
Wer in Hamburg-Hamm baut, hat drei große Straßen vor der Tür. Die Eiffestraße führt als B 5 durch den Stadtteil, die Sievekingsallee bringt den Verkehr zur Anschlussstelle Horn der A 24 und die Hammer Landstraße zieht sich quer durch die Wohnviertel. Dazwischen liegen Wohnstraßen, Schulwege und Gewerbehöfe, die keinen wartenden Lkw vertragen.
Unser Logistik-Management legt fest, wann welches Fahrzeug kommt, wo es entlädt und wie lange es bleibt. Jede Lieferung erhält ein Zeitfenster. So kommt Material an, wenn es gebraucht wird. Die Nachbarschaft merkt möglichst wenig davon.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
In Hamm leben rund 38.900 Menschen auf 3,8 Quadratkilometern, mehr als 10.000 je Quadratkilometer. In den Wohnzeilen aus dem Wiederaufbau ist der Straßenraum knapp, Parkplätze sind belegt und zahlreiche Buslinien fahren durch die Straßen, darunter der Metrobus 25. Ein Lkw, der in zweiter Reihe wartet, blockiert schnell eine ganze Linie.
Im Süden des Stadtteils teilen sich Baustellen die Straßen mit Speditionen, Lagerhallen, Recyclingbetrieben und einer großen Kaffeerösterei an der Süderstraße. Deren Werksverkehr hat eigene Zeiten. Liefern wir in dieselben Stunden, stauen sich beide. Lieferfenster müssen deshalb um den Takt der Nachbarbetriebe herum gelegt werden.
An mehreren Stellen liegen Schulen, Kitas und Sportplätze direkt neben möglichen Baufeldern, etwa die Grundschule Osterbrook am Rückerskanal. Morgens und mittags sind dort Kinder unterwegs. In diese Zeiten legen wir keine schweren Anlieferungen.

Wir erfassen Mengen, Gewerke, Bauzeit und Zufahrten und leiten daraus ab, wie viele Lieferungen pro Tag die Baustelle in Hamm aufnehmen kann und welche Wege die Fahrzeuge nehmen.
Lieferanten buchen feste Slots. Die Fenster richten sich nach Schulzeiten, Verkehrsspitzen auf den Hauptstraßen und dem Werksverkehr in der Nachbarschaft.
Wir legen die Anfahrt über die großen Achsen fest und vermeiden Wohnstraßen. Wo nötig, wird ein Wartepunkt außerhalb des Wohngebiets benannt, von dem aus Fahrzeuge abgerufen werden.
Anwohner und Betriebe erfahren vorab, wann laute oder große Lieferungen kommen. Sondernutzungen und Halteverbotszonen stimmen wir mit dem Bezirk Hamburg-Mitte ab.
Material steht bereit, wenn die Kolonne es einbauen will.
Fahrzeuge warten nicht in Wohnstraßen und blockieren keine Busse.
Nachbarn und Betriebe wissen im Voraus, was kommt.
Die Lagerfläche auf der Baustelle bleibt klein, weil weniger auf Vorrat geliefert wird.
→ Feste Zeitfenster mit Puffer, Abruf vom Wartepunkt und ein Ansprechpartner, der verspätete Fahrzeuge neu einplant.
→ Wir fragen die Hauptzeiten des Betriebs ab und legen die Lieferfenster der Baustelle in die ruhigen Stunden.
→ Taktung mit dem Werk, Wartefläche auf dem Baufeld und eine frühe Startzeit außerhalb der Schulwege.
→ Anfahrt über Eiffestraße oder Sievekingsallee, Sondertransport nach Genehmigung und Entladung direkt vom Fahrzeug an den Kran.
Mehrere Baufelder nebeneinander wie bei den geplanten Osterbrookhöfen, bei denen sich Lieferungen verschiedener Bauherren eine Zufahrt teilen.
Hallen, Lager und Büros in Süd-Hamm, wo Baustellenverkehr und Werksverkehr dieselben Straßen nutzen.
Neubauten und Sanierungen neben laufendem Betrieb, bei denen Lieferungen um Unterrichts- und Bringzeiten herum geplant werden.
Wohn- und Geschäftshäuser an Hammer Landstraße oder Sievekingsallee mit Busverkehr und wenig Haltefläche.

Wir sammeln Liefermengen, Fahrzeugarten und Bauzeit und prüfen Anfahrt, Engstellen und Haltemöglichkeiten rund um das Grundstück.
Zeitfenster, Wartepunkt, Entladestellen und Regeln für Lieferanten werden aufgeschrieben und mit der Bauleitung abgestimmt.
Alle Lieferanten erhalten Anfahrtsweg, Slot-Regeln und Ansprechpartner. Buchungen laufen über einen gemeinsamen Plan.
Wir verfolgen Ankünfte und Verspätungen, verschieben Slots bei Bedarf und passen den Plan an neue Bauphasen an.
Entsteht ein Wohnhaus in Hamburg-Hamm neben einem Gewerbehof, dann klären wir vor Baubeginn, wann dort Lkw ein- und ausfahren. Die Baustelle bekommt Lieferfenster in den Stunden, in denen der Hof ruhig ist. Schwere Anlieferungen werden auf den frühen Vormittag nach dem Schulbeginn gelegt.
Kommen an einem Tag Fertigteile und Beton, dann werden beide Lieferungen hintereinander geplant und nicht gleichzeitig. Fällt ein Fahrzeug aus dem Fenster, wird es vom Wartepunkt erst abgerufen, wenn die Entladestelle frei ist.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Ein gut gewähltes Lieferfenster nützt nichts, wenn die Entladestelle belegt ist. Darum stimmen wir Slots, Lagerflächen und Kranzeiten aufeinander ab und passen sie bei jeder neuen Bauphase an.
Auf Wunsch übernehmen wir in Hamburg-Hamm auch die Baustelleneinrichtung und die operative Umsetzung mit Personal an Tor und Lager. Dann liegen Planung und Ausführung bei einem Ansprechpartner.
Das hängt vom Grundstück ab. In der Regel lenken wir schwere Fahrzeuge über Eiffestraße, Sievekingsallee oder Hammer Landstraße und nur auf dem letzten Stück durch Wohnstraßen. Die genaue Route legen wir nach einer Begehung fest und geben sie allen Lieferanten mit.

Nennen Sie uns Grundstück, Bauzeit und erwartete Mengen. Wir schlagen Ihnen ein Logistikkonzept mit Zeitfenstern für Ihr Vorhaben in Hamburg-Hamm vor.
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Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit