
In Bremen-Gete ist die freie Fläche das knappste Baumaterial. Der Ortsteil im Westen von Schwachhausen umfasst nur gut 1,2 Quadratkilometer, ist fast vollständig bebaut und wird von der Schwachhauser Heerstraße mit ihrer Baumreihe, ihren Rad- und Gehwegen und den Straßenbahngleisen in der Mitte durchzogen. Dazwischen liegen Wohnstraßen mit Vorgärten, Altbremer Häuser und einzelne größere Bauten aus den 1970er Jahren.
Eine Baustelleneinrichtung muss sich hier in das Vorhandene einfügen, statt es zu verdrängen. Wir planen, wo Container, Sanitäreinheiten, Lagerflächen und Bauzaun stehen, wie Baustrom und Bauwasser zur Baustelle kommen und was die öffentliche Fläche davon tragen muss. Ziel ist eine Einrichtung, die vom ersten Arbeitstag an funktioniert und die Nachbarschaft so wenig wie möglich einschränkt.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Die Schwachhauser Heerstraße ist 25 bis 30 Meter breit, doch davon bleibt für eine Baustelle wenig übrig. Fahrbahnen, Gleiskörper, Radwege, Gehwege und eine durchgehende Reihe großer Bäume teilen sich den Querschnitt. Ein Container oder ein Kranstandplatz an der Heerstraße braucht deshalb eine genaue Abstimmung, welche Teilfläche wie lange belegt werden darf und wo der Wurzelbereich der Bäume beginnt.
In den Seitenstraßen sieht es anders aus, aber nicht großzügiger. Die Häuser stehen in Reihe, davor liegen Vorgärten, dahinter kleine Gärten oder Höfe. Viele Altbremer Häuser haben ein Souterrain, das ein bis zwei Meter unter Straßenniveau liegt. Lagerflächen und Container landen daher oft im Straßenraum oder müssen auf mehrere kleine Flächen verteilt werden.
Auch der Untergrund spielt mit. Für ein Plangebiet im benachbarten Ortsteil Radio Bremen beschreibt die Begründung eines Bebauungsplans unter einer Auffüllung etwa vier bis fünf Meter Schluffe und Tone mit Torfeinlagen, darunter erst tragfähige Wesersande. Das Grundwasser steht dort nur wenige Meter unter Gelände. Wer schwere Container, Silos oder einen Kran aufstellt, sollte die Lastverteilung in Bremen-Gete deshalb früh mitdenken.

Wir zeichnen Container, Lager, Zaun, Zufahrt und Fluchtwege maßstäblich in einen Plan, der die Vorgärten, Bäume, Haltestellen und Grundstücksgrenzen in Bremen-Gete berücksichtigt. Bei Reihenhäusern verteilen wir die Einrichtung auf Straße, Hof und Hausinneres.
Belegt die Einrichtung Gehweg, Parkstreifen oder Fahrbahn, bereiten wir die nötigen Unterlagen vor, stellen Beschilderung und Absperrung auf und halten Rad- und Fußwege so frei wie möglich.
Wir klären, wo ein Anschluss möglich ist, legen die Verteilung fest und führen Kabel und Leitungen so, dass sie weder Gehweg noch Baumscheiben queren, wenn es sich vermeiden lässt.
Für Container, Silos und Kranstandorte stimmen wir mit Statik und Baugrund ab, wie die Last auf weichem Boden verteilt wird. Unterlagen, Platten oder ein anderer Standort werden vorher geklärt, nicht erst nach dem ersten Absacken.
Die Einrichtung passt auf die Fläche, die tatsächlich verfügbar ist, statt auf ein Standardschema.
Bäume, Vorgärten und Gehwege sind von Beginn an im Plan berücksichtigt.
Genehmigungen für den Straßenraum liegen vor, bevor der erste Container kommt.
Lasten auf weichem Untergrund sind geklärt, bevor schweres Gerät aufgestellt wird.
→ Wir verschieben Container und Kranschwenkbereich aus dem Kronen- und Wurzelbereich, sehen bei Bedarf einen Stammschutz vor und klären, ob eine Genehmigung nach der Bremer Baumschutzverordnung nötig ist.
→ Wir planen eine schmale Einrichtung im Straßenraum, legen Kleinmaterial ins Souterrain oder in einen leeren Raum und lassen größere Lieferungen direkt zum Einbau kommen.
→ Wir fassen Container, Toiletten und Zaun zu einer gemeinsamen Einrichtung zusammen. Das spart Fläche in der Straße und vereinfacht Genehmigung und Abbau.
→ Bevor der Kran kommt, liegen Baugrundangaben und Lastannahmen auf dem Tisch. Daraus ergeben sich Abstützung, Plattengröße oder ein Standortwechsel.
Altbremer Häuser mit Souterrain, Vorgarten und kleinem Hof, bei denen die Einrichtung auf Straße und Haus verteilt werden muss.
Größere Gebäude wie das Terrassenhaus von 1971 an der Obernkirchner Straße mit 65 Wohnungen, wo Gerüst, Container und Lager für viele Parteien zusammenkommen.
Umbauten großformatiger Gebäude an der Hauptachse, bei denen Gleise, Radweg und Baumreihe die Aufstellfläche begrenzen.
Arbeiten am Schulstandort An der Gete, bei denen die Einrichtung vom Schulweg und vom Pausenbetrieb getrennt sein muss.

Wir sehen uns Grundstück, Straße, Bäume und Zufahrt an und klären, welche Flächen privat und welche öffentlich sind.
Container, Lager, Zaun, Strom, Wasser und Wege kommen in einen maßstäblichen Einrichtungsplan, abgestimmt mit Bauleitung und Statik.
Wir beantragen die Nutzung des Straßenraums, stellen Beschilderung auf und richten die Baustelle in der vereinbarten Reihenfolge ein.
Während der Bauzeit halten wir die Einrichtung in Ordnung, passen sie an neue Bauabschnitte an und bauen sie am Ende sauber zurück.
Soll in Bremen-Gete ein Bürohaus an der Schwachhauser Heerstraße umgebaut werden, während die Nachbargebäude genutzt bleiben, dann liegt die einzige freie Fläche meist zwischen Gebäude und Gehweg. Container, Mulde und Materiallager müssen sich diesen Streifen teilen, ohne den Radweg zu blockieren oder die Bäume zu beschädigen.
In so einem Fall stapeln wir Büro- und Aufenthaltscontainer übereinander und legen die Mulde dorthin, wo ein Lkw sie ohne Rangieren über die Gleise erreicht. Ausbaumaterial lassen wir nur in Tagesmengen anliefern. Baustrom kommt aus dem Gebäude, solange der Anschluss das hergibt.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Der Einrichtungsplan ist die Grundlage für Anlieferung, Sicherheit und Personal. Er zeigt, wo Lkw halten, wo der Zugang kontrolliert wird und wo Sanitär- und Pausenräume stehen. Ändert sich ein Bauabschnitt, passen wir den Plan an und geben ihn an alle Beteiligten weiter.
Auf Wunsch übernehmen wir auch den Betrieb der Einrichtung: Reinigung, Wartung der Sanitäranlagen, Kontrolle des Bauzauns und den geordneten Rückbau am Ende, damit Gehweg und Vorgarten in Bremen-Gete so zurückgegeben werden, wie sie vorgefunden wurden.
Für Container, Mulden oder Gerüste im öffentlichen Straßenraum braucht es in Bremen eine Genehmigung der zuständigen Straßenverkehrsbehörde. Wir bereiten die Unterlagen mit Lageplan und Beschilderung vor und planen den Standort so, dass Gehweg, Radweg und Einfahrten möglichst frei bleiben.

Schicken Sie uns Adresse, Lageplan und geplanten Bauablauf. Wir zeigen Ihnen, wie die Einrichtung auf Ihr Grundstück passt.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Bremen-Gete. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
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