
Wer in Bremen-Lüssum-Bockhorn baut, findet selten eine leere Fläche vor. Der Ortsteil im Norden des Stadtteils Blumenthal ist geprägt von einer Großwohnsiedlung, die zwischen 1960 und 1975 als sozialer Wohnungsbau entstanden ist. Zwei- bis viergeschossige Zeilen stehen dicht an Wegen, Spielplätzen und Grünstreifen. Für Container, Baustrom und Lager bleibt dazwischen wenig Raum.
Unsere Baustelleneinrichtung beginnt deshalb mit einem Lageplan, der jeden Quadratmeter zuordnet: Wo steht der Bauzaun, wo kommt der Lastwagen an, wo lagert das Material, wo bleibt der Weg für die Bewohner offen? Erst wenn diese Fragen beantwortet sind, wird aufgebaut.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Die Siedlung ist fast nur auf Wohnen ausgerichtet, ein ausgeprägtes Ortsteilzentrum gibt es nicht. Baustellen liegen also fast immer direkt vor Hauseingängen, an Fußwegen oder neben Spiel- und Bolzplätzen. Die Einrichtungsfläche muss so geschnitten sein, dass Eingänge, Müllstandorte und Rettungswege jeden Tag nutzbar bleiben.
Die Straße Lüssumer Heide endet als Sackgasse. Vorhaben wie die Neuordnung von Stellplätzen und Freiflächen dort, wo früher die Parkpalette stand, zeigen, wie eng es wird. In solchen Lagen gibt es nur eine Zufahrt, auf der Anlieferung, Containerstellung und Anwohnerverkehr zusammentreffen. Wendeflächen und Haltepunkte für Lastwagen plant man hier vor dem ersten Container.
Der Ortsteil liegt auf dem Geestrücken über der Weser. Unter vielen Freiflächen verlaufen Leitungen, etwa für die Fernwärme der Lüssumer Heide und des Lüssumer Rings. Bevor Containerfundamente, Kranstandorte oder Baustraßen gesetzt werden, gehören Leitungsauskünfte und die Tragfähigkeit der Fläche auf den Tisch.

Wir zeichnen den Einrichtungsplan auf die tatsächliche Lage zwischen den Zeilen: Container, Lager, Entsorgung und Aufenthalt bekommen ihren Platz, ohne Hauseingänge oder Durchgänge zu verstellen.
Büro-, Aufenthalts- und Sanitärcontainer stellen wir dort auf, wo sie die Nachbarschaft am wenigsten stören. Bei Arbeiten an mehreren Häusern hintereinander planen wir die Standorte so, dass sie mitwandern können.
Wir klären Anschlusspunkte und Verteilung frühzeitig und führen Kabel und Schläuche so, dass sie keine Gehwege kreuzen. Wo Leitungen im Boden liegen, richten wir Trassen und Verteiler danach aus.
Bauzäune, Absperrungen und Beschilderung legen wir so an, dass Fußgänger, Kinderwagen und Radfahrer sicher um die Baustelle herumgeführt werden, auch auf den Grünverbindungen zwischen den Wohnblöcken.
Die Bewohner kommen auch während der Bauzeit ohne Umwege in ihre Häuser.
Container, Strom und Wasser stehen bereit, wenn die Gewerke anrücken.
Grünflächen und Leitungen werden geschützt statt hinterher repariert.
Ein Lageplan, an dem sich alle Beteiligten orientieren, ersetzt viele Absprachen auf Zuruf.
→ Wir verdichten die Einrichtung, stapeln Container wo möglich und schützen Rasen und Wurzelbereiche mit Lastverteilplatten oder Abgrenzungen.
→ Wir legen Wende- und Halteflächen fest und planen den Containeraufbau in Zeiten, in denen die Straße wenig befahren ist.
→ Leitungspläne werden eingeholt, bevor schwere Lasten abgestellt werden. Kranstandorte und Baustraßen richten wir daran aus.
→ Lagerflächen und Baustraßen planen wir so, dass Regenwasser nicht zusätzlich zu den Eingängen gelenkt wird. Abläufe bleiben frei.
Fenster, Fassaden und Dächer der Geschossbauten aus den 1960er und 1970er Jahren, bei voll bewohnten Häusern.
Neue Stellplätze, Lärmschutz und Grün auf Flächen wie der des früheren Parkdecks an der Lüssumer Heide.
Eine Mehrfeldsporthalle für Schul- und Vereinssport, wie sie für die Ermlandstraße vorgesehen ist.
Vorzonen, Spielplätze und Wege rund um die Wohnhäuser, oft in mehreren Bauabschnitten.

Wir sehen uns Zufahrt, Flächen, Eingänge und Leitungen vor Ort an.
Container, Lager, Zaun und Wege werden in einen Einrichtungsplan übertragen und abgestimmt.
Wir richten die Baustelle ein, schließen Strom und Wasser an und sichern die Grenzen.
Bei jedem neuen Abschnitt passen wir die Einrichtung an. Am Ende räumen wir die Flächen wieder.
Liegt eine Fassaden- und Fenstersanierung an einem viergeschossigen Wohnblock in Bremen-Lüssum-Bockhorn an, dann ist der Platz vor dem Haus meist zwischen Hauseingang, Fußweg und Spielplatz eingeklemmt. Wir legen das Gerüst, eine schmale Lagerzone und den Container für die Fenster in einen Abschnitt, der den Eingang freilässt.
Wandert die Sanierung danach zum nächsten Block, dann ziehen Container und Zaun in festgelegten Schritten mit. Die frei werdende Fläche wird gleich wieder hergerichtet, damit die Nachbarschaft nicht über Monate auf eine aufgerissene Wiese schaut.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Die Baustelleneinrichtung ist die Grundlage für alles Weitere: Liefersteuerung, Lagerlogistik und Sicherheit bauen auf dem Lageplan auf. Deshalb stimmen wir ihn mit Bauleitung, Hausverwaltung und den Gewerken ab, bevor er umgesetzt wird.
Ändert sich der Bauabschnitt, passen wir den Plan an und geben ihn neu heraus. So weiß jeder auf der Baustelle, wo heute was steht.
Das hängt vom Vorhaben ab. Bei einer Fassadensanierung genügt oft ein schmaler Streifen vor dem Gerüst plus ein Containerplatz. In Bremen-Lüssum-Bockhorn suchen wir dafür Flächen, die weder Eingänge noch Spielplätze blockieren. Geplant wird Abschnitt für Abschnitt.

Schicken Sie uns Lage und Umfang Ihres Vorhabens. Wir melden uns mit einem Vorschlag für Flächen, Container und Zufahrt.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Bremen-Lüssum-Bockhorn. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit