
Neun Ortsteile auf gut 60 Quadratkilometern, dazwischen Felder, Bäche und die Weser: Wer in Weyhe ein Baufeld vorbereitet, findet selten zweimal dieselbe Ausgangslage. In Leeste und Kirchweyhe drängen sich Wohnhäuser, Läden und Schulen um die alten Ortskerne. In Dreye entstehen Hallen auf ebenen Gewerbegrundstücken, in Ahausen und Sudweyhe liegt das Grundstück womöglich mitten in früherem Marschland.
Unsere Baustelleneinrichtung beginnt deshalb mit dem Blick auf die Fläche selbst. Wir legen fest, wo Container, Lager, Sanitäranlagen und Kranstandort Platz finden, wie Strom und Wasser ankommen und an welcher Stelle der Bauzaun eine Einfahrt bekommt. Daraus entsteht ein Plan, nach dem vom ersten Tag an gearbeitet wird.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Der Untergrund wechselt innerhalb der Gemeinde spürbar. In den Marschen von Ahausen, Leeste, Sudweyhe und Dreye wurde ab 1824 Ton für Ziegeleien abgebaut, im Wieltsee bei Dreye erinnert ein Baggersee an den früheren Kiesabbau. Auf solchen Böden prüfen wir vor dem Aufstellen schwerer Container, ob eine Schotterlage, Lastverteilplatten oder eine befestigte Baustraße nötig sind.
Ganz anders sieht es im Ortskern von Leeste aus. Das Sanierungsgebiet umfasst rund 42 Hektar rund um Bahnhof, Leisterplatz und Henry-Wetjen-Platz. Hier ist der Platz knapp, Gehwege und Parkflächen grenzen direkt an das Baufeld. Ein Container im öffentlichen Raum braucht eine Genehmigung der Gemeinde.
Auf den Gewerbeflächen ist es oft umgekehrt. Dreye-West III hat breite Erschließungsstraßen, die Anschlussstelle der A 1 liegt etwa 500 Meter entfernt. Dort lohnt es sich, Lager- und Umschlagflächen großzügig zu planen, weil Material in großen Mengen und mit schweren Fahrzeugen ankommt.

Wir zeichnen den Einrichtungsplan mit Zufahrt, Wendemöglichkeit, Kranradius, Lagerplätzen und Containerstandorten. Für Grundstücke in Kirchweyhe oder Leeste berücksichtigen wir Nachbargrenzen und Gehwege, in Dreye die Schleppkurven großer Sattelzüge.
Büro-, Aufenthalts- und Materialcontainer stellen wir dort auf, wo der Boden trägt und die Wege kurz bleiben. Sanitäranlagen planen wir nach Belegschaft und Bauzeit, mit Anschluss an das Netz oder als mobile Lösung.
Wir stimmen die Anschlüsse mit dem Netzbetreiber ab, setzen Verteiler an sinnvolle Punkte und halten die Leitungswege aus den Fahrspuren heraus. Wo Gräben oder Bäche nahe am Baufeld liegen, planen wir die Leitungsführung entsprechend.
Bauzaun, Tore, Beschilderung und Absperrungen richten wir so ein, dass Anwohner, Schulwege und Radverkehr geschützt bleiben. Für Arbeiten im Straßenraum bereiten wir die verkehrsrechtliche Anordnung mit vor.
Ein Einrichtungsplan, der den Boden und die Nachbarschaft des jeweiligen Ortsteils berücksichtigt.
Container, Strom, Wasser und Zaun aus einer Planung statt aus vielen Einzelaufträgen.
Zufahrten, auf denen auch schwere Fahrzeuge bei Nässe sicher rangieren können.
Eine Baustellenordnung, die ab dem ersten Arbeitstag gilt.
→ Wir planen eine tragfähige Baustraße und Aufstellflächen mit Schotter oder Platten ein, bevor die erste Kolonne anrückt.
→ Wir stapeln Container, nutzen Flächen auf dem Grundstück doppelt und beantragen Sondernutzungen im öffentlichen Raum nur dort, wo es wirklich nötig ist.
→ Wir ziehen klare Grenzen mit festem Zaun und halten Abstände ein, die mit dem Betreiber der Strecke abgestimmt sind.
→ Wir klären die Hausanschlüsse früh und überbrücken die Zeit bis dahin mit provisorischer Versorgung.
Große ebene Grundstücke mit Bedarf an Umschlagflächen, Kranstellflächen und Platz für Sattelzüge.
Enge Grundstücke rund um Bahnhof und Plätze, auf denen jeder Quadratmeter Lagerfläche geplant werden muss.
Neue Häuser in Kirchweyhe, Lahausen oder Erichshof, häufig neben bewohnten Grundstücken.
Arbeiten an Grundschulen, Gesamtschulen oder der Zentralen Sportanlage, bei denen Baufeld und Betrieb sauber getrennt werden.

Wir gehen das Grundstück ab, prüfen Boden, Zufahrt, Nachbarn und vorhandene Anschlüsse.
Wir zeichnen Container, Lager, Kran, Wege und Zaun in einen Plan und stimmen ihn mit Ihnen ab.
Untergrund, Zaun, Container, Strom und Wasser werden in einer sinnvollen Reihenfolge aufgebaut.
Mit dem Baufortschritt verlegen wir Flächen und Wege und bauen am Ende alles zurück.
Liegt ein Wohnbauvorhaben am Rand von Sudweyhe auf einer ehemaligen Ackerfläche, dann prüfen wir zuerst, wie die Fläche nach einem nassen Herbst aussieht. Steht Wasser in den Fahrspuren, kommt eine Schotterbaustraße vor die Container. Das Lager erhält eine befestigte Unterlage.
Grenzt dasselbe Grundstück an Hausgärten, dann rücken wir Container und Lärmquellen von den Nachbarn weg und legen die Einfahrt an die Seite mit dem geringsten Wohnverkehr. Strom und Wasser werden am Grundstücksrand übernommen und unter dem Zaun hindurch verteilt.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Die Baustelleneinrichtung ist kein einmaliger Aufbau. Mit jedem Bauabschnitt verschieben sich Lagerflächen, Kranradius und Wege. Wir passen den Plan entsprechend an. So bleibt die Fläche auch im Ausbau übersichtlich.
Planung und Aufbau hängen eng mit Anlieferung, Sicherheit und Entsorgung zusammen. Deshalb stimmen wir die Einrichtung mit diesen Bereichen ab, damit Tore, Ladezonen und Containerplätze zusammenpassen.
Steht er auf Gehweg, Straße oder Parkfläche, also im öffentlichen Raum, ist eine Sondernutzungserlaubnis der Gemeinde nötig. Wir klären das vorab und planen die Fläche so, dass möglichst viel auf dem eigenen Grundstück bleibt.

Schicken Sie uns Lageplan und Bauzeit, wir schlagen eine Einrichtung vor, die zu Boden und Umgebung passt.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Weyhe. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
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