
Der Name verrät schon viel über den Untergrund. Sodenmatt geht auf eine Flurbezeichnung für ein torfiges Wiesenstück zurück, auf dem früher Soden gestochen wurden. Der Ortsteil im Huchtinger Süden Bremens liegt tief und hat einen hohen Grundwasserstand. Wer hier einen Kranstandort, eine Containeranlage oder eine Baustraße plant, muss zuerst klären, was der Boden trägt und wohin das Wasser abläuft.
Dazu kommt die Enge eines Quartiers, das fast vollständig in den 1950er und 1960er Jahren gebaut wurde. Für Baustellen in Bremen-Sodenmatt planen wir die gesamte Baustelleneinrichtung: Lager- und Aufstellflächen, Container, Sanitär, Baustrom, Bauwasser, Bauzaun und Verkehrssicherung, abgestimmt auf Grundstück, Nachbarn und Bauablauf.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Ein großer Teil der Wohnungen steht in Geschossbauten, zwischen denen Rasen, Stellplätze und Fußwege liegen. Diese Flächen gehören zum Wohnumfeld und sind selten frei verfügbar. Bei Sanierungen bleibt deshalb oft nur ein schmaler Streifen für Container und Material. Der Kran muss so stehen, dass Hauseingänge und Rettungswege nutzbar bleiben.
Der Boden verlangt Vorsicht. Tief liegende Flächen mit hohem Grundwasser weichen bei Nässe auf, das zeigt sich im Ortsteil auch an Wegen. Für Baustraßen, Lagerplätze und Kranaufstellung gehören deshalb tragfähige Unterlagen, eine Ableitung des Oberflächenwassers und gegebenenfalls eine Wasserhaltung in die Planung. Den Wasserstand regeln im Stadtteil ein Schöpfwerk und der Deichverband, was bei Absenkungen zu beachten ist.
Bei Bildungsbauten kommt der laufende Betrieb hinzu. Auf dem Grundstück an der Amersfoorter Straße, gegenüber dem Bürger- und Sozialzentrum Huchting, lagen zuvor eine Kita mit Außenflächen und ein öffentlicher Spielplatz. Wo Neubau und Bestand nebeneinanderliegen, muss die Einrichtung Wege für Kinder, Eltern und Personal klar vom Baufeld trennen.

Wir zeichnen Lager-, Aufstell- und Arbeitsflächen, Kranstandort, Container und Zufahrt in einen Plan, der zum Bauablauf passt. Zwischen Wohnblöcken prüfen wir dabei, welche Flächen genutzt werden dürfen und welche Wege frei bleiben müssen.
Büro-, Aufenthalts- und Materialcontainer stellen wir dort auf, wo sie den Bauablauf stützen und Nachbarn möglichst wenig stören. Bei wenig Platz kommen gestapelte Lösungen oder Standorte außerhalb des Baufelds in Frage.
Wir koordinieren Anschlüsse, Verteiler und Leitungswege so, dass alle Gewerke versorgt sind und keine Kabel über Wohnwege laufen. Auf feuchtem Grund achten wir besonders auf die Lage von Verteilern und Leitungen.
Bauzaun, Tore, Beschilderung und Absperrungen trennen das Baufeld von Gehwegen, Spielflächen und Hauseingängen. An Straßen mit Bus- oder Straßenbahnverkehr stimmen wir die Verkehrssicherung mit den zuständigen Stellen ab.
Die Baustelle ist vor dem ersten Arbeitstag nutzbar, mit festen Flächen für Lager, Container und Anlieferung.
Bodenverhältnisse und Wasserstand fließen in Kranstandort und Baustraßen ein, statt später Nacharbeit zu verursachen.
Mieter, Schulkinder und Passanten finden sichere Wege rund um das Baufeld.
Planung und Aufbau liegen in einer Hand, Änderungen im Bauablauf setzen wir in der Einrichtung zügig um.
→ Wir planen Baustraßen und Lagerflächen mit tragfähigem Aufbau, legen Kranstandorte nach Bodengutachten fest und sehen Ableitung oder Wasserhaltung vor, bevor schwere Lasten anrollen.
→ Wir ordnen Container und Material platzsparend, nutzen Zwischenlager außerhalb und takten Lieferungen so, dass auf der Fläche nur liegt, was in den nächsten Tagen verbaut wird.
→ Getrennte Zugänge, feste Zäune, gesicherte Tore und klare Laufwege halten Kinder und Baustellenverkehr auseinander, auch beim Umbau in Abschnitten.
→ Im Einrichtungsplan markieren wir Feuerwehrzufahrten, Aufstellflächen und Eingänge und prüfen bei jedem Umbau der Einrichtung, dass sie frei bleiben.
Neubauten wie die dreigeschossige Grundschule mit Sporthalle und der Kitaneubau an der Amersfoorter Straße, mit Trennung von Baufeld und Betrieb.
Modernisierung von Wohnhäusern aus den 1950er und 1960er Jahren mit Gerüst, Container und Lager auf engem Raum.
Arbeiten am Hallenbad an der Delfter Straße oder im Park am See, mit Schutz der Grünflächen und Rücksicht auf Badegäste.
Vorhaben wie die Verlängerung der Straßenbahn oder Anschlüsse an der B 75, mit Einrichtung entlang von Straßen und Gleisen.

Wir sehen uns Grundstück, Zufahrten, Nachbarschaft und Bodenverhältnisse an und sammeln Vorgaben aus Genehmigung und Gutachten.
Lager, Container, Kran, Baustrom, Bauwasser und Zaun kommen in einen Plan, der Rettungswege und Eingänge berücksichtigt.
Container, Zaun, Beschilderung und Versorgung werden aufgebaut, bevor die ersten Gewerke anfangen.
Mit jedem Abschnitt prüfen wir die Einrichtung und verlegen Flächen, Zaun oder Container, wenn der Bau es verlangt.
Liegt eine Baustelle in Bremen-Sodenmatt zwischen zwei bewohnten Wohnblöcken, dann wird zuerst geklärt, welche Grünfläche oder welcher Stellplatzbereich zeitweise genutzt werden darf. Der Kran bekommt einen Standort mit tragfähigem Unterbau, Container werden platzsparend gestellt. Eingänge sowie Feuerwehrzufahrten bleiben im Plan markiert.
Steht nach Regen Wasser auf den Flächen, dann zeigt sich, ob Ableitung und Unterbau richtig geplant sind. Darum legen wir Lagerflächen etwas erhöht an, führen Oberflächenwasser gezielt ab und sehen für Baugruben eine Wasserhaltung vor, die mit den zuständigen Stellen abgestimmt ist.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Die Baustelleneinrichtung ist keine einmalige Aufgabe. Sie ändert sich mit jedem Bauabschnitt: Erst braucht der Rohbau Platz für Kran und Schalung, später der Ausbau Lagerflächen und Aufzüge. Wir passen den Plan an jede Phase an.
Mit Logistik-Management, operativer Baulogistik und Baustellensicherheit bildet die Einrichtung ein Gesamtsystem. Wer die Flächen plant, weiß auch, wann Lieferungen kommen und wo Wachpersonal den Zugang kontrolliert.
Der Ortsteil liegt tief und hat einen hohen Grundwasserstand, der Untergrund ist teils torfig. Für Kranstandorte, Baustraßen und Lagerflächen sollte ein Bodengutachten vorliegen. Wir planen tragfähige Unterlagen und eine Ableitung des Wassers ein.

Schildern Sie uns Grundstück, Bauvorhaben und Zeitplan. Wir erarbeiten einen Einrichtungsplan, der Boden, Nachbarn und Bauablauf berücksichtigt.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Bremen-Sodenmatt. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit