlage und das Abstellen von Material ist das ein Punkt, den wir mit der Tragwerksplanung früh abstimmen.
Am Westrand grenzen Grundstücke an das Waller Grün, eine öffentliche Grünfläche, die als Parkausläufer bis an die Häuser reicht. Eine Verschiebung von Baukörpern in die Grünfläche ist ausgeschlossen, also auch jede Lagerfläche dort. Die Einrichtung muss vollständig auf dem Baugrundstück Platz finden.

Wir planen jede Fläche zwischen Bestandsbau, Grundstücksgrenze und Grünzug. Container können gestapelt, Lager in Bauabschnitte geteilt und Wege so gelegt werden, dass Hauseingänge erreichbar bleiben.
Für Kran, Container und Baustraße prüfen wir mit der Bauleitung, ob Lastverteilplatten, Schotterflächen oder ein Bodenaustausch nötig sind. So sinken Stellflächen auf Auenlehm nicht ein.
Anschlüsse werden beim Netzbetreiber beantragt und so verlegt, dass Leitungen nicht über Gehwege oder Zugänge der Nachbarhäuser laufen. Die Verteilung auf der Baustelle prüfen wir regelmäßig.
Der Zaun folgt der Grundstücksgrenze, Durchgänge zum Waller Grün bleiben offen oder werden mit der Stadt abgestimmt umgelegt. Beschilderung und Absperrung zum Gehweg setzen wir vor dem ersten Erdaushub.
Container, Lager und Kran stehen dort, wo der Boden sie trägt und der Platz reicht.
Nachbarn kommen weiter in ihre Häuser, auch während des Rohbaus.
Strom, Wasser und Zaun sind bereit, bevor das erste Gewerk anrückt.
Änderungen der Fläche je Bauabschnitt sind von Anfang an im Plan vorgesehen.
→ Wir stapeln Büro- und Aufenthaltscontainer, lagern nur den Bedarf weniger Tage und rufen den Rest bei Bedarf ab. Die Fläche wird nach Bauabschnitten neu verteilt.
→ Vor der Aufstellung klären wir mit Statik und Bodengutachten den Unterbau. Erst wenn die Stellfläche freigegeben ist, kommt der Kran.
→ Wir planen Zaun, Lager und Fahrwege außerhalb der Wurzelbereiche und sehen Stammschutz vor. Was gefällt werden darf, steht in der Genehmigung.
→ Wir zeigen im Lageplan, welche Wege gesperrt werden müssen und wie lange. Wo möglich, legen wir einen gesicherten Umweg an.
Neubauten auf freien Flächen zwischen Laubenganghäusern, bei denen Container und Kran auf engem Raum stehen müssen.
Zusätzliche Geschosse auf bewohnten Häusern mit Gerüst, Materialaufzug und kleinen Lagerflächen am Haus.
Abriss und Neubau einzelner Häuser, bei denen die Einrichtung auf das Grundstück und den Gehweg davor begrenzt ist.
Arbeiten an Utbremer Straße und Waller Heerstraße mit wenig Fläche hinter dem Haus und viel Publikumsverkehr davor.

Wir prüfen Fläche, Zufahrt, Baumbestand, Leitungen und die Angaben zum Baugrund.
Container, Lager, Kran, Zaun und Wege werden eingezeichnet und mit der Bauleitung abgestimmt.
Unterbau, Anschlüsse, Zaun und Container werden in der vereinbarten Reihenfolge gestellt.
Mit jedem Bauabschnitt prüfen wir den Plan, am Ende räumen wir die Fläche vollständig.
Liegt eine Baustelle in Bremen-Westend zwischen bestehenden Zeilenbauten und dem Waller Grün, dann bleibt für die Einrichtung nur ein schmaler Streifen des eigenen Grundstücks. Wir zeichnen einen Lageplan mit gestapelten Containern, einem kleinen Lager und einer Kranstellfläche auf Lastverteilplatten.
Werden zusätzlich Bestandsbauten aufgestockt, dann teilen wir die Fläche in Abschnitte. Was für den Neubau nicht mehr gebraucht wird, macht Platz für Gerüst und Material der Aufstockung, ohne dass ein Eingang länger gesperrt bleibt als nötig.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Die Baustelleneinrichtung legt fest, wo später geliefert, gelagert und kontrolliert wird. Deshalb planen wir Tor, Ladezone und Lager zusammen mit dem Logistikkonzept und den Wegen für die Sicherheit.
Für Vorhaben in Bremen-Westend stimmen wir den Lageplan mit Bauleitung, Tragwerksplanung und der Straßenverkehrsbehörde ab. Ändert sich der Bauablauf, passen wir die Einrichtung an und dokumentieren den neuen Stand.
Meist ja, wenn geplant wird. Gestapelte Container, ein kleines Lager mit Lieferung auf Abruf und eine Aufteilung nach Bauabschnitten schaffen Platz. Öffentliche Grünflächen wie das Waller Grün stehen dafür nicht zur Verfügung.

Schicken Sie uns Lageplan und Bauzeit. Wir zeigen Ihnen, wo Container, Lager und Kran auf Ihrem Grundstück Platz finden.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Bremen-Westend. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit