
Gut einen Quadratkilometer groß ist der Ortsteil zwischen Bahnlinie, Wallanlagen und dem Straßenzug Rembertistraße und Parkallee. Wer in Bremen-Bahnhofsvorstadt baut, findet kaum freie Fläche: Vier- bis siebengeschossige Häuser mit Läden im Erdgeschoss stehen dicht an dicht, dazwischen Hochhäuser mit 16 Etagen und über dem Breitenweg die Hochstraße auf ihren schlanken Stahlstützen.
Unsere Baustelleneinrichtung beginnt deshalb mit einer Bestandsaufnahme des Grundstücks und seiner Ränder. Wir zeichnen, wo Container, Lagerflächen, Kranstandort, Bauzaun und Anschlüsse für Baustrom und Bauwasser hinpassen, ohne dass Gehwege, Haltestellen oder Ladeneingänge im Ortsteil zugestellt werden.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Freie Restflächen sind in Bremen-Bahnhofsvorstadt selten und meist schmal. Häufig steht nur der Gehweg vor dem Haus oder ein Teil der Fahrbahn zur Verfügung. Auch dafür braucht es eine Sondernutzung. Container werden deshalb oft gestapelt, Lager auf Geschossflächen im Gebäude verlegt und Aufenthaltsräume in benachbarten Mietflächen untergebracht.
Unter der 689 Meter langen Hochstraße Breitenweg liegen Stellplätze für Autos, Fahrräder und Motorräder sowie Taxistände. Wer dort einen Kran oder eine Hubarbeitsbühne aufstellen will, muss Schwenkbereich und Höhe gegen die Fahrbahn darüber und die Stützen darunter prüfen. Die Hochstraße ist als Kraftfahrstraße gewidmet und trägt rund 25.000 Fahrzeuge am Tag.
Der Boden ist kein unbeschriebenes Blatt. Am Herdentorsteinweg lag einst der Hauptfriedhof der Stadt, bis die Eisenbahn ihn verdrängte. Hinzu kommt das Grundwasser, dessen Stände der Geologische Dienst für Bremen je Standort als höchsten und niedrigsten Wert ausweist. Beides gehört vor die Planung der Baugrube, nicht in ihren Verlauf.

Wir legen fest, welche Fläche wofür dient: Container, Materiallager, Abfallsammlung, Fahrradstellplätze für das Personal. Wo das Grundstück nicht reicht, prüfen wir Geschosslager, gestapelte Anlagen und angemietete Flächen in der Umgebung.
Für Gehweg, Fahrbahn oder Parkstreifen bereiten wir die Unterlagen für die Genehmigung vor. Dazu gehören Lagepläne, Beschilderung und Führung der Fußgänger um die Baustelle, gerade auf den stark begangenen Wegen zum Hauptbahnhof.
Wir klären die Anschlusspunkte, planen Verteiler und Leitungswege ohne Stolperstellen auf dem Gehweg und berücksichtigen, wohin abgepumptes Wasser aus der Baugrube abgeleitet werden darf.
Standort, Ausleger und Lastwege stimmen wir auf Nachbarbebauung, Straßenbahn-Oberleitung und Hochstraße ab. Wo ein Turmdrehkran keinen Platz findet, planen wir mit Mobilkran in kurzen Zeitfenstern.
Jede Fläche hat vom ersten Tag an eine feste Aufgabe, nichts wird später improvisiert.
Genehmigungen für Gehweg und Fahrbahn liegen vor, bevor der erste Container kommt.
Fußgänger, Fahrgäste und Läden im Erdgeschoss bleiben erreichbar.
Grundwasser und Bodenfunde sind im Zeitplan berücksichtigt statt eine Überraschung.
→ Aufenthalt und Büro wandern in leerstehende Geschosse des Gebäudes oder in nahe Mietflächen, auf der Straße bleibt nur, was zwingend nah am Einbauort sein muss.
→ Hebevorgänge werden mit dem Verkehrsbetrieb abgestimmt, Schutzabstände eingeplant und Arbeiten in die Betriebspausen gelegt, wo das nötig ist.
→ Wir holen die standortbezogenen Grundwasserstände früh ein und planen Wasserhaltung, Messpunkte und Ableitung als Teil der Einrichtung.
→ Lager und Fahrwege rücken aus dem Wurzelbereich, Stämme bekommen Schutz und die Grünfläche selbst wird nicht als Abstellplatz genutzt.
Bürohochhäuser mit 16 Etagen und bis zu 61 Metern Höhe verlangen Fassadengerüst, Aufzüge für Material und Containeranlagen auf kleiner Grundfläche.
Lückenschlüsse zwischen Bestandsbauten mit Baugrube im Grundwasser und ohne Lagerplatz neben dem Baufeld.
Am denkmalgeschützten Hauptbahnhof von 1889 und am Überseemuseum gelten Auflagen, wo Gerüste ansetzen und Lasten abgestellt werden dürfen.
Wohn- und Geschäftshäuser mit vier bis sieben Geschossen werden modernisiert, während Läden und Wohnungen genutzt bleiben.

Begehung, Maße, Zufahrten, Nachbargebäude, Bäume und Leitungen. Wir holen die Grundwasserstände für den Standort ein.
Flächen, Kran, Container, Lager und Fußgängerführung kommen in einen Plan, der mit Bauleitung und Planern abgestimmt wird.
Sondernutzung, Verkehrsanordnung und Abstimmung mit dem Straßenbahnbetrieb werden beantragt, bevor Material bestellt wird.
Wir begleiten den Aufbau und passen den Plan an, wenn die Baustelle vom Rohbau in den Ausbau wechselt.
Liegt ein Wohn- und Geschäftshaus mit Laden im Erdgeschoss an einer schmalen Straße in Bremen-Bahnhofsvorstadt und soll entkernt werden, dann bleibt meist nur ein Streifen von Gehweg und Parkstreifen für die Einrichtung. Wir planen dort einen Schuttcontainer, eine überdachte Fußgängerführung und einen Anlieferpunkt, alles andere kommt ins Gebäude.
Bleibt der Laden während der Arbeiten geöffnet, dann trennen wir seinen Eingang mit Bauzaun und Schutztunnel vom Baustellenbereich. Baustrom kommt aus einem eigenen Verteiler im Haus, damit keine Kabel über den Gehweg laufen.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Die Baustelleneinrichtung ist die Grundlage, auf der das Logistik-Management seine Lieferfenster plant. Wo der Anlieferpunkt liegt, entscheidet darüber, wie Lastwagen in der Bahnhofsvorstadt anfahren und wie lange sie stehen dürfen.
Bauzaun, Tore und Beleuchtung aus der Einrichtung übernimmt später die Baustellensicherheit. Wir planen beides zusammen, damit Zugänge dort liegen, wo sie bewacht werden können.
Nur mit Genehmigung für die Sondernutzung. In Bremen-Bahnhofsvorstadt kommt hinzu, dass viele Gehwege stark begangen sind, besonders auf den Wegen zum Hauptbahnhof. Wir prüfen die Breite, die für Fußgänger bleiben muss. Danach bereiten wir den Antrag mit Lageplan vor.

Schicken Sie uns Lageplan und Bauzeit. Wir zeigen, wie sich Container, Kran und Lager auf Ihrem Grundstück in Bremen-Bahnhofsvorstadt anordnen lassen.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Bremen-Bahnhofsvorstadt. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit