
Wo Container stehen, wo der Kran dreht und auf welchem Weg der erste Lkw hereinkommt, entscheidet über Wochen des späteren Bauablaufs. In Bremen-Aumund-Hammersbeck hängt diese Frage stark davon ab, in welchem Teil des Ortsteils gebaut wird: Aumund ist überwiegend von jüngeren Häusern geprägt, Hammersbeck von älterer, dichter Bebauung, der Süden von Gewerbe.
Wir entwerfen den Einrichtungsplan, bevor der Bauzaun steht. Das umfasst Lagerflächen, Unterkünfte, Baustrom und Bauwasser, Zufahrt und Wendemöglichkeit sowie die Abgrenzung zur Straße. Für Bremen-Aumund-Hammersbeck legen wir besonderes Gewicht auf den Untergrund und auf die schmalen Verhältnisse in den Wohnquartieren.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Der Ortsteil liegt auf der Vegesacker Geest. Im Norden reicht er bis in die Hammersbecker Wiesen an der Beckedorfer Beeke. Feuchtgebiete prägen Hammersbeck sowie den Norden Aumunds. Wer dort einen Kranstandort oder eine Lagerfläche plant, klärt zuerst die Tragfähigkeit. Auf nassem Grund braucht es Lastverteilung, Schotterpolster oder Platten, damit Fahrzeuge nicht einsinken.
In Borchshöhe gab es früher Ziegeleien, deren Tongruben teils verfüllt wurden. Auch die Pottkuhle im Süden der Hammersbecker Wiesen ist eine frühere Tongrube. Für die Einrichtung heißt das: Baugrundgutachten ernst nehmen und Flächen für Aushub so legen, dass unterschiedliche Bodenarten getrennt bleiben.
In Hammersbeck stehen viele ältere Häuser eng beieinander, An Straßen wie Dobbheide oder Lerchenstraße reiht sich Haus an Haus. Eine Baustelle bekommt dort selten mehr Platz als das eigene Grundstück und einen Streifen am Fahrbahnrand. Im Gewerbegebiet um Martinsheide und Am Rabenfeld ist Fläche eher vorhanden, dafür laufen nebenan Betriebe weiter.

Wir zeichnen für Erdbau, Rohbau und Ausbau je einen Stand der Fläche. So wandern Lager und Container mit, statt im Weg zu stehen, wenn in Aumund oder Hammersbeck die nächste Phase beginnt.
Auf weichen Flächen am Rand der Niederung planen wir befestigte Baustraßen, Kranaufstellflächen mit Lastnachweis und Lagerplätze, die auch nach Regen befahrbar bleiben.
Unterkünfte, Sanitärcontainer und Materiallager setzen wir dorthin, wo sie den Arbeitsraum nicht teilen. Baustrom und Bauwasser stimmen wir früh mit den Anschlussstellen ab.
Zäune, Tore und Beschilderung grenzen die Fläche zu Gehweg, Bushaltestelle oder Nachbargrundstück ab. Wo eine Sperrung nötig ist, bereiten wir die verkehrsrechtliche Anordnung vor.
Ein Plan je Bauphase verhindert, dass Lager und Container mitten im späteren Arbeitsfeld stehen.
Befestigte Flächen auf weichem Grund halten die Baustelle auch nach nassen Tagen befahrbar.
Klare Grenzen zu Gehweg und Nachbarschaft senken das Konfliktpotenzial in dichten Wohnstraßen.
Getrennte Aushubflächen sparen spätere Umlagerungen und machen die Entsorgung planbar.
→ Wir verlangen vorab die Tragfähigkeitswerte aus dem Baugrund und planen eine Aufstellfläche mit Lastverteilung. Ist der Boden zu schwach, prüfen wir einen anderen Standort oder ein kleineres Gerät.
→ Wir stapeln Container, nutzen Abrufmengen statt Vorrat und prüfen, ob ein Teil der Lagerung auf eine entferntere Fläche verlegt werden kann.
→ Im Einrichtungsplan reservieren wir dafür abgegrenzte, abgedeckte Bereiche mit eigener Zufahrt, damit Proben und Abfuhr ohne Umlagern möglich sind.
→ Wir markieren die Grenze deutlich. Tor und Baustraße liegen so, dass Kundenparkplätze und Zufahrten des Nachbarn frei bleiben.
Neue Häuser am Übergang zu feuchtem Grünland, wo Baustraßen und Kranflächen den weichen Untergrund berücksichtigen müssen.
Bestandsbauten in dichter Lage, bei denen Container, Gerüst und Anlieferung auf engstem Raum Platz finden müssen.
Neubau oder Umbau um Martinsheide und Am Rabenfeld mit größeren Flächen, aber laufendem Betrieb nebenan.
Arbeiten an Grundschulen oder der Oberschule an der Lerchenstraße mit klarer Trennung von Baufeld und Schulhof.

Wir begehen das Grundstück, sehen uns Zufahrten, Nachbarn und Geländeneigung an und lesen das Baugrundgutachten.
Für jede Bauphase entsteht ein Einrichtungsplan mit Lager, Containern, Kran, Baustraße und Zaun.
Sondernutzung, Halteverbote und Anschlüsse für Strom und Wasser beantragen wir rechtzeitig vor Baubeginn.
Wir begleiten den Aufbau und ziehen den Plan nach, sobald sich Bauabschnitte oder Lagerbedarf ändern.
Liegt ein Neubaufeld am nördlichen Rand von Aumund, wo die Bebauung in feuchtes Grünland übergeht, dann beginnt die Einrichtung mit dem Baugrund. Wir legen die Baustraße auf den tragfähigsten Teil, setzen die Kranaufstellung auf ein Schotterpolster und halten Lagerflächen von der nassen Senke fern.
Steht dagegen eine Modernisierung in einer Hammersbecker Wohnstraße an, dann rückt der Platz in den Vordergrund. Container kommen gestapelt auf das Grundstück, eine Halteverbotszone für Anlieferungen wird beantragt und der Gehweg bleibt mit einer sicheren Umleitung nutzbar.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Der Einrichtungsplan ist die Grundlage für die Anlieferung. Er bestimmt, wo Lkw halten, wo entladen wird und wie viel Material die Fläche aufnehmen kann. Das Logistik-Management baut darauf seine Zeitfenster auf.
Auch Bewachung und Umweltauflagen setzen hier an: Tore und Beleuchtung entstehen im selben Plan. Abstände zu Gräben oder Gehölzen am Rand der Wiesen werden von Anfang an eingezeichnet.
Vor allem auf den Untergrund. Zur Niederung der Beckedorfer Beeke hin ist der Boden feucht und weich, dazu kommen frühere, teils verfüllte Tongruben. Wir stimmen die Aufstellfläche mit dem Baugrundgutachten ab und planen Lastverteilung ein, bevor das Gerät anrückt.

Schicken Sie uns Lageplan und Bauzeitenplan. Wir melden uns mit einem ersten Vorschlag für die Baustelleneinrichtung in Bremen-Aumund-Hammersbeck.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Bremen-Aumund-Hammersbeck. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit