
Im Südosten des Ortsteils treffen am Autobahndreieck Funkturm die A 100 und die A 115 zusammen. Für den Abschnitt vom Kaiserdamm bis zum Dreieck ist der Abschnitt sehr stark befahren. Dazu kommen Besucherströme von Messegelände, Olympiastadion und Waldbühne. Wer in Berlin-Westend baut, muss Lieferungen um diese Spitzen herum planen.
Unser Logistik-Management ordnet jede Anlieferung einem Zeitfenster, einer Route und einer Entladestelle zu. So stehen Betonfahrzeug, Stahl und Fassadenteile nicht im Stau vor dem Tor, sondern kommen, wenn die Baustelle sie braucht und die Straße frei ist.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Auf dem Messegelände liegen 27 Hallen mit mehr als 190.000 Quadratmetern Hallenfläche, dazu rund 12.000 Stellplätze mit Anbindung an A 100 und A 115. An Auf- und Abbautagen großer Messen füllt sich das Straßennetz rund um Messedamm und Masurenallee. Bei großen Messen pendeln außerdem Shuttlebusse zum Olympiastadion.
Das Olympiastadion, die Waldbühne mit 22.000 Plätzen und die übrigen Sportstätten des Olympiaparks erzeugen an Spiel- und Konzerttagen eigene Verkehrsspitzen. Eine Baustelle im Umfeld von Pichelsberg oder Neu-Westend sollte diese Termine kennen, bevor sie einen Großtransport anmeldet.
Am Dreieck Funkturm stehen über Jahre Ersatzneubauten und ein Umbau an, nachdem die Autobahnbrücken über die Ringbahn abgerissen wurden. Umleitungen und Spurverlegungen verschieben den Verkehr auf das übrige Netz. Lieferwege müssen deshalb regelmäßig neu geprüft werden.

Jede Lieferung bekommt einen festen Platz im Kalender. Messetermine, Spieltage und Konzerte im Olympiapark tragen wir als Sperrzeiten ein.
Wir legen fest, über welche Achse Lastwagen anfahren, prüfen Brücken- und Höhenbeschränkungen und passen die Route an, wenn sich Umleitungen ändern.
Für Anlieferungen im Straßenraum beantragen wir Halteverbotszonen und sorgen dafür, dass sie zur verabredeten Zeit frei sind.
Lieferanten bekommen Anfahrtsbeschreibung und Zeitfenster. Anwohner in den Wohnstraßen informieren wir vorab über größere Transporte.
Material blockiert keine Lagerfläche, weil es erst kommt, wenn es verbaut wird.
Warteschlangen vor dem Tor und Ärger mit Anwohnern werden seltener.
Messe- und Veranstaltungstage sind vorher im Plan berücksichtigt.
Änderungen der Verkehrsführung führen nicht zum Stillstand auf der Baustelle.
→ Wir gleichen den Bauzeitenplan früh mit dem Messekalender ab und legen Betonagen in die frühen Morgenstunden oder an andere Tage.
→ Lieferungen an solchen Tagen enden rechtzeitig vor Einlassbeginn. Spätere Transporte verlegen wir auf den nächsten Werktag.
→ Wir verfolgen Verkehrsführungen und schicken Lieferanten eine angepasste Route, bevor sie losfahren.
→ Ein Vorhalteplatz außerhalb der Wohnstraße nimmt wartende Fahrzeuge auf. Abgerufen wird erst, wenn die Entladestelle frei ist.
Büro- und Hotelbauten im Umfeld des Messegeländes, deren Lieferverkehr sich mit Messebesuchern und Autobahnverkehr die Straßen teilt.
Sanierungen an Sportanlagen auf dem 132 Hektar großen Gelände, bei denen Lieferungen zwischen Spiel- und Konzerttagen liegen müssen.
Neubauten und Aufstockungen in Wohnstraßen, wo Halteverbotszonen und Rücksicht auf Anwohner den Lieferplan bestimmen.
Vorhaben am Dreieck Funkturm und an der Ringbahn, bei denen große Mengen Material über wechselnde Verkehrsführungen ankommen.

Wir sammeln Bauzeitenplan, Liefermengen, Messekalender, Veranstaltungen im Olympiapark und bekannte Verkehrsführungen.
Routen, Zeitfenster, Entladestellen und Vorhalteplatz werden festgelegt und mit Bauleitung und Behörden abgestimmt.
Lieferanten melden sich an, bekommen ihr Fenster und eine Anfahrtsbeschreibung. Am Tor wird jede Ankunft erfasst.
Wir werten Verspätungen und Engpässe aus und passen Kalender und Routen an, sobald sich Termine oder Umleitungen ändern.
Entsteht ein Bürogebäude in Sichtweite des Funkturms in Berlin-Westend, dann kreuzen die Lieferwege die Zufahrten zum Messegelände und die Anschlussstellen am Dreieck Funkturm. An großen Messetagen wird jeder Lastwagen, der zur falschen Zeit kommt, zum Hindernis.
Dann stimmen wir den Bauzeitenplan mit dem Messekalender ab, legen Betonagen und Kranmontagen in ruhige Tage und vergeben Zeitfenster an alle Lieferanten. Ein Vorhalteplatz außerhalb der Wohnstraßen fängt Verspätungen auf. Bei geänderten Umleitungen geben wir die neue Route vor der Abfahrt weiter.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Grundlage sind die Lieferzonen und Lagerflächen aus dem Einrichtungsplan. Die operative Baulogistik übernimmt das Material am Tor, verteilt es an die Gewerke und meldet Engpässe zurück in den Lieferkalender.
Die Zugangskontrolle am Tor arbeitet mit derselben Liste der angemeldeten Fahrzeuge. Wer ohne Termin kommt, wird nicht einfach durchgewunken, sondern bekommt einen neuen Platz im Kalender.
Wir tragen Auf- und Abbautage sowie Laufzeiten großer Messen als Sperr- oder Engpasszeiten in den Lieferkalender ein. Betonagen und Großtransporte legen wir möglichst auf andere Tage oder in die frühen Morgenstunden.

Senden Sie uns Ihren Bauzeitenplan und die geplanten Liefermengen. Wir entwickeln ein Logistik-Management für Ihre Baustelle in Berlin-Westend.
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Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit