
Zwei Autobahnen berühren Berlin-Charlottenburg-Nord: der Stadtring A 100 mit der Anschlussstelle Jakob-Kaiser-Platz und die A 111 mit den Anschlussstellen Heckerdamm und Saatwinkler Damm. Für Lieferverkehr ist das ein Vorteil, denn die Baustelle liegt nah am Fernnetz. Zugleich fließt auf diesen Achsen sehr viel Verkehr. Auf der Rudolf-Wissell-Brücke am Autobahndreieck Charlottenburg wurden 2017 rund 180.000 Fahrzeuge am Tag gezählt.
Unser Logistik-Management bringt beides zusammen. Wir legen fest, wann welches Fahrzeug kommt, über welche Route es fährt und wo es entladen wird. Lieferanten bekommen feste Zeitfenster, die Bauleitung einen Plan für jeden Tag und die Nachbarschaft so wenig Lkw vor der Haustür wie möglich.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Kanäle und Spree umschließen den Ortsteil, Zufahrten gibt es nur über Brücken und wenige Hauptstraßen. Siemensdamm, Kurt-Schumacher-Damm, Goerdelerdamm und Heckerdamm nehmen den Lieferverkehr auf. Staut es sich dort, warten Lastwagen nicht irgendwo in einer Seitenstraße, sondern blockieren schnell die einzige Einfahrt zum Wohngebiet.
Hinter den Dämmen beginnen Wohnstraßen mit Schulen, Kleingärten und Spielplätzen. Mehrere Grundschulen und Oberschulen liegen im Ortsteil, morgens sind Kinder auf dem Schulweg. Anlieferfenster legen wir deshalb so, dass schwere Fahrzeuge diese Zeiten meiden.
Die Paul-Hertz-Siedlung ist durch große Straßen an ihren Rändern von den Nachbarvierteln abgegrenzt und wird über eine Ringstraße mit Stichen erschlossen. Ein Lkw, der in den falschen Stich fährt, muss zurücksetzen. Klare Routen für jeden Lieferanten sind hier wichtiger als die Zahl der Fahrten.

Jede Lieferung bekommt ein Zeitfenster, das zum Bauablauf und zu den ruhigeren Verkehrszeiten auf den Dämmen passt.
Wir beschreiben jedem Fahrer den Weg von der Autobahnabfahrt bis zur Entladestelle, damit niemand in Wohnstraßen sucht.
Fahrzeuge werden angemeldet, am Tor in Empfang genommen und zur Entladestelle geleitet. Wer zu früh kommt, wartet an einem vereinbarten Punkt.
Wir sorgen dafür, dass Bewohner und Hausverwaltung wissen, wann schwere Lieferungen kommen und welche Wege kurzzeitig gesperrt sind.
Material blockiert keine Fläche, weil es erst kommt, wenn es gebraucht wird.
Lieferanten finden die Entladestelle ohne Umwege durch Wohnstraßen.
Schulwege und Feuerwehrzufahrten bleiben frei.
Die Bauleitung sieht jeden Tag, welche Fahrzeuge erwartet werden.
→ Feste Zeitfenster und ein Wartepunkt außerhalb des Wohngebiets verhindern, dass sich Fahrzeuge vor der Einfahrt stauen.
→ Wir halten Puffer im Tagesplan frei und ordnen verspätete Lieferungen neu ein, ohne den Kranbetrieb zu blockieren.
→ Lieferanten erhalten vorab eine Wegbeschreibung mit Lageplan. Bei Großlieferungen holt ein Einweiser das Fahrzeug an der Hauptstraße ab.
→ Wir verlegen laute Anlieferungen in spätere Fenster und informieren die Bewohner über Tage mit besonders vielen Fahrten.
Fassaden-, Dach- und Strangsanierungen, bei denen Material in enge Wohnstraßen gebracht werden muss.
Neubauten im Gewerbegebiet auf der früheren Speerplatte mit großen Liefermengen in kurzer Zeit.
Vorhaben am Autobahndreieck Charlottenburg, bei denen Baustellenverkehr und Durchgangsverkehr sich kreuzen.
Labor- und Verwaltungsbauten, etwa am Standort eines Bundesinstituts in der Max-Dohrn-Straße, mit angemeldeten Lieferungen.

Wir sammeln, welche Lieferungen in welcher Bauphase anstehen und welche Fahrzeuge dafür kommen.
Für jede Lieferung legen wir Zeitfenster, Anfahrt und Entladestelle fest und schicken sie den Lieferanten.
Am Tor nehmen wir Fahrzeuge an, leiten sie weiter und ordnen Verspätungen neu ein.
Wo es gehakt hat, werten wir aus. Fenster und Routen passen wir danach für die nächsten Wochen an.
Liegt eine Baustelle in Berlin-Charlottenburg-Nord an einer Wohnstraße hinter dem Heckerdamm, dann planen wir die Betonlieferungen für den Vormittag nach dem Schulbeginn. Die Fahrzeuge kommen über die Anschlussstelle der A 111 und folgen einer festen Route bis zum Tor.
Kommen am selben Tag noch Fertigteile, dann bekommen sie ein eigenes Fenster am frühen Nachmittag. So stehen Mischer und Tieflader nie gleichzeitig vor der Baustelle. Ist ein Fahrzeug zu früh, wartet es an einem vereinbarten Punkt an der Hauptstraße, bis es abgerufen wird.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Der Anlieferplan baut auf der Baustelleneinrichtung auf. Entladestellen, Lagerflächen und Kranreichweite bestimmen, welche Lieferung wann sinnvoll ist. Ändert sich die Einrichtung, ändert sich auch der Plan.
Mit der Sicherheit am Tor arbeiten wir eng zusammen. Das Torpersonal kennt die angemeldeten Fahrzeuge und weist ab, was nicht im Plan steht. So bleibt die Baustelle in Berlin-Charlottenburg-Nord auch für Unbefugte geschlossen.
Wir planen Lieferungen außerhalb der Spitzenzeiten und halten Puffer im Tagesplan frei. Fahrzeuge, die im Stau auf A 100 oder A 111 stehen, ordnen wir neu ein. So geraten Kran und Gewerke auf der Baustelle in Berlin-Charlottenburg-Nord nicht ins Stocken.

Nennen Sie uns Bauvorhaben, Bauzeit und die wichtigsten Liefermengen. Wir schlagen Ihnen einen Anlieferplan mit Zeitfenstern und Routen vor.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Berlin-Charlottenburg-Nord. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit