
Berlin-Charlottenburg-Nord ist kein dicht bebauter Altbaukern, sondern ein Ortsteil der Nachkriegszeit mit Zeilenbauten, weiten Grünhöfen, Kleingärten und dem Volkspark Jungfernheide. Freie Fläche gibt es also, nur gehört sie fast immer jemandem: den Mietern als Hof, der Öffentlichkeit als Park oder den Kleingärtnern als Parzelle. Wer hier eine Baustelle einrichtet, muss Platz finden, ohne das Wohnumfeld zu zerschneiden.
Wir planen die Baustelleneinrichtung von der ersten Skizze an: Lage von Containern, Lagerplätzen und Kranstandort, Anschlüsse für Baustrom und Bauwasser, Bauzaun und Beschilderung. Das Ziel ist ein Lageplan, der zum Bauablauf passt und der vor dem ersten Lkw mit Bauleitung, Eigentümer und Bezirk abgestimmt ist.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Hohenzollernkanal, Westhafenkanal und Spree setzen dem Ortsteil Grenzen. Große Fahrzeuge erreichen ihn über die Hauptachsen Siemensdamm, Kurt-Schumacher-Damm und Goerdelerdamm. Für die Einrichtung heißt das: Die Zufahrt zum Baufeld wird zuerst geplant, danach erst die Fläche dahinter.
Die großen Siedlungen der Fünfziger- und Sechzigerjahre sind als Zeilen mit Grün dazwischen angelegt. In der Paul-Hertz-Siedlung erschließt eine Ringstraße mit Stichstraßen die Häuser. Solche Stiche sind schmal und enden blind. Ein Container oder ein Materiallager darf dort weder die Wendefläche noch eine Feuerwehrzufahrt belegen.
Zur Großsiedlung Siemensstadt gehört ein Teil des Ortsteils. Sie steht seit 2008 auf der Welterbeliste. Auch der Volkspark Jungfernheide ist als Gartendenkmal eingetragen. Wo Baustellen an solche Flächen grenzen, kommen Standorte für Kran, Lager und Zaun nur nach Abstimmung mit den Denkmalbehörden infrage.

Wir rechnen mit den Flächen, die zwischen Wohnzeilen und Höfen tatsächlich zur Verfügung stehen. Darauf zeichnen wir ein, wo Container, Lager, Kran und Fahrwege liegen.
Büro-, Aufenthalts- und Lagercontainer werden so gestellt, dass Hauseingänge, Müllplätze und Wege der Bewohner frei bleiben.
Wir klären Anschlusspunkte mit den Versorgern und legen Verteiler so, dass Leitungen nicht quer über Gehwege oder Hofflächen laufen.
Zaun, Tore, Beschilderung und Absperrungen planen wir passend zu den Dämmen und Wohnstraßen, die an das Baufeld grenzen.
Die Zufahrt zum Baufeld ist geklärt, bevor die ersten Fahrzeuge kommen.
Bewohner behalten ihre Wege, Eingänge und Feuerwehrzufahrten.
Flächen an Welterbe und Gartendenkmal werden nur nach Abstimmung genutzt.
Container, Strom und Zaun stehen dort, wo der Bauablauf sie braucht.
→ Wir planen eine Wendefläche auf dem Baufeld selbst oder legen die Anlieferung so, dass Fahrzeuge rückwärts nur kurze Strecken mit Einweiser fahren.
→ Wir teilen den Hof in einen abgezäunten Bereich und einen nutzbaren Rest und schlagen vor, Lager in Etappen zu verlegen.
→ Standorte für Kran und Container werden mit den Behörden vorab abgestimmt. Wir halten die beantragten Grenzen im Lageplan sichtbar fest.
→ Wir planen eine Übergangslösung und stimmen mit Ihnen ab, wann sie auf den festen Anschluss umgestellt wird.
Arbeiten an Zeilenbauten der Fünfziger- und Sechzigerjahre, bei denen Höfe und Stichstraßen mitgenutzt werden.
Instandsetzungen in der Großsiedlung Siemensstadt mit abgestimmten Flächen für Kran und Lager.
Neubauten und Umbauten im Gewerbegebiet auf der ehemaligen Speerplatte mit großen Einrichtungsflächen.
Vorhaben am Stadtring, etwa der geplante Ersatzneubau der Rudolf-Wissell-Brücke, mit Flächen neben laufendem Verkehr.

Wir prüfen Zufahrten, Flächen, Leitungen und Nachbarschaft und klären, welche Bereiche geschützt sind.
Container, Lager, Kran, Zaun und Fahrwege werden eingezeichnet und mit der Bauleitung abgestimmt.
Wir stellen Zaun und Container, lassen Strom und Wasser anschließen und bringen die Beschilderung an.
Wechselt die Bauphase, verlegen wir Flächen und passen den Plan an den neuen Stand an.
Wird in der Siedlung Charlottenburg-Nord ein Wohnblock im bewohnten Zustand modernisiert, dann liegt das Baufeld zwischen zwei Zeilen und einem gemeinsamen Hof. In diesem Fall kommt das Materiallager auf eine abgezäunte Teilfläche des Hofes. Die Container planen wir an die Stirnseite des Blocks, wo kein Hauseingang liegt.
Reicht die Wohnstraße nicht für Sattelzüge, dann wird ein Umschlagplatz an der nächsten Hauptachse eingeplant. Von dort bringen kleinere Fahrzeuge das Material in den Hof. Feuerwehrzufahrten und Müllstandorte bleiben dabei durchgehend frei.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Die Baustelleneinrichtung legt fest, was später möglich ist: wo Lkw halten, wo Material liegt und wo die Bewachung ansetzt. Deshalb planen wir sie zusammen mit Anlieferung und Sicherheit, nicht getrennt davon.
Ändert sich der Bauablauf, passen wir den Lageplan an. Wandert eine Baustelle in Berlin-Charlottenburg-Nord etwa von einem Block zum nächsten, ziehen Container und Lager mit.
Meist an Stirnseiten der Zeilen, auf Parkplätzen oder auf abgezäunten Teilen eines Hofes. In Berlin-Charlottenburg-Nord gibt es zwischen den Häusern viel Grün. Welche Fläche genutzt werden darf, klären wir mit dem Eigentümer und achten darauf, dass Eingänge und Wege frei bleiben.

Schicken Sie uns Lage, Umfang und Zeitraum Ihres Vorhabens. Wir melden uns mit einem ersten Vorschlag für die Baustelleneinrichtung.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Berlin-Charlottenburg-Nord. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit