
Kattenesch ist ein kleiner Ortsteil im Bremer Süden: rund 1,25 Quadratkilometer, überwiegend Reihenhäuser und frei stehende Einfamilienhäuser. Freie Flächen für Container, Schüttgut oder einen Kranstandort sind hier knapp. Wer in Bremen-Kattenesch baut, muss die Einrichtung deshalb früh auf das Grundstück und die Straße davor zuschneiden.
Wir planen die Baustelleneinrichtung von der ersten Skizze bis zur aufgebauten Fläche: Aufenthalts- und Sanitärcontainer, Baustrom und Bauwasser, Bauzaun, Beschilderung und Lagerplätze. Ziel ist ein Baufeld, auf dem am ersten Arbeitstag jeder Weg und jede Fläche klar zugeordnet ist.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Der östliche Teil von Kattenesch wurde bis Mitte der 1970er Jahre landwirtschaftlich genutzt. Erst mit der Alfred-Faust-Straße und ihren Nebenstraßen entstand dort die heutige Wohnbebauung. Die Grundstücke sind entsprechend zugeschnitten: Vorgärten, schmale Zuwege und kaum Reserveflächen. Container stehen oft im Straßenraum, was eine Sondernutzung und eine durchdachte Anordnung verlangt.
Der Name Vieland steht für flaches, sumpfiges Land, besiedelt erst nach dem Deichbau. Im Süden fließt die Ochtum. Für die Einrichtung heißt das: Lagerflächen und Containerstandorte brauchen einen tragfähigen Untergrund und dürfen bei Nässe nicht einsinken. Wir prüfen den Boden am geplanten Standort und sehen bei Bedarf Lastverteilplatten oder befestigte Flächen vor.
Im Westen trennt ein Kleingartengebiet den Ortsteil vom Flughafen, im Süden begrenzt der Lärmschutzwall der A 1 die Wohngebiete. Für Kräne und hohe Geräte bedeutet die Nähe zum Flughafen, dass Höhen und Standorte vorab mit den zuständigen Stellen abzustimmen sind. Das gehört bei uns in die Planung und nicht an den Tag der Aufstellung.

Wir zeichnen Containerstandorte, Lagerzonen, Kranstellplatz und Wege maßstäblich ein. Auf kleinen Grundstücken zwischen Reihenhäusern entscheidet jeder Meter darüber, ob Material vor Ort Platz findet oder in Etappen kommen muss.
Aufenthalts-, Büro- und Sanitärcontainer stimmen wir auf die Zahl der Beschäftigten ab. Wo kein Platz auf dem Grundstück ist, planen wir Standorte im Straßenraum und beantragen die nötige Nutzung.
Wir klären die Anschlüsse frühzeitig, legen Verteiler fest und führen Leitungen so, dass Gehwege und Grundstückszufahrten der Nachbarn frei bleiben.
Bauzaun, Absperrung und Beschilderung grenzen das Baufeld zu Wohnweg und Gehweg ab. An der Alfred-Faust-Straße liegt die Grundschule, sichere Fußwege haben daher Vorrang.
Eine Baustelleneinrichtung, die zum knappen Platz im Reihenhausgebiet passt.
Container und Lager stehen auf tragfähigem Grund statt auf nassem Boden.
Genehmigungen für Straßenraum und Kranhöhen sind vor Baubeginn geklärt.
Nachbarn, Schulweg und Gehwege bleiben während der Bauzeit nutzbar.
→ Wir trennen dauerhafte Einrichtung und wechselnde Lagerflächen. Material kommt abschnittsweise, Container stehen platzsparend gestapelt oder im genehmigten Straßenraum.
→ Wir sehen befestigte Stellflächen oder Lastverteilplatten vor und halten Lagerflächen von Senken und Gräben fern.
→ Standort und Arbeitshöhe klären wir vorab mit den zuständigen Stellen, damit die Aufstellung ohne Verschiebung gelingt.
→ Der Einrichtungsplan hält Grundstückszufahrten frei oder legt feste Zeiten für Sperrungen fest, die wir den Nachbarn früh mitteilen.
Dach-, Fassaden- und Heizungserneuerung in den Siedlungen aus den 1950er bis 1970er Jahren mit wenig Platz vor dem Haus.
Arbeiten an Grundschule, Kitas oder Kirchengemeinden, bei denen die Einrichtung neben dem laufenden Betrieb Platz finden muss.
Arbeiten in Wohnstraßen mit wanderndem Baufeld, bei denen Container und Lager mehrfach umziehen.
Wege- und Grünanlagenbau an der Ochtum mit feuchtem Untergrund und langen Zuwegen.

Wir sehen uns Grundstück, Zufahrt, Untergrund und Nachbarschaft an und nehmen die Maße auf.
Container, Lager, Kran, Strom, Wasser und Zaun werden in einen maßstäblichen Plan übertragen.
Sondernutzung im Straßenraum und Kranhöhen stimmen wir vor dem Aufbau mit den Behörden ab.
Wir richten die Fläche ein und passen sie an, sobald sich der Bauablauf ändert.
Liegt eine Sanierung in einer Reihenhauszeile der Nebenstraßen rund um die Alfred-Faust-Straße an, dann bleibt meist nur der Gehweg vor dem Haus und ein schmaler Vorgarten. In diesem Fall planen wir einen einzigen Sanitärcontainer im Straßenraum, eine kleine Lagerzone auf dem Grundstück und eine Anlieferung in Etappen.
Steht dagegen ein größeres Vorhaben am Rand des Ortsteils an, etwa in Richtung Ochtum oder Kleingärten, dann ist Platz eher vorhanden, der Boden aber feuchter. Hier legen wir befestigte Flächen für Container und Lager an und führen die Baustraße so, dass sie bei Regen befahrbar bleibt.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Aus dem Einrichtungsplan ergeben sich Anlieferzonen, Zugänge und Kontrollpunkte. Logistik-Management und Baustellensicherheit bauen direkt darauf auf, deshalb planen wir alle drei zusammen.
Ändert sich der Bauablauf, passen wir die Einrichtung an: Lagerflächen wandern mit, Container werden umgesetzt und der Zaun folgt dem Baufeld.
Ja, wenn die Stadt eine Sondernutzung des öffentlichen Raums genehmigt. In den schmalen Wohnstraßen achten die Behörden darauf, dass Gehweg und Durchfahrt frei bleiben. Wir bereiten Plan und Antrag vor und berücksichtigen dabei die Einfahrten der Nachbarn.

Schicken Sie uns Adresse, Lageplan und Bauzeit. Wir melden uns mit einem Vorschlag für Ihre Einrichtung.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Bremen-Kattenesch. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit