
Ein Lkw mit Fertigteilen, dahinter die Straßenbahn, daneben Eltern auf dem Weg zur Grundschule: In Bremen-Westend treffen Baustellenverkehr und Alltag auf engem Raum zusammen. Der Ortsteil ist dicht bewohnt, die Straßen sind schmal und beidseitig beparkt, Platz zum Warten gibt es kaum.
Unser Logistik-Management plant deshalb jede Anlieferung im Voraus. Wir vergeben Zeitfenster, legen Ladezonen fest, stimmen Routen ab und sorgen dafür, dass Material erst zum Einbau eintrifft. Vorher blockiert es keine Straße.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Durch die Wartburgstraße fahren die Straßenbahnlinien 2 und 10, im Steffensweg verkehrt eine Buslinie. Ein Lieferfahrzeug, das dort hält oder rangiert, bremst den Nahverkehr aus. Lieferwege führen daher möglichst über Nebenstraßen zum Tor. Das Entladen findet auf dem Grundstück statt.
An der Sankt-Magnus-Straße liegen ein Kindergarten und die St.-Marien-Grundschule. Morgens zwischen acht und neun Uhr ist dort Bringzeit mit viel Autoverkehr. Große Fahrzeuge planen wir außerhalb dieses Fensters ein, damit Kinder und Lkw sich nicht begegnen.
Am Wartburgplatz findet ein Wochenmarkt statt, entlang der Utbremer Straße und der Waller Heerstraße reihen sich Läden und Dienstleister. An Markttagen und zu Geschäftszeiten ist dort mit Lieferverkehr und Kundschaft zu rechnen. Die Liefersteuerung berücksichtigt diese Zeiten.

Jedes Fahrzeug bekommt einen festen Termin. Wir verteilen die Lieferungen so über den Tag, dass keine zwei Lkw gleichzeitig vor dem Tor stehen.
Wir legen fest, über welche Straßen Lieferanten kommen und wo sie wenden. Strecken mit Straßenbahn, Schule und Markt meiden wir zu den belebten Zeiten.
Wo das Grundstück nicht ausreicht, beantragen wir befristete Halteverbote. Die Ladezone wird beschildert und vor der Lieferung frei gehalten.
Alle Gewerke melden ihre Lieferungen über einen gemeinsamen Kalender an. Wir prüfen Überschneidungen und schieben Termine, bevor es vor Ort eng wird.
Fahrzeuge warten nicht auf der Straße und blockieren weder Straßenbahn noch Anwohner.
Material kommt passend zum Baufortschritt und braucht kaum Lagerfläche.
Schulwege und Bringzeiten bleiben frei von großen Lieferfahrzeugen.
Die Bauleitung sieht jeden Tag, was angeliefert wird und wann.
→ Wir beantragen rechtzeitig eine Halteverbotszone und planen für sperrige Teile kleinere Fahrzeuge oder eine Umladung.
→ Betonage und andere große Lieferungen legen wir nach neun Uhr. Der Lieferant bekommt eine Route, die nicht an Kindergarten und Schule vorbeiführt.
→ Lieferungen ohne Zeitfenster werden nicht angenommen. Der gemeinsame Kalender zeigt allen, wann die Zufahrt frei ist.
→ Wir beginnen Anlieferungen zu vereinbarten Zeiten, lassen Motoren nicht unnötig laufen und informieren die Nachbarschaft über besonders laute Tage.
Neubauten zwischen bestehenden Zeilen, die nur über eine Wohnstraße mit parkenden Autos erreichbar sind.
Vorhaben an der Sankt-Magnus-Straße und in den Nachbarstraßen, bei denen Bringzeiten die Lieferzeiten bestimmen.
Arbeiten an Utbremer Straße und Waller Heerstraße mit Straßenbahn, Kundschaft und Ladenlieferungen vor der Tür.
Vorhaben, bei denen Holz- oder Betonelemente zeitgenau angeliefert und direkt vom Fahrzeug montiert werden.

Wir prüfen Zufahrten, Parkdruck, Nahverkehr, Schulwege und Marktzeiten rund um die Baustelle.
Routen, Ladezonen und Lieferzeiten werden mit Bauleitung und Behörden abgestimmt.
Gewerke melden an, wir vergeben Zeitfenster und lenken die Fahrzeuge zum Tor.
Wir werten Verspätungen und Engpässe aus und passen den Kalender an.
Liegt eine Baustelle in Bremen-Westend an einer Wohnstraße in Sichtweite von Schule und Kindergarten, dann planen wir alle großen Anlieferungen ab neun Uhr. Kleintransporter dürfen früher kommen, Kran- und Betontage kündigen wir den Nachbarn vorher an.
Wird zugleich ein bewohntes Haus nebenan aufgestockt, dann teilen sich beide Bauabschnitte eine Zufahrt. Wir führen einen gemeinsamen Lieferkalender und vergeben die Zeitfenster abwechselnd, damit kein Gewerk auf das andere warten muss.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Zeitfenster funktionieren nur, wenn am Tor jemand weiß, wer erwartet wird. Deshalb verbinden wir den Lieferkalender mit der Zugangskontrolle und mit dem Personal, das auf der Baustelle entlädt.
Für Vorhaben in Bremen-Westend stimmen wir Ladezonen und Routen mit der Straßenverkehrsbehörde ab. Ändert sich der Bauablauf, passen wir den Kalender an und informieren Lieferanten und Gewerke.
Jede Lieferung bekommt ein Zeitfenster, das Entladen findet möglichst auf dem Grundstück statt. Wo das nicht geht, beantragen wir eine befristete Ladezone. So bleiben Wohnstraßen und die Straßenbahnstrecke in der Wartburgstraße frei.

Nennen Sie uns Baustelle, Bauzeit und die wichtigsten Lieferungen. Wir schlagen ein Konzept mit Zeitfenstern und Ladezonen vor.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Bremen-Westend. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit