
Kaum ein Ortsteil am westlichen Stadtrand vereint so verschiedene Bauplätze auf rund elf Quadratkilometern. In Berlin-Staaken stehen 22-geschossige Punkthochhäuser neben den kleinen Typenhäusern der Gartenstadt. Zwischen Bahntrassen liegen Einfamilienhausgebiete und Gewerbeflächen auf dem früheren Flugfeld. Jede dieser Lagen gibt eine andere Fläche für Container, Lager und Kran her.
Unsere Baustelleneinrichtung legt fest, wie ein Grundstück vom ersten Arbeitstag an funktioniert. Dazu gehören Containeranlagen, Sanitärbereiche, Baustrom und Bauwasser, Bauzaun und Verkehrssicherung. Wir planen Wege, Lagerzonen und Zufahrten so, dass alle Gewerke damit arbeiten können und die Nachbarschaft ihren Alltag behält.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Die Großsiedlung Heerstraße Nord umfasst etwa 116 Hektar beiderseits der Heerstraße mit rund 8000 Wohnungen. Zwischen den Gebäuderiegeln und Punkthochhäusern gibt es zwar Grünflächen, doch sie gehören zum Wohnumfeld der Bewohner. Stellflächen für Container und Material müssen hier so gewählt werden, dass Hauseingänge, Feuerwehrzufahrten und Wege zu den Haltestellen frei bleiben.
Ganz anders sieht es in der Gartenstadt Staaken aus. Die Siedlung entstand ab 1914 nach Plänen von Paul Schmitthenner aus wenigen standardisierten Haustypen und steht seit 1986 unter Denkmalschutz. Schmale Wege, Vorgärten und geschlossene Häuserzeilen lassen wenig Raum. Eine Einrichtung fällt dort kleinteilig aus, oft mit einem ausgelagerten Lager und kleinen Fahrzeugen für die letzten Meter.
Auf dem Gelände des früheren Flugplatzes am Brunsbütteler Damm stehen noch Hallen und Hangars, ein Teil des Rollfelds wird als Lagerplatz für Baustoffe genutzt und auf einem weiteren Teil liegt ein Solarpark. Teile des Areals sind Privatgelände. Bei Umbauten dort geht es weniger um Enge als um klare Grenzen: Welche Fläche gehört zur Baustelle, wo verläuft der Zaun und welche Zufahrt nutzen die Lastwagen?

Wir zeichnen Zufahrt, Container, Lagerflächen und Kranstandort in einen Plan, der zur Bebauung passt. Bei Hochhäusern denken wir an Rettungswege und Aufstellflächen der Feuerwehr, in der Gartenstadt an Vorgärten und Denkmalauflagen.
Büro, Aufenthalt und Sanitär stellen wir so auf, dass sie keinen Weg der Bewohner abschneiden. Wo im Wohnumfeld kein Platz ist, prüfen wir Flächen im Straßenraum oder ein Lager in einiger Entfernung.
Wir stimmen Anschlüsse und Verteilung mit den Versorgern ab und führen Leitungen so, dass sie Gehwege nicht queren. Bei Sanierungen im bewohnten Bestand trennen wir Baustrom sauber von der Hausversorgung.
Bauzaun, Beschilderung und Absperrung richten wir nach der Lage aus. An der Heerstraße zählt die Sicherung zum fließenden Verkehr, in den Siedlungen der Schutz von Fußgängern, Kindern und Radfahrern.
Ein Einrichtungsplan, der die Bebauung in Berlin-Staaken ernst nimmt, statt eine Standardfläche vorauszusetzen.
Container, Strom, Wasser und Zaun aus einer Planung, ohne Lücken zwischen einzelnen Aufträgen.
Weniger Ärger mit Bewohnern, weil Wege, Eingänge und Zufahrten von Beginn an mitgedacht sind.
Eine Fläche, die mit dem Bauablauf wächst und schrumpft, statt monatelang gleich zu bleiben.
→ Wir teilen die Einrichtung in einen festen Kern am Gebäude und ein Lager auf einer abgestimmten Fläche auf. Material kommt in kleinen Mengen nach, so bleibt das Wohnumfeld nutzbar.
→ Wir planen Lastverteilplatten, kleine Container und schmale Fahrzeuge ein und stimmen die Aufstellung vorab mit Bauherr und Denkmalbehörde ab.
→ Wir prüfen Durchfahrtshöhen und Lasten auf dem Weg zur Baustelle und legen die Einrichtung so an, dass Lastwagen ohne Wendemanöver an- und abfahren.
→ Wir gliedern die Fläche in Zonen für Anlieferung, Lager, Montage und Aufenthalt und markieren sie vor Ort, damit jedes Gewerk seinen Platz findet.
Fassaden, Dächer und Strangsanierungen in den Großsiedlungen der 1960er und 1970er Jahre, mit Einrichtung im bewohnten Umfeld.
Dach-, Fenster- und Leitungsarbeiten an denkmalgeschützten Typenhäusern mit kleinteiliger Einrichtung und schonendem Umgang mit Vorgärten.
Arbeiten an Hallen, Hangars und Gewerbebauten auf dem früheren Flugplatzgelände mit großen, klar gegliederten Flächen.
Wohnhäuser und Anbauten in den Siedlungsgebieten im Norden und Süden des Ortsteils, oft auf schmalen Grundstücken.

Wir sehen uns Grundstück, Zufahrt und Nachbarschaft an und klären, welche Flächen tatsächlich zur Verfügung stehen.
Wir zeichnen Container, Lager, Kran, Zaun und Versorgung in einen Plan und stimmen ihn mit Bauherr und Bauleitung ab.
Container, Baustrom, Bauwasser und Bauzaun werden in abgestimmter Reihenfolge gestellt, damit die Arbeiten pünktlich beginnen können.
Mit jedem Bauabschnitt passen wir die Einrichtung an, je nachdem, ob Flächen frei werden oder neu gebraucht werden.
Liegt eine Fassadensanierung an einem Punkthochhaus der Großsiedlung Heerstraße Nord an, dann steht die Einrichtung vor zwei Aufgaben. Gerüst und Aufzug brauchen Platz direkt am Gebäude, gleichzeitig müssen Hauseingang und Feuerwehrzufahrt frei bleiben. Wir legen deshalb nur das am Haus ab, was am selben Tag verbaut wird.
Container, Lager und Mulden kommen dann auf eine abgestimmte Fläche etwas abseits, von der aus das Material gezielt nachgefahren wird. Baustrom und Wasser führen wir am Rand der Wege entlang. So kann in Berlin-Staaken gearbeitet werden, ohne dass die Bewohner Umwege durch die Baustelle nehmen müssen.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Die Einrichtung ist die Grundlage für das Logistik-Management. Erst wenn feststeht, wo Lager und Entladezone liegen, lassen sich Lieferfenster und Wege der Lastwagen sinnvoll planen. Deshalb entsteht beides bei uns in einer gemeinsamen Planung.
Auch Baustellensicherheit und operative Baulogistik setzen auf dem Einrichtungsplan auf. Zaun, Tore und Zugänge bestimmen, wo kontrolliert wird. Die Lagerzonen legen fest, wo unsere Kräfte Material annehmen, verteilen und Abfälle sammeln.
In der Großsiedlung Heerstraße Nord ist das häufig der Fall. Wir suchen dann eine Fläche in der Nähe, etwa auf einem Parkplatz oder im Straßenraum. Die nötigen Genehmigungen klären wir mit. Am Gebäude bleibt nur, was für den Tagesbedarf gebraucht wird.

Schicken Sie uns Lageplan und Bauzeit, wir planen eine Einrichtung, die zur Fläche und zur Nachbarschaft passt.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Berlin-Staaken. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit