
Berlin-Wilhelmstadt umfasst rund 10,4 Quadratkilometer im Süden Spandaus und hat zwei sehr verschiedene Gesichter. Nördlich der Heerstraße stehen geschlossene Mietshausblöcke, zwischen Heerstraße und Weinmeisterhornweg liegen vor allem Einfamilienhäuser. Im Osten und Süden begrenzen Havel und Stößensee den Ortsteil. Jede dieser Lagen verlangt eine andere Baustelleneinrichtung.
Wir planen die Einrichtung, bevor das erste Gerät anrollt: Container für Büro und Aufenthalt, Sanitäranlagen, Baustrom und Bauwasser, Bauzaun, Lagerflächen und Wege. Die Planung richtet sich nach dem Grundstück und nicht nach einem Standardschema, denn in Berlin-Wilhelmstadt reicht der Raum dafür oft nur knapp.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
In den geschlossenen Blöcken nördlich der Heerstraße fehlt meist eine freie Fläche neben dem Haus. Container, Mulden und Materiallager müssen dann im Hof, auf einem Teil des Gehwegs oder in einer Nebenstraße unterkommen. Für jede Fläche im öffentlichen Straßenland braucht es eine Genehmigung. Wir planen diese Flächen so klein wie möglich und so groß wie nötig.
Die Wilhelmstadt wurde 2011 förmlich als Sanierungsgebiet festgelegt. Wer im Gebiet baut, stimmt Vorhaben mit dem Bezirk ab. An der Pichelsdorfer Straße als Geschäftsstraße sollen Läden und Fußwege möglichst frei zugänglich bleiben. Eine Baustelleneinrichtung dort berücksichtigt Schaufenster, Hauseingänge und die Querungen für Fußgänger.
Ganz anders sieht es an der Weinmeisterhöhe im Seeburger Zipfel aus. Die Grundstücke sind größer, die Anliegerstraßen dafür schmal und teils in Hanglage. Nahe der Havel und an den Tiefwerder Wiesen liegt der Boden in der Niederung. Hier geht es um tragfähige Stellflächen für Container und Kran sowie um Lagerplätze, die nicht in geschützte Flächen hineinreichen.

Für Hofbaustellen im Altbau stapeln wir Container, wo die Fläche es zulässt, oder lagern Aufenthalt und Sanitär auf eine Nachbarfläche aus. So bleibt der Hof für Material und Arbeitswege frei.
Wir klären die Anschlusspunkte früh mit den Versorgern und legen die Verteilung so, dass Kabel und Schläuche keine Durchfahrten und Hauseingänge blockieren.
An Gehwegen der Pichelsdorfer Straße oder in den Wohnstraßen sichern wir die Baustelle mit Bauzaun, Beschilderung und, wo nötig, einem Notweg für Fußgänger.
Wir zeichnen Lagerzonen, Kranstandort und Fahrwege in einen Einrichtungsplan ein. Auf weichem Untergrund in Ufernähe sehen wir lastverteilende Platten oder Schotter vor.
Container, Lager und Wege stehen vom ersten Tag an dort, wo sie den Ablauf nicht stören.
Genehmigungen für Flächen im Straßenland werden frühzeitig vorbereitet.
Nachbarn, Läden und Fußgänger behalten sichere Wege an der Baustelle vorbei.
Baustrom, Bauwasser und Sanitär sind geklärt, bevor die Gewerke anfangen.
→ Wir legen Umschlagflächen an der Straße fest und planen kleine Container und Kleingeräte, die durch die Durchfahrt passen.
→ Der Bauzaun wird so gestellt, dass Eingänge und Schaufenster erreichbar bleiben. Ein markierter Fußweg führt sicher an der Fläche vorbei.
→ Wir suchen die flachste Stelle für die Aufstellung und gleichen Höhen mit Unterbauten aus. Material wird dort gelagert, wo Fahrzeuge es erreichen.
→ Stell- und Lagerflächen bleiben außerhalb des Schutzgebiets und erhalten einen tragfähigen Unterbau, der sich nach der Bauzeit wieder entfernen lässt.
Fassaden, Dachausbau und Haustechnik mit Einrichtung im Hof oder am Straßenrand.
Arbeiten an Gehwegen, Radwegen und Haltestellen wie an der Pichelsdorfer Straße, mit Flächen entlang der Geschäftsstraße.
Neu- und Umbauten an der Weinmeisterhöhe mit schmalen Anliegerstraßen und unebenen Grundstücken.
Vereinsanlagen und Stege an Havel und Stößensee, bei denen Lager und Container auf festem Grund stehen müssen.

Wir sehen uns Zufahrt, Hof, Gehweg und Untergrund an und klären, welche Flächen zur Verfügung stehen.
Container, Lager, Kran, Wege und Anschlüsse werden in einem Plan festgehalten und mit der Bauleitung abgestimmt.
Für Flächen im Straßenland und für Verkehrszeichen bereiten wir die Anträge vor und stimmen Zeiträume ab.
Die Einrichtung wird aufgebaut und mit jedem Bauabschnitt angepasst, bis sie am Ende vollständig zurückgebaut ist.
Liegt eine Dachgeschoss-Baustelle in einem geschlossenen Block nördlich der Heerstraße und ist der Hof nur über eine Durchfahrt erreichbar, dann planen wir die Einrichtung zweigeteilt. Ein Container für Aufenthalt und Sanitär steht auf einer genehmigten Fläche an der Straße, der Hof bleibt für Material und Gerüst frei.
Wird dann ein Kran oder Aufzug für das Dach gebraucht, dann legen wir dessen Standort so fest, dass Zufahrt und Fluchtweg der Bewohner frei bleiben. Lagerzonen im Hof werden markiert und ein Einrichtungsplan hängt für alle Gewerke sichtbar am Container.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Die Baustelleneinrichtung legt fest, wo Lieferfahrzeuge halten, wo Material lagert und wo das Personal ankommt. Darauf bauen Logistik-Management und operative Baulogistik auf, die den Ablauf über die gesamte Bauzeit steuern.
Auch Baustellensicherheit und Sanitätsdienst brauchen feste Punkte im Plan: einen Zugang, einen Treffpunkt für den Rettungsdienst, gesicherte Lagerflächen. Wir denken diese Punkte für Baustellen in Berlin-Wilhelmstadt von Anfang an mit.
In den geschlossenen Blöcken von Berlin-Wilhelmstadt weichen wir oft auf eine genehmigte Fläche am Straßenrand oder auf ein Nachbargrundstück aus. Im Hof bleibt dann nur, was dort wirklich gebraucht wird, etwa Material und Gerüst.

Schildern Sie uns Grundstück und Vorhaben. Wir erstellen einen Einrichtungsplan, der zu Hof, Hang oder Ufer passt.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Berlin-Wilhelmstadt. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit