
Wer in Berlin-Frohnau baut, holt fast alles von außen heran: Beton, Stahl, Fertigteile und Ausbaumaterial kommen über wenige Straßen in einen Ortsteil, der an drei Seiten an Brandenburg grenzt. Die Oranienburger Chaussee als Bundesstraße 96 verbindet Frohnau mit dem nördlichen Autobahnring A 10 und mit der Innenstadt. Von dort geht es in Wohnstraßen weiter, die für Gartenstadt-Verkehr angelegt wurden und nicht für Sattelzüge.
Unser Logistik-Management legt fest, wann welches Fahrzeug kommt, welchen Weg es nimmt und wo es entladen wird. Lieferungen erhalten feste Zeitfenster, Gewerke stimmen ihre Bestellungen über einen gemeinsamen Plan ab und niemand wartet mit laufendem Motor vor fremden Grundstücken.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Die Nordbahn teilt den Ortsteil. Beide Seiten verbindet die Frohnauer Brücke, für die beim Bau 1909 die Gleise tiefer gelegt wurden. Fahrten von einer Seite zur anderen bündeln sich deshalb an wenigen Punkten. Ein Logistikplan berücksichtigt, über welche Querung ein Fahrzeug fährt und ob die Route für Gewicht und Höhe passt.
Am Bahnhof fahren die S1 und die S85 im dichten Takt, an den angrenzenden Plätzen halten Buslinien wie 125 und 220. Rund um Ludolfingerplatz und Zeltinger Platz liegen die Geschäfte des Ortsteils. Lieferungen in dieses Umfeld legen wir in Zeiten mit wenig Fuß- und Busverkehr und halten Haltestellen frei.
Frohnau ist überwiegend Wohngebiet mit Villen und Landhäusern. Lärm am frühen Morgen, zugeparkte Einfahrten und Rückstau in schmalen Straßen sorgen schnell für Beschwerden. Gute Nachbarschaft ist hier Teil der Logistik: angekündigte Termine, kurze Standzeiten und klare Ansprechpartner.

Wir erfassen Mengen, Gewerke und Bauphasen und leiten daraus ab, wie viele Lieferungen pro Tag nötig sind, welche Fahrzeuge passen und wo entladen wird. Für Frohnau gehören Routen über die B 96 und die Querung der Bahn dazu.
Jede Anlieferung bekommt einen Termin mit Ladezone. Lieferanten melden sich vorher an und wir sehen, wenn sich Fahrten überschneiden. So stehen keine zwei Lastwagen gleichzeitig vor einer schmalen Einfahrt.
Wir legen fest, aus welcher Richtung Fahrzeuge kommen und wo sie warten, wenn sie zu früh sind. Wartezonen liegen an Hauptstraßen und nicht in Wohnstraßen.
Termine mit Sperrungen oder Kranlieferungen kündigen wir den Nachbarn an. Notwendige Anordnungen für Halteverbote oder Ladezonen bereiten wir für die zuständigen Stellen vor.
Material kommt zum Einbautermin und belegt keine knappe Lagerfläche.
Weniger Wartezeiten für Fahrer und Kolonnen auf der Baustelle.
Wohnstraßen und Bushaltestellen bleiben frei, was Beschwerden vorbeugt.
Sie sehen im Lieferplan jederzeit, welche Fahrten für die Woche geplant sind.
→ Ein gemeinsamer Lieferplan zeigt allen Firmen, welche Zeitfenster belegt sind. Neue Termine werden nur dort vergeben, wo die Ladezone frei ist.
→ Große Fahrten legen wir außerhalb der Spitzenzeiten. Kommt ein Fahrzeug trotzdem zu spät, rückt die nächste Lieferung im Plan nach, statt dass zwei Lastwagen in der Straße warten.
→ Vor dem Termin prüfen wir Kurven, Bäume und parkende Autos an der Route und lassen bei Bedarf ein Halteverbot einrichten.
→ Wir nennen feste Lieferzeiten, informieren vor größeren Terminen und benennen einen Ansprechpartner, an den sich Anwohner wenden können.
Viele Lieferungen in kurzer Zeit, etwa beim Rohbau, treffen auf schmale Straßen und Nachbarn mit eigenen Einfahrten.
Am Ludolfingerplatz und Zeltinger Platz kommen Ladezonen, Busverkehr und Kundschaft der Geschäfte zusammen.
In Siedlungen mit vielen Wohnungen, etwa im Norden des Ortsteils, laufen Lieferungen neben dem Alltag der Bewohner.
Arbeiten im Straßenraum verlangen Umleitungen, wechselnde Ladepunkte und eine Abstimmung mit dem Busverkehr.

Wir sammeln Mengen, Bauzeiten und Lieferanten aller Gewerke und prüfen die Routen zur Baustelle.
Zeitfenster, Ladezonen, Wartepunkte und Regeln für die Anmeldung werden in einem Konzept festgehalten.
Lieferanten melden ihre Fahrten an, wir vergeben die Termine und behalten den Wochenplan im Blick.
Ändern sich Bauphasen oder Mengen, passen wir Zeitfenster und Wege an und informieren alle Beteiligten.
Wird in Berlin-Frohnau ein Geschäftshaus nahe dem Ludolfingerplatz umgebaut, dann gibt es meist keine eigene Ladefläche. Wir richten in Abstimmung mit der Behörde eine Ladezone ein, vergeben morgens kurze Fenster für Ausbaumaterial und legen größere Lieferungen auf Zeiten, in denen weniger Kunden zu Fuß unterwegs sind.
Kommt eine Lieferung über die B 96 aus Richtung Autobahn, dann meldet sich der Fahrer vorher. Ist die Ladezone noch belegt, wartet er an einem vereinbarten Punkt an der Hauptstraße und fährt erst ein, wenn Platz ist.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Das Logistik-Management baut auf dem Einrichtungsplan auf, denn Ladezone und Lager bestimmen, wie viel Material auf einmal kommen kann. Das Personal der operativen Baulogistik nimmt Lieferungen an, prüft sie und verteilt sie an die Gewerke.
Am Tor gleicht das Sicherheitspersonal ankommende Fahrzeuge mit dem Lieferplan ab. So weiß jeder Beteiligte, welches Fahrzeug erwartet wird und welches nicht.
Die wichtigste Zufahrt ist die Oranienburger Chaussee als B 96, die den Ortsteil mit dem nördlichen Autobahnring A 10 und der Innenstadt verbindet. Von dort führen Wohnstraßen zu den Baustellen. Welche Route passt, prüfen wir je nach Fahrzeug und Lage des Grundstücks.

Nennen Sie uns Bauvorhaben, Zeitraum und beteiligte Gewerke. Wir schlagen Ihnen ein Logistik-Management mit Zeitfenstern und Fahrwegen vor.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Berlin-Frohnau. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit