
Wer in Hamburg-Hausbruch eine Baustelle einrichtet, hat es mit sehr unterschiedlichem Gelände zu tun. Der Stadtteil liegt auf der Grenze zwischen Marsch und Geest. Im Süden ragen Bredenberg, Falkenberg und Wulmsberg zwischen 64 und knapp 70 Metern auf, im Norden schließen mit Francop und Moorburg Nachbarstadtteile in der Niederung an.
Die Baustelleneinrichtung legt fest, wo Container stehen, wie Lkw ein- und ausfahren, wo Material lagert und wie Strom und Wasser verteilt werden. Für Vorhaben in Hamburg-Hausbruch planen wir diese Flächen so, dass sie zum Gelände, zum Baugrund und zur Nachbarschaft passen.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Südlich der Cuxhavener Straße stehen viele Einzelhäuser zwischen Wald und Hängen, das Wohngebiet an der Haake nimmt rund die Hälfte des Stadtteils ein. Grundstücke sind dort oft geneigt und von Bäumen umgeben. Containerplatz, Lagerfläche und Kranstandort müssen eben und tragfähig hergestellt werden, bevor gearbeitet wird.
Nördlich davon wird das Gelände flacher. Hamburg-Hausbruch reicht im Norden bis an die Moorburger Landscheide und liegt auf der Grenze von Geest und Marsch. Weil sich der Untergrund dort ändern kann, stimmen wir Baustraße und Stellflächen auf das Baugrundgutachten ab und nicht auf einen Standard.
Eine Besonderheit ist die Bahn. Niederelbebahn und Hafenbahn queren den Stadtteil, die früheren Bahnübergänge wurden durch Unterführungen für Fuß- und Radverkehr ersetzt. Direkter Autoverkehr von Nord nach Süd ist im Ort nicht mehr möglich. Die Zufahrt zu einer Baustelle hängt deshalb davon ab, auf welcher Seite der Gleise sie liegt.

Wir zeichnen Container, Lager, Zufahrt, Kran und Wege in einen Plan, der zur Topografie des Grundstücks in Hamburg-Hausbruch passt und mit jeder Bauphase fortgeschrieben wird.
Büro-, Aufenthalts- und Sanitärcontainer werden dort aufgestellt, wo der Boden trägt und wo sie den Baufortschritt nicht behindern. Die Größe richtet sich nach der Zahl der Beschäftigten.
Wir koordinieren Anschlüsse und Verteiler, legen Leitungswege fest und sorgen dafür, dass Kabel und Schläuche Fahrwege nicht kreuzen oder geschützt verlegt sind.
Ein Bauzaun mit Toren an den richtigen Stellen grenzt die Fläche ab. Hinweisschilder führen Lieferanten zur Einfahrt, vor allem wenn sie über die Cuxhavener Straße anreisen.
Container, Lager und Kran stehen dort, wo das Gelände es zulässt.
Lieferverkehr findet die Einfahrt ohne Umwege über gesperrte Bahnquerungen.
Strom und Wasser sind verteilt, bevor die Gewerke anrücken.
Der Plan wächst mit jeder Bauphase mit und bleibt aktuell.
→ Wir prüfen, ob eine Terrasse aus Schotter angelegt oder ein Teil der Einrichtung auf einer Nachbarfläche untergebracht werden kann. Das stimmen wir mit der Bauleitung ab.
→ Baustraße und Kranstellfläche richten sich nach dem Baugrundgutachten. Wo nötig, planen wir Lastverteilplatten oder einen verstärkten Unterbau ein.
→ Wir ermitteln die Route, die Lkw ohne Bahnübergang nehmen müssen. Die Einfahrt legen wir so, dass sie von dieser Seite gut erreichbar ist.
→ Zwischen den Wohnknollen in Neuwiedenthal liegen Grünanlagen. Wir planen Lagerflächen klein und wechseln sie mit dem Baufortschritt, damit Wege und Rasenflächen möglichst geschont bleiben.
Im Osten des Stadtteils liegen Logistikzentren, ein Briefzentrum und Produktionsbetriebe. Neu- und Erweiterungsbauten brauchen große Flächen für Lager und Kran.
Die Großsiedlung wurde ab 1959 überwiegend in Plattenbauweise errichtet. Fassaden- und Dacharbeiten verlangen eine Einrichtung auf engem Raum zwischen bewohnten Häusern.
Südlich der Cuxhavener Straße stehen viele Häuser aus den 1960er Jahren. Umbauten und Ersatzneubauten finden auf geneigten Grundstücken am Wald statt.
Im älteren Teil von Hamburg-Hausbruch nördlich der Neuwiedenthaler Straße prägen Einfamilien- und Doppelhäuser das Bild. Hier ist die Einrichtung klein und muss an die Straße angepasst sein.

Wir sehen uns Grundstück, Gefälle, Zufahrt und Nachbarbebauung an und klären, auf welcher Seite der Bahnlinie die Baustelle liegt.
Auf Basis von Baugrund und Bauablauf entsteht ein Plan für Container, Lager, Kran, Medien und Bauzaun.
Wir koordinieren Lieferung und Aufstellung der Einrichtung, sodass zum Baubeginn alle Flächen nutzbar sind.
Mit jeder Bauphase prüfen wir, ob Flächen umziehen müssen. Am Ende bauen wir alles geordnet zurück.
Liegt ein Grundstück in Hamburg-Hausbruch südlich der Cuxhavener Straße am Waldrand und fällt es zur Straße hin ab, dann reicht für Container und Lager oft nur ein schmaler Streifen. In diesem Fall prüfen wir zuerst, wo eine ebene Fläche ohne Eingriff in den Baumbestand entstehen kann.
Gibt es diese Fläche nicht, dann teilen wir die Einrichtung: Aufenthaltscontainer und Sanitär stehen an der Straße, Material wird in kleinen Mengen angeliefert und direkt verbaut. Lieferzeiten werden mit den Gewerken abgestimmt, damit sich auf dem Hang nichts staut.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Die Baustelleneinrichtung ist der erste Schritt, auf dem alle anderen aufbauen. Ist sie geplant, können Logistik, Sicherheit und Sanitätsdienst auf festen Flächen und Wegen arbeiten. Für Vorhaben in Hamburg-Hausbruch verbinden wir das auf Wunsch mit unseren weiteren Leistungen.
Ändert sich der Bauablauf, passen wir den Plan an. Wird ein Gebäudeteil fertig, kann eine Lagerfläche wandern oder ein Container umgesetzt werden. So bleibt die Fläche auch in der letzten Bauphase geordnet.
Am Nordrand der Harburger Berge sind viele Grundstücke geneigt. Wir suchen zuerst eine ebene, tragfähige Fläche für Container und Lager. Fehlt sie, wird sie hergestellt oder die Einrichtung wird auf mehrere kleine Flächen verteilt.

Schildern Sie uns Grundstück und Vorhaben. Wir melden uns mit einem Vorschlag für die Einrichtung.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Hamburg-Hausbruch. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit