
Eine Baustelle auf dem Land lebt davon, dass das Material zur richtigen Zeit ankommt. In der Gemeinde Satow gibt es keinen Bahnanschluss, alles rollt über die Straße. Kommt eine Lieferung zu früh, steht der Lastwagen auf einer schmalen Dorfstraße. Kommt sie zu spät, wartet die Kolonne.
Unser Logistik-Management plant Anlieferungen, vergibt Zeitfenster und legt Routen fest, die zu den Straßen und Dörfern passen. Wir behalten im Blick, wer wann auf die Baustelle muss. So blockieren sich Fahrzeuge nicht gegenseitig.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Die Gemeinde liegt rund 20 Kilometer südwestlich von Rostock. Die Bundesautobahn 20 quert das Gemeindegebiet mit der Anschlussstelle Kröpelin, dazu verlaufen die L 10 zwischen Wismar und Rostock sowie die L 11 zwischen Kröpelin und Bützow durch den Ort. Diese Achsen tragen den Schwerverkehr, die letzten Kilometer führen aber oft über schmale Gemeindewege.
Zwischen Radegast, Heiligenhagen, Bölkow und dem Kernort liegen viele Dörfer mit engen Ortsdurchfahrten. Ein Sattelzug, der sich dort festfährt, blockiert die Straße für alle. Routen müssen deshalb vorher geprüft und mit den Lieferanten abgesprochen sein.
Im Kernort Satow liegen Schule, Sporthalle und Sportplatz am Nordufer des Satower Sees, am Westufer verläuft die Kreisstraße 5 Richtung Kröpelin. Wo Kinder unterwegs sind und Busse fahren, legen wir Anlieferungen in Zeiten, in denen weniger los ist.

Wir erfassen Gewerke, Mengen und Termine und machen daraus einen Plan für alle Anlieferungen. Er zeigt, wann welches Material ankommt und wo es abgeladen wird.
Jede Lieferung bekommt ein festes Zeitfenster. So stehen nie mehrere Lastwagen gleichzeitig vor einer Baustelle, die nur eine Abladestelle hat.
Wir legen fest, über welche Straßen Lieferanten anfahren, etwa über die Anschlussstelle Kröpelin und die Landesstraßen statt durch enge Ortskerne. Die Route geht mit dem Zeitfenster an den Fahrer.
Wir informieren Anwohner über laute oder große Anlieferungen und sprechen Termine mit Schule, Kirchgemeinde oder Gemeinde ab, wenn eine Lieferung deren Betrieb berührt.
Lieferungen kommen nach Plan und nicht alle auf einmal.
Fahrer kennen ihre Route, bevor sie losfahren.
Anwohner und Schule erleben weniger Störungen durch den Baustellenverkehr.
Wartezeiten auf der Baustelle sinken, weil Material dann ankommt, wenn es gebraucht wird.
→ Wir prüfen Höhen und Breiten vorab und bestellen passende Fahrzeuge oder planen eine Umladung an einer geeigneten Stelle.
→ Wir bündeln die Bestellungen, verteilen sie auf Zeitfenster und geben jedem Lieferanten seine Uhrzeit vor.
→ Wir geben jedem Fahrer eine feste Route mit Anfahrtspunkt und lassen ihn bei Bedarf an der Landesstraße abholen.
→ Wir verschieben Lieferfenster in ruhigere Stunden und setzen bei Bedarf einen Einweiser an der Zufahrt ein.
Der Kernort Satow ist Grundzentrum. Neue Häuser und Einrichtungen dort brauchen geordnete Anlieferungen an engen Straßen.
Ein Markt wie im Bebauungsplan „Hanstorf Süd – Handel und Wohnen“ an der Doberaner Straße bringt viele Lieferungen mit großen Fahrzeugen.
Gerüst, Ziegel und Holz müssen über schmale Hofzufahrten in Dörfern wie Gorow oder Konow kommen.
Arbeiten an Gemeindewegen oder Leitungen zwischen den Dörfern verlangen eine Materialsteuerung entlang der Strecke.

Wir sammeln Gewerke, Mengen, Termine und Fahrzeugarten und sehen uns Zufahrt und Abladestelle an.
Wir prüfen die Anfahrt über A 20 und Landesstraßen, legen Zeitfenster fest und schicken sie an die Lieferanten.
Wir koordinieren täglich die Anlieferungen, verschieben Termine bei Bedarf und halten Abladestellen frei.
Wir dokumentieren Verspätungen und Engpässe und passen den Plan für die nächsten Bauabschnitte an.
Liegt eine Baustelle im Kernort Satow an einer Wohnstraße, dann gibt es meist nur eine Abladestelle am Straßenrand. Betonmischer, Steinlieferungen und Gerüst müssen nacheinander kommen. Wir legen einen Lieferplan an, in dem jede Fuhre ihren Platz hat.
Fällt der Termin für die Betonage in die Morgenstunden, in denen Busse und Schüler unterwegs sind, dann verschieben wir sie in eine ruhigere Zeit oder setzen einen Einweiser ein. Die Fahrer erhalten die Route über die Landesstraße und wissen, wo sie halten dürfen.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Das Lieferkonzept baut auf der Baustelleneinrichtung auf: Nur wer weiß, wo Lagerflächen und Zufahrten liegen, kann Anlieferungen sinnvoll steuern. Wir stimmen beides aufeinander ab.
Unser Personal vor Ort nimmt Lieferungen an, prüft sie und meldet Abweichungen sofort. So schließt sich der Kreis zwischen Planung am Schreibtisch und dem, was an der Baustelle tatsächlich passiert.
Für schwere Fahrzeuge bietet sich die A 20 mit der Anschlussstelle Kröpelin an, danach die Landesstraßen L 10 oder L 11. Die letzten Meter über Gemeindewege prüfen wir je Baustelle und geben dem Fahrer eine feste Route mit.

Nennen Sie uns Baustelle, Gewerke und Termine. Wir entwickeln ein Lieferkonzept, das zu den Straßen vor Ort passt.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Satow. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit