
Wer in Bremen-Gete baut, liefert an einer der wichtigen Einfallstraßen Bremens oder in eine ruhige Wohnstraße dahinter. Beides verlangt Planung. Auf der Schwachhauser Heerstraße fahren in der Straßenmitte die Straßenbahnlinien 4, 1 und 1S, im Berufsverkehr staut sich der Verkehr Richtung Innenstadt. In den Seitenstraßen dagegen reicht oft schon ein falsch abgestellter Lkw, damit niemand mehr durchkommt.
Unser Logistik-Management legt fest, wann welches Material kommt, auf welchem Weg und wo es abgeladen wird. Lieferungen erhalten Zeitfenster, Fahrer bekommen klare Anfahrtsangaben und die Baustelle weiß vorher, was am Tag ankommt. So bleibt der Verkehr in Bremen-Gete in Bewegung und die Handwerker warten nicht auf Material.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Die Heerstraße ist eine Durchgangsstraße mit Gleisen auf einem eigenen, erhöhten Bahnkörper in der Mitte, beidseits Fahrbahnen, Radwege und Gehwege. Ein Lkw kann dort nicht einfach in zweiter Reihe halten, ohne Rad- oder Autoverkehr zu blockieren. Ladezonen müssen beantragt, ausgeschildert und zeitlich eng begrenzt werden.
Aus der Innenstadt erreicht man den Ortsteil über die Heerstraße, die unter der Eisenbahn durch den Concordiatunnel führt. Für hohe Fahrzeuge, Tieflader und Langgut gehört die Durchfahrt daher auf die Prüfliste der Route. Ist sie ungeeignet, planen wir einen anderen Anfahrtsweg und geben ihn dem Lieferanten vorab weiter.
In den Wohnstraßen zählen die Nachbarn. Reihenhäuser mit Vorgärten, parkende Autos an beiden Seiten und der Schulweg zum Standort An der Gete bestimmen, wann eine Lieferung vertretbar ist. Morgens zum Schulbeginn und nachmittags zum Schulschluss halten wir die Straßen frei, wenn es irgendwie geht.

Jede Lieferung bekommt einen festen Termin. Wir legen die Fenster außerhalb der Hauptverkehrszeiten auf der Heerstraße und außerhalb der Schulwege, soweit der Bauablauf das zulässt.
Für jede Baustelle in Bremen-Gete legen wir die Anfahrt fest, prüfen Unterführung, Wendemöglichkeiten und Abbiegeradien und empfehlen, wann ein kleineres Fahrzeug sinnvoll ist.
Wir beantragen Halteverbotszonen, stellen die Schilder rechtzeitig auf und sorgen dafür, dass die Fläche zur Lieferzeit tatsächlich frei ist.
Wenn mehrere Firmen liefern, bündeln wir Termine, vermeiden Überschneidungen und sammeln Kleinlieferungen, damit weniger Fahrzeuge in die Straße kommen.
Material kommt zum Bedarfszeitpunkt und blockiert nicht die Straße.
Lieferanten kennen Route, Zeitfenster und Halteplatz vor der Abfahrt.
Straßenbahn, Radverkehr und Schulweg werden von der Baustelle möglichst wenig gestört.
Beschwerden aus der Nachbarschaft gehen spürbar zurück, weil der Ablauf vorher angekündigt ist.
→ Wir legen den Termin auf einen Zeitraum mit weniger Verkehr, sichern die Ladezone vorher ab und lassen den Mischer erst losfahren, wenn die Fläche frei ist.
→ Wir planen eine Umladung auf kleinere Fahrzeuge oder eine Anlieferung von der Hauptstraße aus, mit Kran und kurzer Sperrung zu einer ruhigen Tageszeit.
→ Unser Lieferkalender zeigt die Überschneidung. Wir verschieben die Lieferungen in aufeinanderfolgende Fenster und informieren alle Fahrer.
→ Wir informieren die Nachbarschaft vorab über geplante Liefertage, legen laute Anlieferungen nicht vor den üblichen Arbeitsbeginn und nennen einen festen Ansprechpartner.
Für das Krankenhaus an der Schwachhauser Heerstraße ist eine bauliche Erweiterung mit neuer Erschließung über die Heerstraße geplant, mit vielen Lieferungen im laufenden Betrieb.
Modernisierungen größerer Häuser wie des Terrassenhauses an der Obernkirchner Straße mit Fenstern, Fassade und Haustechnik.
Großformatige Bürogebäude an der Heerstraße, bei denen Ausbaumaterial an einer stark befahrenen Straße angeliefert werden muss.
Wohngebiete mit Tiefgaragen, wie sie im Stadtteil Schwachhausen auf früheren Betriebsflächen an der Heerstraße geplant wurden.

Wir lesen Terminplan und Einrichtungsplan und klären, welche Mengen in welcher Phase kommen.
Anfahrt, Unterführung, Halteplätze und Ladezonen werden geprüft und für jede Lieferart beschrieben.
Alle Lieferungen werden angemeldet, in Zeitfenster gelegt und mit Lieferanten und Gewerken bestätigt.
Wir verfolgen die Lieferungen am Tag, reagieren auf Verspätungen und passen den Kalender an den Baufortschritt an.
Wird in Bremen-Gete ein größeres Wohnhaus aus den 1970er Jahren modernisiert und liefern Fensterbauer, Gerüstbauer und Dämmstofflieferant in derselben Woche, dann entsteht ohne Planung schnell ein Stau vor dem Haus. Der Platz zum Halten reicht meist für ein einziges Fahrzeug.
In diesem Fall verteilen wir die Lieferungen auf feste Fenster am Vormittag, beantragen eine Ladezone für die Woche und lassen das Gerüst zuerst kommen. Fenster folgen in Teillieferungen je Bauabschnitt, Dämmstoffe nach Verbrauch. So steht nie mehr als ein Lkw gleichzeitig in der Straße.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Das Logistik-Management baut auf dem Terminplan der Bauleitung und dem Einrichtungsplan auf. Wir übersetzen den Bauablauf in Liefertermine und melden früh, wenn Material und Fläche nicht zusammenpassen.
Vor Ort arbeitet die Liefersteuerung mit unserer Zugangskontrolle und dem operativen Personal zusammen. Wer die Lieferung annimmt, wohin sie gebracht wird und wer den Lieferschein prüft, ist vorher geregelt.
Die Schwachhauser Heerstraße ist im Berufsverkehr stark belastet, weil sie eine Hauptachse Richtung Innenstadt ist. Lieferungen planen wir daher möglichst außerhalb dieser Zeiten. Welche Fenster im Einzelfall passen, hängt von der Genehmigung der Ladezone und vom Bauablauf in Bremen-Gete ab.

Schicken Sie uns Terminplan und Adresse. Wir zeigen Ihnen, wie Lieferkalender und Routen für Ihre Baustelle aussehen können.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Bremen-Gete. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit