
Kattenturm ist mit gut 13.000 Einwohnern auf rund 3,3 Quadratkilometern der bevölkerungsreichste Ortsteil von Obervieland im Bremer Süden. Westlich grenzt der Flughafen an, im Norden verläuft der Autobahnzubringer Arsten. Dazwischen liegen Geschosswohnungsbau mit Hochhäusern, Reihenhaussiedlungen, das Klinikum Links der Weser und das Gewerbegebiet am Arsterdamm. Wer in Bremen-Kattenturm eine Baustelle einrichtet, hat es selten mit freier Fläche zu tun.
Wir planen die Baustelleneinrichtung vom ersten Lageplan bis zur aufgebauten Fläche: Container für Büro, Aufenthalt und Sanitär, Baustrom und Bauwasser, Bauzaun, Beschilderung und Lagerplätze. Am ersten Arbeitstag soll jede Fläche ihre Aufgabe haben und jeder Weg frei sein.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Der Untergrund im Bremer Süden ist Marsch. Die Begründung zum Bebauungsplan für eine Gewerbefläche an der Kattenturmer Heerstraße beschreibt Klei, Auelehme und Mudden bis etwa fünf Meter Tiefe, mit sehr geringer bis geringer Tragfähigkeit, setzungs- und frostempfindlich. Stauwasser über den bindigen Schichten ist möglich. Container, Silos und Kranstandorte brauchen deshalb eine geprüfte Aufstandsfläche, sonst sinken sie bei Nässe ein.
Der Flughafen liegt direkt westlich. Für dieselbe Gewerbefläche nennt die Planbegründung den Bauschutzbereich des Flughafens: Bauwerke und Geräte über 3,2 Meter über Normalhöhennull brauchen die Zustimmung der Luftfahrtbehörde, in der Anflugzone sind größere Höhen nur ohne Flugbetrieb möglich. Kranhöhen und Standorte gehören in Bremen-Kattenturm deshalb schon in den Einrichtungsplan.
Rund um das Zentrum stehen überwiegend viergeschossige Wohnblöcke und Hochhäuser mit bis zu dreizehn Geschossen. Zwischen ihnen liegen Wohnhöfe mit altem Baumbestand, Spielflächen und Sammelstellplätzen. Lagerflächen und Container müssen dort Platz finden, ohne Bäume, Wege und Stellplätze der Bewohner zu blockieren.

Wir zeichnen Container, Lagerzonen, Kranstandort und Baustraße maßstäblich ein und vermerken Lasten und Arbeitshöhen. So lässt sich früh klären, wo der weiche Boden eine befestigte Fläche braucht und welche Höhe in Flughafennähe abgestimmt werden muss.
Büro-, Aufenthalts- und Sanitärcontainer richten wir nach der Zahl der Beschäftigten aus. In den Wohnhöfen der Großsiedlung stehen sie dort, wo sie Zufahrten und Feuerwehrflächen nicht verstellen.
Anschlüsse, Verteiler und Leitungswege legen wir vor Baubeginn fest. Leitungen führen wir so, dass Gehwege, Hauseingänge und Tiefgaragenzufahrten nutzbar bleiben.
Bauzaun, Absperrungen und Beschilderung grenzen das Baufeld gegen Fußwege, Schulwege und Straßenraum ab. An der Kattenturmer Heerstraße mit Bus- und Bahnverkehr planen wir die Sicherung zusammen mit der Zufahrt.
Container, Lager und Kran stehen auf einem Untergrund, der zur Last passt.
Höhen in Flughafennähe sind vor dem Aufbau geklärt.
Wohnhöfe, Bäume und Zufahrten der Nachbarn bleiben während der Bauzeit nutzbar.
Ein Einrichtungsplan, auf dem Logistik und Sicherheit direkt aufbauen können.
→ Wir sehen befestigte Stellflächen oder Lastverteilplatten vor und legen Lager nicht in Senken. Eine Versickerung ist auf den tonigen Böden kaum möglich, deshalb planen wir die Ableitung mit ein.
→ Standort, Auslegerlänge und Arbeitshöhe stimmen wir vorab mit den zuständigen Stellen ab. Der Aufbau hängt dann nicht an einer Genehmigung, die erst am Aufstelltag auffällt.
→ Wir prüfen Flächen am Rand des Hofs, stapeln Container und halten Abstand zu Wurzelbereichen alter Bäume.
→ Ergebnisse von Baugrund- und Kampfmitteluntersuchungen fließen in den Plan ein. Containerstandorte und Baustraße legen wir auf freigegebene Flächen.
Nach dem geplanten Umzug des Klinikums Links der Weser stehen rund 6,2 Hektar für Rückbau und neue Nutzungen an, mit großem Bedarf an Lager- und Containerflächen.
Arbeiten an Gebäudehüllen der Wohnblöcke aus den 1960er und 1970er Jahren, mit Gerüsten und Containern in bewohnten Höfen.
Neubauten auf Schlüsselgrundstücken an der Gorsemannstraße, der Umbau des Marktplatzes und des Umsteigepunkts Kattenturm-Mitte.
Hallen und Betriebsgebäude am Arsterdamm und an der Kattenturmer Heerstraße, im Bauschutzbereich des Flughafens.

Wir sehen uns Fläche, Zufahrt, Bäume, Nachbarschaft und vorhandene Untersuchungen zum Boden an.
Container, Lager, Kran, Strom, Wasser und Zaun werden maßstäblich geplant, Höhen und Lasten vermerkt.
Straßenraum, Kranhöhe in Flughafennähe und Anschlüsse klären wir mit den zuständigen Stellen.
Wir richten die Fläche ein und passen sie bei jedem neuen Bauabschnitt an.
Liegt eine Fassaden- und Dachsanierung an einem der Hochhäuser rund um die Gorsemannstraße an, dann braucht es Gerüst, Materialaufzug und Container mitten in einem bewohnten Hof. In diesem Fall legen wir die Einrichtung an eine Hofseite, befestigen die Stellfläche und lassen Hauseingänge, Feuerwehrzufahrt und Spielflächen frei.
Ist dagegen ein Neubau auf einer Gewerbefläche an der Kattenturmer Heerstraße geplant, dann stehen Bauschutzbereich und weicher Boden im Vordergrund. Hier klären wir die Kranhöhe vorab, planen eine tragfähige Baustraße und sichern bestehende Messstellen im Gelände gegen Anfahren.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Aus dem Einrichtungsplan ergeben sich Anlieferzonen, Zugänge und Kontrollpunkte. Logistik-Management und Baustellensicherheit setzen darauf auf, deshalb denken wir sie in Bremen-Kattenturm von Anfang an zusammen.
Wandert das Baufeld, wandert die Einrichtung mit. Container werden umgesetzt, Lagerflächen verschoben, der Bauzaun folgt dem Bauabschnitt.
Unter Kattenturm liegt Marschboden mit Klei, Auelehm und Mudde, der wenig trägt und sich setzt. Container, Silos und Kran brauchen deshalb eine geprüfte, oft befestigte Aufstandsfläche. Das planen wir vor dem Aufbau ein.

Schicken Sie uns Lageplan und Bauzeit. Wir zeigen Ihnen, wie die Einrichtung auf Ihrer Fläche aussehen kann.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Bremen-Kattenturm. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit