
Hamburg-Heimfeld bietet auf rund 11,7 Quadratkilometern zwei sehr unterschiedliche Bauwelten. Im Osten des Stadtteils stehen die Häuser dicht an dicht, viele Straßen wurden nach den Luftangriffen des Zweiten Weltkriegs neu bebaut, einzelne Vorkriegsbauten sind erhalten. Im Westen liegen Villengrundstücke und Reste eines Waldes. Für die Einrichtung einer Baustelle bedeutet das: Jeder Container, jede Lagerfläche und jeder Kranstandort muss zum jeweiligen Viertel passen.
Wir planen die Baustelleneinrichtung für Ihr Vorhaben in Hamburg-Heimfeld vom ersten Lageplan bis zum Abbau. Dazu gehören Unterkünfte und Sanitärcontainer, Baustrom und Bauwasser, Bauzaun und Verkehrssicherung sowie eine Baustellenordnung, die ab dem ersten Arbeitstag gilt.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Platz ist im östlichen Heimfeld die knappste Ressource. In den eng bebauten Straßenzügen reicht das Grundstück oft gerade für den Baukörper selbst. Container, Mulden und Materiallager landen dann im Straßenraum oder auf Gehwegen und dafür braucht es eine Sondernutzung, die rechtzeitig beantragt werden muss.
Im Westen ist die Lage eine andere. Auf den Grundstücken mit Gärten und altem Gehölz gibt es mehr Fläche, doch Bäume, Wurzelbereiche und Nachbargrenzen schränken ein, wo Container stehen und Fahrzeuge rangieren dürfen. Zum Landschaftsschutzgebiet, das Teile von Heimfeld, Eißendorf, Hausbruch und Marmstorf umfasst, halten wir mit der Einrichtung bewusst Abstand.
Der Baugrund wechselt auf kurzer Strecke. Südlich und westlich steigen die Harburger Berge als Endmoräne der Saale-Eiszeit an, nördlich beginnt mit dem Nachbarstadtteil Moorburg die Elbmarsch knapp über dem Meeresspiegel. Wo Kranfundamente, Containerstapel oder schwere Lagerflächen geplant sind, gehört deshalb ein Blick in das Baugrundgutachten zur Einrichtungsplanung in Hamburg-Heimfeld.

Wir zeichnen, wo Container, Lager, Kran, Entsorgung und Wege liegen. Den Plan stimmen wir mit Bauleitung und Behörden ab. In dichten Heimfelder Straßen planen wir dabei bewusst in die Höhe, etwa mit gestapelten Containern.
Büro, Aufenthalt, Umkleide und Sanitär stellen wir so zusammen, wie es die Zahl der Beschäftigten verlangt. Auf engen Grundstücken prüfen wir, ob ein Teil der Unterkünfte auf einer Fläche in der Nähe Platz findet.
Wir klären Anschlusspunkte mit den Netzbetreibern, setzen Verteiler und führen Leitungen so, dass Wege und Rettungszufahrten frei bleiben. Zähler und Prüfungen dokumentieren wir für die Abrechnung.
Bauzaun, Tore, Beschilderung und Absperrungen richten wir nach der verkehrsrechtlichen Anordnung ein. Gehwege, die wegen der Baustelle verlegt werden müssen, sichern wir für Fußgänger und Kinderwagen.
Sie haben vor Baubeginn einen Lageplan, den Bauleitung, Gewerke und Behörden gleichermaßen lesen können.
Anträge für Sondernutzung, Verkehrsanordnung und Anschlüsse laufen gebündelt über einen Ansprechpartner.
Bäume, Nachbargebäude und öffentliche Wege sind von Anfang an in der Planung berücksichtigt.
Die Einrichtung wächst mit den Bauphasen mit und wird zum Ende geordnet zurückgebaut.
→ Wir planen Container gestapelt, beantragen Flächen im öffentlichen Raum und lagern nur, was in den nächsten Tagen verbaut wird.
→ Wir legen Schutzzonen um Stämme und Kronen fest, führen Lastwege außerhalb der Wurzelbereiche und stimmen den Baumschutz mit dem Bezirk ab.
→ Wir holen die Angaben aus dem Baugrundgutachten in die Planung und lassen Fundament oder Lastverteilung vom Statiker bemessen.
→ Wir planen die Einrichtung so, dass Fahrbahnen frei bleiben. Anlieferung und Lager verlegen wir dann auf das Grundstück oder in Nebenstraßen.
Ersatzneubauten, Aufstockungen und Lückenschlüsse zwischen Nachkriegsbauten, bei denen Container und Lager kaum Platz finden.
Neubau oder Erweiterung auf Gartengrundstücken, bei dem Baumschutz und Nachbarrecht die Einrichtung bestimmen.
Ergänzungen am Klinikum in Heimfeld, bei denen Einrichtungsflächen und Rettungszufahrten sauber getrennt sein müssen.
Sanierungen an Schulen und kirchlichen Gebäuden, die oft in den Ferien oder neben dem laufenden Betrieb stattfinden.

Wir sehen uns Grundstück, Zufahrt, Bäume und Nachbarbebauung an und nehmen auf, was für die Einrichtung zur Verfügung steht.
Wir zeichnen den Plan mit allen Flächen und Wegen und stimmen ihn mit Ihrer Bauleitung ab.
Sondernutzung, Verkehrsanordnung und Anschlüsse beantragen wir, Container und Zaun bestellen wir passend zum Baubeginn.
Wir bauen die Einrichtung auf, passen sie bei jedem Bauabschnitt an und räumen am Ende geordnet ab.
Liegt eine Baustelle in Hamburg-Heimfeld zwischen zwei bewohnten Altbauten und grenzt die Baugrube direkt an den Gehweg, dann reicht das Grundstück meist nur für Baugrube und Kran. In diesem Fall planen wir Container gestapelt auf einem schmalen Streifen, beantragen eine Fläche im Straßenraum für Mulden und kurze Lagerzeiten und führen den Fußweg sicher an der Baustelle vorbei.
Wenn zusätzlich ein Fahrradweg oder eine Bushaltestelle betroffen ist, dann stimmen wir die Verkehrsführung früh mit der Behörde ab. Strom und Wasser kommen über einen Anschluss an der Grundstücksgrenze, damit keine Leitung quer über den Gehweg liegen muss.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Die Baustelleneinrichtung ist die Grundlage für alles, was danach kommt. Wo Zufahrt und Tor liegen, bestimmt die Anlieferung, wo der Zaun steht, bestimmt die Bewachung. Wo die Container stehen, bestimmt die Wege für die Erste Hilfe.
Deshalb verbinden wir die Einrichtung in Hamburg-Heimfeld auf Wunsch mit Logistik-Management, Baustellensicherheit, Sanitätsdienst und ökologischer Begleitung. Alle arbeiten mit demselben Lageplan und denselben Ansprechpartnern.
Zuerst prüfen wir, ob Container gestapelt auf das Grundstück passen. Reicht das nicht, beantragen wir eine Sondernutzung im Straßenraum oder suchen eine Ausweichfläche in der Nähe. Das klären wir vor Baubeginn, damit die Bauleitung ab dem ersten Tag einen festen Platz hat.

Schicken Sie uns Lageplan und Bauzeit. Wir melden uns mit einem ersten Vorschlag für Flächen, Container und Zufahrt.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Hamburg-Heimfeld. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit