
Hamburg-Heimfeld ist dichter Stadtteil und grüner Rand zugleich. Im Westen liegen Waldreste und Teile eines großen Landschaftsschutzgebiets, mit Meyers Park hat der Stadtteil eine der größeren Parkanlagen Hamburgs. Im Süden steigen die Harburger Berge an. Wer hier baut, bekommt mit der Baugenehmigung häufig Auflagen zu Bäumen, Brutzeiten und Bodenschutz.
Mit unserer ökologischen Baubegleitung werden diese Auflagen Teil des Baustellenalltags. Wir kontrollieren Schutzzäune, achten auf Bäume und Tiere, prüfen den Umgang mit Boden und Wasser und dokumentieren alles für Bauherr und Behörde.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Das Landschaftsschutzgebiet Vahrendorf Forst (Haake), Heimfeld, Eißendorf und Marmstorf umfasst rund 1.155 Hektar und reicht mit Teilflächen bis in den Stadtteil. Bauvorhaben an seinem Rand müssen darauf achten, dass Baustellenverkehr, Lager und Lärm nicht in das Schutzgebiet ausgreifen. Für Arbeiten innerhalb der Flächen gelten die Regeln der Schutzgebietsverordnung.
Bäume spielen in Heimfeld eine große Rolle. Auf den Villengrundstücken im Westen stehen alte Gehölze, Meyers Park umfasst rund 32 Hektar. Auch in den Straßen des Ostens prägen Straßenbäume das Bild. Bei Baumfällungen und beim Rückschnitt sind die Brut- und Setzzeiten zu beachten, an Bäumen in Baustellennähe der Schutz von Krone, Stamm und Wurzelraum.
Der Untergrund wechselt. Im Süden schließt die Endmoräne der Harburger Berge an, im Norden liegt mit Moorburg die Elbmarsch nur knapp über dem Meeresspiegel. Wird für eine Baugrube Grundwasser abgesenkt oder fällt belasteter Aushub an, gehören Messung, Trennung und Nachweis zu den Umweltkontrollen in Hamburg-Heimfeld.

Wir kontrollieren Schutzzäune und Stammschutz, achten darauf, dass im Wurzelbereich nichts gelagert oder befahren wird. Schäden melden wir sofort an die Bauleitung.
Vor Fällungen und Abbrucharbeiten prüfen wir mit den Fachgutachtern, ob Nester, Quartiere oder geschützte Arten betroffen sind. Die Ergebnisse halten wir fest.
Amphibien- und Schutzzäune am Rand von Wald und Grünflächen kontrollieren wir regelmäßig, dokumentieren Funde und setzen Tiere nach Vorgabe um.
Wir überwachen den getrennten Umgang mit Ober- und Unterboden, die Lagerung von Aushub und die Ableitung von Bauwasser nach den Auflagen der Genehmigung.
Auflagen aus der Baugenehmigung werden auf der Baustelle tatsächlich umgesetzt und belegt.
Baumschäden und Verstöße gegen Brutzeiten fallen früh auf, bevor sie teuer werden.
Die Behörde erhält eine lückenlose Dokumentation der Umweltmaßnahmen.
Bauablauf und Naturschutz werden zusammen geplant und nicht gegeneinander.
→ Wir legen mit der Bauleitung eine Fahrspur außerhalb der Schutzzone fest und lassen, wo nötig, lastverteilende Platten auslegen.
→ Wir weisen früh auf die Schonzeiten hin, damit Fällungen vor Beginn der Brutzeit oder nach Freigabe durch einen Gutachter erfolgen.
→ Kontrollgänge entlang der Schutzgrenze, klare Lagerflächen und eine schnelle Beseitigung halten das Schutzgebiet frei.
→ Wir kontrollieren Absetzbecken und Einleitstellen, halten Messwerte fest und informieren die Bauleitung, wenn Grenzwerte überschritten werden.
Wohnbauten nahe den Waldresten im Westen oder am Landschaftsschutzgebiet, mit Baum- und Artenschutzauflagen.
Arbeiten an Sportplätzen und Anlagen im Grünen, wie sie im Westen von Heimfeld neben Waldflächen liegen.
Baugruben und Leitungsbau am Übergang zur Elbmarsch, bei denen Grundwasser abgesenkt und Bauwasser abgeleitet wird.
Abriss und Neubau auf Grundstücken mit alten Bäumen, bei denen Fällzeiten und Wurzelschutz den Ablauf bestimmen.

Wir lesen Baugenehmigung, Gutachten und Auflagen und machen daraus eine Liste der Maßnahmen für die Baustelle.
Vor Baubeginn werden Baumschutz, Schutzzäune und Lagerflächen festgelegt und abgesperrt.
Während der Bauzeit prüfen wir Schutzzonen, Zäune und Wasserhaltung nach festem Rhythmus.
Alle Kontrollen und Funde halten wir fest und übergeben die Unterlagen an Bauherr und Behörde.
Liegt ein Baugrundstück in Hamburg-Heimfeld am Rand eines Waldstücks oder des Landschaftsschutzgebiets, dann gibt die Baugenehmigung meist Baumschutzzonen, Fällzeiten und manchmal Schutzzäune für Kleintiere vor. Wir sorgen dann dafür, dass diese Zonen vor Baubeginn abgesperrt sind. Kontrolliert werden sie während der gesamten Bauzeit.
Wenn während der Arbeiten ein Nest oder ein Quartier in einem Baum entdeckt wird, dann stoppen wir die betroffenen Arbeiten in diesem Bereich, informieren Bauleitung und Gutachter und dokumentieren die weiteren Schritte.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Viele Umweltschäden entstehen nicht beim Bauen selbst, sondern bei Lieferung und Lagerung. Deshalb fließen Baumschutzzonen und Schutzgrenzen schon in den Einrichtungsplan und in die Lieferrouten ein.
Auf Wunsch übernimmt das Team der operativen Baulogistik in Hamburg-Heimfeld einfache Kontrollaufgaben mit, etwa die tägliche Sichtprüfung der Schutzzäune. Die fachliche Bewertung bleibt bei der ökologischen Baubegleitung und den beauftragten Gutachtern.
Vor allem das Landschaftsschutzgebiet Vahrendorf Forst (Haake), Heimfeld, Eißendorf und Marmstorf mit rund 1.155 Hektar. Ob ein Grundstück darin liegt oder daran grenzt, ergibt sich aus der Schutzgebietsverordnung und der Baugenehmigung. Daraus leiten wir die Kontrollen auf der Baustelle ab.

Schicken Sie uns Baugenehmigung und Auflagen. Wir zeigen Ihnen, welche Kontrollen auf Ihrer Baustelle anfallen und wie wir sie übernehmen.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Hamburg-Heimfeld. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
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